| Donnerstag, der 20. Juni 2013, 05:40 Uhr |
Alle Artikel zum Thema
Wirtschaft // Freitag, 15.03.2013
In letzter Zeit ertönen öfter und öfter Vorhersagen zu den Perspektiven der ukrainischen Wirtschaft. Das jüngste Beispiel ist die Prognose des Präsidenten der Assoziation der ukrainischen Banken, Alexandr Sugonjako. Seinen Worten nach könnte das Land, wenn es der Ukraine nicht gelingt sich auf den Erhalt eines neuen Kredites vom IWF zu einigen, in den Zustand der Zahlungsunfähigkeit geraten.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Dienstag, 26.02.2013
Am schmerzhaftesten ist in dieser Situation das Fehlen eines eigenen Programms wirtschaftlicher Reformen bei den patriotischen politischen Kräften, der ukrainischen Wirtschaft, den Gewerkschaften und ebenfalls die ungenutzten analytischen Möglichkeiten der ukrainischen nichtstaatlichen Institute, der qualifizierten Analysten, die in ukrainischen Investmentunternehmen, Banken usw. arbeiten. Das macht die Gesellschaft und die Wirtschaft zu abseitsstehenden Beobachtern im Verlaufe der Verhandlungen mit dem IWF und gestattet es der ukrainischen Seite nicht gegenüber dem Fonds ein effektives Programm wirtschaftlicher Maßnahme auszuarbeiten und zu vertreten, dass dabei auch gesellschaftliche Unterstützung erfahren würde.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 21.02.2013 Kommentare: 2
Seitdem in der Ukraine begonnen wurde, die Pläne zur Schiefergasförderung umzusetzen, werden neben ominösen ausländischen Kreisen und Personen, hinter denen der Kreml zu stecken scheint, auch eine Reihe ukrainischer politischer Kräfte gegen die Schiefergas-Pläne aktiv. Unter anderem mit dem vollkommen berechtigten Hinweis auf die „ökologischen Risken“. Es sind eine Reihe von Berechnungen von Experten aufgetaucht, die in Abhängigkeit von ihrem Engagement bei einzelnen Unternehmen, Anspruch auf eine gewisse Unabhängigkeit erheben.
Weiterlesen ...Politik // Samstag, 16.02.2013
Der Grund für eine derartige Form der Fragestellung liegt darin, dass Janukowytsch eine einschlägige Entscheidung unter dem Einfluss einer kleinen Gruppe treffen wird. Die Interessen des Volkes und des Landes werden dabei wie immer außer Acht gelassen. Ansonsten wäre der Präsident bestrebt das Land näher an die EU zu bringen anstatt Gespräche über eine schrittweise Annäherung mit der Zollunion aufnehmen.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Freitag, 08.02.2013
Angenommen in der Ukraine gibt es eine starke prorussische Lobby, mit dem Ziel unser Land in die Struktur des russischen Imperiums, der UdSSR oder eines ähnlichen Gebildes zurückzuholen. Unabhängig vom Namen eines solchen Gebildes würde es für die Ukraine immer eine Rückkehr unter die Kontrolle des „Älteren Bruders“ bedeutet.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 05.02.2013
Wird die Ukraine vom IWF Kredite erhalten? Heute ist dies nicht nur für den Finanzmarkt, sondern für das gesamte Land von äußerstem Interesse. Strategisch betrachtet, ist die Antwort auf diese Frage für den Staat unter Umständen nicht minder bedeutend als die auf die Frage, in welche Richtung sich die Ukraine bewegen wird – Richtung Zollunion oder EU. Oder wie sich beispielsweise die Angelegenheit um Jewgenij Schtscherban entwickeln wird…Diese Dinge sind nicht nur hinsichtlich ihrer Tragweite vergleichbar, sondern auch miteinander verknüpft. Sollte der IWF Kiew kein weiteres Darlehen gewähren, erhöht sich das Risiko, dass sich die Ukraine in Richtung des autoritären Ostens bewegen wird – weiter weg von europäischen Normen und Werten. Wie werden hierbei die Bewegungen der Hrywnja aussehen?
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 22.01.2013
Auf uns wartet viel Arbeit. Schwierigkeiten sind unvermeidlich, doch schlussendlich sollte das Land billigere Energieressourcen zur Verfügung haben, womit auch der Wirtschaft geholfen wäre. Die Aufgabe ist nicht leicht, doch gelöst werden muss sie.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Mittwoch, 30.05.2012
Die Ukraine sucht weiter nach Möglichkeiten, sich aus der Abhängigkeit von russischem Gas zu lösen.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Samstag, 11.02.2012
Dass die Gasgespräche bis zum heutigen Zeitpunkt nicht mit einem konkreten Kompromiss zwischen Kiew und Moskau abgeschlossen wurden, gilt ohne Frage im Kontext der heutigen ukrainisch-russischen Beziehungen als das interessanteste Faktum. Die Mannschaft Wiktor Janukowitschs kam in der Ukraine an die Macht maßgeblich mit Hilfe der Stimmen derjenigen, die keine Verschlechterung und auch eine Verbesserung der ukrainisch-russischen Beziehungen wünschten.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Freitag, 03.02.2012
Einer der Auswege aus der schwierigen Situation, in der sich unser Staat und seine Bürger aufgrund des Einkaufs der Energieträger außerhalb der Ukraine befinden, ist die Entwicklung der erneuerbaren Energien.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 30.01.2012 Kommentare: 1
Auf der am Freitag in Davos stattfindenden Lunch-Konferenz versuchte Wiktor Janukowitsch Investoren von der Attraktivität der Ukraine und der Einhaltung der europäischen Werte zu überzeugen. Jedoch waren die Vertreter der EU und des ukrainischen Großkapitals mit seinen Ausführungen nicht einverstanden. Allein die Türkei unterstützte die Ukraine. Deren Vertreter erklärte, dass sich das Land jetzt in ähnlich schwierigen bilateralen Beziehungen zu den EU-Staaten wie die Türkei befindet.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Sonntag, 29.01.2012
Wie gewöhnlich wurde zu den zumindest vorläufigen Ergebnissen der letzten Runde der ukrainisch-russischen Gasverhandlungen offiziell nichts Konkretes erklärt. Da diese aber offiziell stattgefunden haben, ist der Vorsitzende der ukrainischen Delegation, Minister Jurij Bojko, bei “Gasprom” scheinbar noch willkommen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 26.01.2012
2011 hat die Ukraine 45 Mrd. Kubikmeter Gas erworben, von denen 40 Mrd. Kubikmeter durch die NAK „Naftogas Ukrainy“ bei „Gasprom“ gekauft wurden und weitere 5 Mrd. Kubikmeter durch die Ostchem Holding Dmitrij Firtaschs. In diesem Jahr verspricht Kiew die Käufe stark zu reduzieren, doch bei „Gasprom“ bezweifelt man, dass dies stattfinden wird.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 25.01.2012
„Gasprom“ stellt der Ukraine Hilfe bei der Erschließung der Erdöl- und Erdgasvorkommen im Schwarzmeerschelf in Aussicht. Gestern informierte das Unternehmen über die Aktivierung der Gespräche mit „Naftogas“ bei der Untersuchung des Palace-Vorkommens, dessen Vorräte auf 120,7 Mrd. Kubikmeter Erdgas geschätzt werden. „Gasprom“ verfügt über die notwendige Erfahrung und die nötigen Mittel für die Realisierung des Projektes. Doch Experten sind erstaunt darüber, dass der Monopolist der Ukraine faktisch Hilfe bei der Diversifizierung der Gaslieferungen anbietet, was zur Verringerung der Abhängigkeit von russischem Gas führt.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 16.01.2012
Die Verhandlungen über die Senkung des Preises von russischem Gas für die Ukraine sind in eine Sackgasse geraten. Am Freitag erklärte der Leiter des Energieministeriums, Jurij Bojko, dass Russland sich weigert Garantien für die Auslastung des ukrainischen Gastransportsystems zu geben. Kiew begann sich im Gegenzug auf den schlimmsten Fall vorzubereiten: die Reduzierung des Gaseinkaufs von Russland um 25 Mrd. Kubikmeter im Jahr. Die Umsetzung dessen erfordert höchstwahrscheinlich einen Bruch des Abkommens mit „Gasprom“ auf dem Gerichtsweg, meinen Experten.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Dienstag, 10.01.2012 Kommentare: 1
Projekte von Umgehungsgaspipelines wie Nord Stream und, in erster Linie, South Stream gelten in den russisch-ukrainischen Gasverhandlungen in letzter Zeit als Hauptargumente für die russische Seite, um Druck auf Ukraine auszuüben. Das Kernkalkül der Drohung ist einfach: ein Betrieb dieser beiden Pipelines mit voller Kapazität, also mit einem Durchflussvolumen zu Vorkrisenmengen des Transits des russischen Erdgases über die Ukraine (118 Mrd. Kubikmeter), würde die Ukraine praktisch ohne Transitgas lassen. Deshalb soll Ukraine für eine Verminderung des Gaspreises den Großteil oder gar sein ganzes Gastransportsystem an Gazprom abtreten oder zu einem symbolischen Preis verkaufen.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Mittwoch, 04.01.2012 Kommentare: 1
2012 wird die ukrainische Wirtschaft weiter von Außenfaktoren abhängig sein. Das heißt, durch den Druck des Weltmarktes lässt sich der Haushalt nicht ausbalancieren und das führt zu weiteren Problemen in der Binnenwirtschaft. Und auch wenn die Lage nicht so beklemmend ist wie Ende 2008, besteht die Notwendigkeit, aufgrund der schon heute bekannten Risiken die makroökonomischen Kennzahlen auszugleichen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Montag, 02.01.2012
Eine zeitweise Nutzung eines Offshore-Terminals erlaubt für ein- bis eineinhalb Jahre eine beschleunigte Diversifikation der Erdgasquellen, so die Expertenbeurteilung.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Samstag, 24.12.2011
Im April 2011 erhöhte das Ministerkabinett das prognostizierte Finanzierungsvolumen des Programms für Energieeffizienz von 285,32 Mrd. (ca. 27,2 Mrd. €) auf 347,82 Mrd. Hrywnja (ca. 33,1 Mrd. €). Sind diese Zahlen realistisch, wenn man unsere bisherige Reformgeschichte bedenkt? Die ersten fast zwei Jahre der Arbeit des staatlichen Programms für Energieeffizienz zeigen, dass es nicht so ist.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Montag, 19.12.2011
Vor einer Woche, am 4. Dezember 2011, prognostizierte der Botschafter der Russischen Föderation in der Ukraine, Michail Surabow, dass zwischen Russland und der Ukraine neue Vereinbarungen in Bezug auf die Gassphäre auf Regierungsebene verankert werden. “Höchstwahrscheinlich wird es sich um ein Regierungsabkommen handeln. Dieses wird ordnungsgemäß legitimiert und ordnungsgemäß unterzeichnet werden”, erklärte der Botschafter.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Montag, 19.12.2011 Kommentare: 2
Mit dem Amtsantritt Wiktor Janukowytsch hat sich die Ukraine verändert. Dies wird nicht zuletzt an den Entwicklungen in dem Beziehungsdreieck Ukraine-EU-Russland deutlich, die im Winter 2011-2012 an einem Scheidepunkt stehen. Die Ukraine steht vor der Wahl zwischen mehreren Zukunftsszenarien: Anschluss an die EU durch ein weitreichendes Assoziierungs- und Freihandelsabkommen, Beitritt zu einer nachsowjetischen Zoll- oder politischen Union unter der Führung Russlands oder aber Fortführung der bisherigen Multivektoren- bzw. Schaukelpolitik zwischen Ost und West.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Montag, 19.12.2011
Die Ukraine ist ein Land mit teuren Energieressourcen. Derzeit bekommt sie das teuerste Gas in Europa und gewinnt Kohle unter schwersten Förderbedingungen. Obendrein ist der Gasanteil in der Energiebilanz des Landes (40 %) fast doppelt so hoch wie in der EU (22 %) oder den USA (23 %). Die maximale Nutzung von anderen Energieressourcen wird daher sehr wichtig für das Land.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Montag, 19.12.2011
„Gasprom“ hat der NAK (Nationalen Aktiengesellschaft) „Naftogas Ukrainy“ 1,8 Mrd. $ für den Gastransit über das Territorium des Landes im Voraus überwiesen, heißt es im Finanzbericht der NAK. Diese Mittel, die „Naftogas“ bereits im letzten Jahr erhalten hatte, soll das Unternehmen dem russischen Monopolisten über den Transit im Verlaufe von fünf Jahren erstatten. Doch bereits jetzt ist man sich im Energieministerium sicher, dass man gezwungen sein wird den Kredit zu verlängern. Die Ukraine verliert einen Teil des Transits aufgrund der Inbetriebnahme von Nord Stream. In diesem Fall wird es für die NAK schwieriger Kredite internationaler Banken zu bekommen, meinen Experten.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Mittwoch, 14.12.2011
Der Entwurf des ukrainisch-russischen Regierungsabkommens zur Zusammenarbeit im Gasbereich, das viel beschworen, von wenigen jedoch gelesen wurde, entpuppt sich nach einer näheren Betrachtung als Erzeugnis einer inofiziellen, dafür aber mit etlichen Kompetenzen ausgestatteten Expertengruppe, die in den letzten Monaten zwischen Kiew und Moskau rastlos pendelte. Den Informationen von ZN.UA nach wurde der Entwurf dieses Dokuments unter absoluter Geheimhaltung und ohne Erwähnung von Namen der ukrainischen und russischen Führung zur Überprüfung vorgelegt
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Dienstag, 13.12.2011 Kommentare: 2
Wenn die Führung der Ukraine all dem weiterhin keine Beachtung schenkt, was die EU und führende europäische Politiker stört, dann braucht das Land insgesamt nicht mit Erfolg in der EU zu rechnen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Sonntag, 04.12.2011
Rationelle Angemessenheit – dieses Prinzip galt in den letzten Jahren in allen zivilisierten Ländern als Richtlinie. Dieses beinhaltet unter anderem auch Energieeffizienz, das heißt einen rationellen Verbrauch der Energieressourcen, über die man jeweils verfügt – Sonne, Wind, Wasser, Boden, Erdöl, Gas, Kohle und …abgeleitete Wärmeenergie. Der ukrainische Präsident, Wiktor Janukowitsch, hat in diesem Jahr die “Ära” der Energieeffizienz als Möglichkeit zur Erlangung der Energieunabhängigkeit des Staates ausgerufen. Entschuldigen Sie die Banalität, aber Energieunabhängigkeit beginnt mit einem grundlegend sparsamen Umgang und einem effektiven Verbrauch der Energieressourcen, wie eben Erdöl, Gas u.s.w., und abgeleiteter Wärmeenergie.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Sonntag, 20.11.2011 Kommentare: 8
Die Ukraine stört das Spiel Deutschlands. Jegliche Zugeständnisse für die Ukraine können Deutschland eine Ressourcenbasis – die Russland heute für Deutsche ist – wegnehmen. Die transnationale Gesellschaft „Gasprom“ beeinflusst die transnationale Gesellschaft „Europäische Union“ stark. Es ist klar, dass die Ukraine nach Eurasien gedrängt wird.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 09.11.2011
Die NAK (Nationale Aktiengesellschaft) “Naftogas Ukrainy” hat bei der “Gasprombank” einen Kredit über 550 Mio. Dollar für die Bezahlung des im Oktober gelieferten russischen Gases aufgenommen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Montag, 07.11.2011
Die Ukraine konnte sich mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht auf eine Revision des Kooperationsprogramms und die Bereitstellung einer neuen Kredittranche einigen. Der Fonds nahm sich eine weitere Verhandlungspause und gewährte der Ukraine Zeit für eine Übereinkunft mit Russland in der Frage der Senkung der Gaspreise. Parallel fordert der IWF von Kiew den Haushalt für 2012 auf der Grundlage der realistischen Wachstumsprognose von 4% neu zu berechnen, was eine Reduzierung der Einnahmeerwartungen bzw. eine Kürzung der Ausgaben um 3 Mrd. Hrywnja (ca. 273 Mio. €) erfordert. Außerdem wird vorgeschlagen, die Vertreter der Mittelschicht mit einer Steuer in Höhe von 19% zu belasten.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Sonntag, 30.10.2011 Kommentare: 1
Nicht Brüssel verweigert der Ukraine die “europäische Perspektive”, sondern vor allem Berlin. Worin liegt der Grund für diese Position Berlins?
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 27.10.2011
Die Ukraine und Russland sind dem Abschluss eines Abkommens über die Lieferung von Gas nahe. Wie dem “Kommersant-Ukraine” bekannt wurde, hat man beim Energieministerium auf die Idee der Anfechtung der geltenden Verträge bei internationalen Gerichten verzichtet. Beide Seiten diskutieren gerade einige Szenarien für eine Revision der Verträge, die wahrscheinlichste ist die Gründung eines Konsortiums auf der Basis des ukrainischen Gastransportsystems. Für die Ukraine ist es wichtig die Verhandlungen bis Ende des Jahres abzuschließen, denn die Gaspreise steigen erneut.
Weiterlesen ...Politik // Dienstag, 11.10.2011 Kommentare: 2
Ex-Präsident Wiktor Juschtschenko hält das Strafverfahren gegen Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko nicht für politisch motiviert.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Montag, 03.10.2011 Kommentare: 2
Janukowitsch erfährt jetzt, wie kalt und dickfällig man sein muss, um eine Politik a la Putin durchhalten zu können. Der Ukraine fehlt für den russischen Weg schlicht und einfach die Kraft, denn eigentlich ist das Land ein Fall für die internationale Sozialhilfe.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Freitag, 30.09.2011 Kommentare: 1
Wie sich Anfang des Sommers bereits abzeichnete, hat sich die ukrainische Regierung unter Präsident Janukowitsch mit dem Prozess gegen die ehemalige Ministerpräsidentin in eine außenpolitische Sackgasse manövriert. Die Inhaftierung Julia Tymoschenkos am 5. August rief international eine heftige Reaktion hervor, die jedoch die verantwortlichen Leute in der Präsidialadministration nicht sonderlich überrascht haben wird. Erst nach mehrfachen direkten Warnungen an Janukowytsch von westlicher Seite wurde der Prozess am 12. September für zwei Wochen bis zum 27. September unterbrochen, vorgeblich um der Angeklagten Vorbereitungszeit für die Abschlussdebatten vor Verkündung des Urteils zu geben.
Weiterlesen ...Politik // Freitag, 30.09.2011
Gestern trat Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko in den Gerichtsdebatten auf. Sie wies alle Anschuldigungen an ihre Adresse zurück und erklärte, dass sie bei einer Wiederholung der Gaskrise genauso vorgehen würde wie damals. Timoschenko ist überzeugt davon, dass sie schuldig gesprochen wird, jedoch versprach sie, dass sie niemals und unter keinen Umständen Präsident Wiktor Janukowitsch um Begnadigung bitten wird.
Weiterlesen ...Politik // Donnerstag, 08.09.2011
Die Ex-Premierin Julia Timsochenko machte gestern Aussagen in der Strafsache der Überschreitung der Amtsbefugnisse bei der Unterzeichnung der Gasabkommen mit Russland im Jahre 2009. Dabei bezichtigte sie Ex-Präsident Wiktor Juschtschenko der Falschaussage und erzählte, dass sie auf Bitte des ehemaligen Leiters der NAK (Nationalen Aktiengesellschaft) „Naftogas Ukrainy“, Oleg Dubina, die Direktiven für die Verhandlungen angefertigt hat. Die ehemalige Premierin entrüstete besonders, dass sie, der Version der Ermittlung nach, den für die Ukraine unvorteilhaften Gaslieferbedingungen zustimmte, da sie „für sich ein positives Images einer effektiven Führerin schaffen wollte“.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 07.09.2011
Bei der NAK (Nationalen Aktiengesellschaft) „Naftogas Ukrainy“ hat man sich auf einen Gaskrieg mit Russland vorbereitet. Wie der Leiter der NAK, Jewgenij Bakulin, mitteilte, hat das Unternehmen genügend Gas in den Untertagespeichern für die Herbst- und Wintersaison angesammelt. Beim Energieministerium erläuterte man, dass sich für den Fall, wenn ein Gericht den laufenden Vertrag mit Russland auflöst, die Möglichkeit ergibt, Verhandlungen über den Abschluss eines neuen Abkommen ohne übermäßige Eile zu führen. Experten halten einen dritten Gaskrieg für äußerst wahrscheinlich, sogar wenn kein Gericht die Verträge zwischen der NAK und „Gasprom“ auflöst.
Weiterlesen ...Politik // Dienstag, 06.09.2011
Die Ukraine hat die Dokumente vorbereitet, die für die Einreichung einer Klage beim Schiedsgericht im Streit im Gasbereich mit Russland nötig sind. Kiew fordert von Moskau sich bei der Festlegung des Gaspreises auf die Berechnungen zu stützen, die Russland Deutschland vorlegt, abzüglich der Transportkosten und dem in den Charkower Abkommen vorgesehenen zusätzlichen Nachlass von 100$. Über diesen Streit und ebenfalls über die Möglichkeit eines Beitritts der Ukraine zur Zollunion und zu seinem Verhältnis zum Gericht über Julia Timoschenko berichtete der Präsident der Ukraine, Wiktor Janukowitsch, in einem Interview mit dem Spezialkorrespondenten des “Kommersant-Ukraine”, Sergej Sidorenko.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 29.08.2011
Am Freitag wurde in der Kanzlei des Petschersker Gerichts im Namen der Ex-Premierin Julia Timoschenko eine Erklärung eingereicht, in der eine Straftat gemeldet wird und ein Antrag auf Einleitung von Strafermittlungen in Verbindung mit der Erhöhung der Gaspreise um 70 Prozent durch die Regierung Wiktor Janukowitsch in den Jahren 2006-2007 gestellt wird.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 29.08.2011
Die Ukraine sucht neue Einflusshebel auf „Gasprom“. Am Vorabend der nächsten Verhandlungsrunde über den Preis für russisches Erdgas hat das Energieministerium Änderungen in das Hauptenergiedokument des Landes eingebracht: die Strategie zur Entwicklung der Branche bis zum Jahr 2030. Gemäß den Vorschlägen soll sich der Gasimport aus der Russischen Föderation in den nächsten Jahren um zwei Drittel verringern. Experten zweifeln daran, dass die Ukraine in einer so kurzen Zeit fähig ist für das russische Gas einen Ersatz zu finden und daran, dass diese Handlungen legitim sind.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Mittwoch, 10.08.2011
Interview mit dem Politologen Andreas Umland über mögliche politische und diplomatische Folgen der Verhaftung Julia Tymoschenkos und einen möglichen Einfluss auf die weitere Entwicklung der Beziehungen zur EU.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Mittwoch, 27.07.2011
Am Freitag dem 24. Juni 2011 begann der Prozess gegen die ehemalige Premierministerin Julija Timoschenko in der Ukraine. Der prominenten Oppositionspolitikerin drohen wegen angeblichen Amtsmissbrauchs bis zu zehn Jahre Haft. Der Justiz wird dabei eine selektive und willkürliche Strafverfolgung vorgeworfen.
Weiterlesen ...Politik // Dienstag, 05.07.2011
Ein Berufungsgericht entließ den ehemaligen Chef des Zolldienstes, Anatolij Makarenko, und den ehemaligen Stellvertreter des Leiters des Regionalzolls für Energie, Taras Schepitko, aus der Haft.
Weiterlesen ...Politik // Dienstag, 07.06.2011
Russland hat mit einer scharfen Absage auf den Vorschlag geantwortet, den Gaspreis für die Ukraine zu überprüfen. Gestern verkündete man bei „Gasprom“, dass der Gaspreis bereits zum IV. Quartal stark ansteigen wird – den Daten des „*Kommersant-Ukraine*“ nach von den derzeitigen 350$ auf 390-420$ pro tausend Kubikmeter. Die Ukraine versprach im Gegenzug den Preis für den Transit russischen Gases zu erhöhen. Doch bislang scheinen die Positionen der beiden Länder am Vorabend der Verhandlungen zu Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit nicht von Vorteil für die Ukraine zu sein, meinen Experten.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Mittwoch, 18.05.2011
Die Ukraine wird erneut intensiv mit zwei konkurrierenden Integrationsangeboten seitens der Europäischen Union und Russlands konfrontiert und muss sich wie auch früher für eine Richtung der künftigen Integration entscheiden. Diesmal geht es um wirtschaftliche Aspekte der Integration, doch in diesem geopolitischen Kampf geht es um viel mehr als nur um Wirtschaft.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Sonntag, 01.05.2011
Am 20. April versammelte die internationale Konferenz „Energiepolitik der Ukraine: die Frage des unkonventionellen Gases“ Vertreter von Regierung, staatlichen und internationalen Unternehmen mit Interesse an unkonventionellem Erdgas sowie weitere Experten auf einem der prestigeträchtigsten Plätze der Hauptstadt.
Weiterlesen ...Politik // Donnerstag, 28.04.2011
Die ehemalige Ministerpräsidentin Julia Timoschenko hat an einem Gericht in New York eine Klage gegen das Unternehmen RosUkrEnergo und dessen Teilhaber Dmitrij Firtasch eingereicht. Sie fordert die Tatsache einer Absprache zwischen dem Gashändler und „Naftogas“ im Verlaufe der Gerichtsverhandlungen vor dem Stockholmer Schiedsgericht anzuerkennen, in deren Ergebnis RUE 12,1 Mrd. Kubikmeter Gas zurückgegeben wurden. Auf dieser Basis eine Aufhebung der Entscheidung des Schiedsgerichts zu erreichen, ist unrealistisch, meinen Juristen. Doch die Oppositionsführerin könnte das Gerichtsverfahren für politische Ziele nutzen, vermuten Experten.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Montag, 25.04.2011
Der Meinung von Experten nach wird die Ukraine in die Top 5 der aussichtsreichsten Länder bei der Schiefergasförderung aufsteigen. Die größten Energieunternehmen der Welt sind bereit, mit ihr zusammenzuarbeiten. Aber das größte Hindernis auf dem Weg zu einer solchen Kooperation bleibt die Ukraine selbst, die westliche Standards im Energiegeschäft weder einführen kann noch will.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 20.04.2011
Das Staatsunternehmen “Naftohas Ukrajiny” hat “RosUkrEnergo” die nach einem Gerichtsurteil geforderten 12,1 Mrd. Kubikmeter Erdgas vollständig zurückerstattet.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Montag, 21.02.2011
Moskau und Kiew sind der Lösung eines alten Problems näher gekommen: der Delimitation der Meerenge von Kertsch.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 16.02.2011
Beim Internationalen Währungsfonds ist man auf die Bitte der Ukraine eingegangen die 50-prozentige Erhöhung der Gastarife für die Bevölkerung mit mehr Zwischenstufen zu gestalten, doch besteht man auf der Verabschiedung der Rentenreform bereits im März. Die Neugestaltung der Gaspreise beginnt in der Mitte des Jahres und findet in drei Etappen statt, falls man beim Kabinett Mittel für die Kompensation dieses Aufschubs findet. Experten meinen, dass der IWF vorsichtig vorgehen wird und die dritte Tranche des stand-by Kredite erst nach Beschluss des Gesetzes über die Rentenreform gewähren wird.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 04.02.2011
Am 17. Dezember 2010 wurde nach einem Jahr der gegenständlichen und nebensächlichen Diskussionen das Staatsunternehmen „LNG-Terminal“ gegründet, welches nach Vorhaben seiner Gründer, die Arbeiten zur Errichten des Terminals zur Aufnahme von verflüssigtem natürlichen Gas im Umfang von 10 Milliarden Kubikmeter pro Jahr koordinieren soll. Das Terminal soll einen Platz an der ukrainischen Schwarzmeerküste bekommen und für die Aufnahme der ersten Tankschiffe bis 2014 fertig sein.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 26.01.2011
Die Führung der Europäischen Union hält es für sinnlos Geld in die Modernisierung des Gastransportsystems der Ukraine zu investieren. In Brüssel geht man davon aus, dass es im Falle des Baus der beiden Gaspipelines aus Russland in die EU – South Stream und Nord Stream – weder für Russland noch für die Europäische Union eine Notwendigkeit für weißrussischen oder ukrainischen Transit geben wird. Eine entsprechende Erklärung machte gestern der Energiekommissar der EU Günther Oettinger. Faktisch treibt die Europäische Kommission Kiew zur Gründung eines gemeinsamen Unternehmens mit „Gasprom“.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 25.01.2011
Die Regierung konnte das Problem mit der Nichtzahlung von Seiten der kommunalen Wärmeenergieversorger (TEK) nicht lösen. Gestern erzählte man bei „Gas Ukrainy“, dass man bislang nicht einen Vertrag mit den Energieversorgern abgeschlossen hat und das Niveau der Gaszahlungen fiel auf 43 Prozent. Im Unternehmen bereitet man sich darauf vor ganze Schuldnerregionen von den Lieferungen abzuschalten. Doch für eine Lösung der Probleme sind diese Maßnahmen ineffektiv und „Naftogas“ wird ein weiteres Mal gezwungen sein Kredite aufzunehmen, sind sich Experten einig.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 11.01.2011
“Naftohas Ukrajiny” vermeldete am 6. Januar die pünktliche Überweisung des Dezembergeldes an “Gasprom”.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 21.12.2010
Für die Ukraine wäre eine multivektorale wirtschaftliche Außenpolitik vorteilhaft, allerdings fehlt in dieser Richtung eine ernsthafte Lobby. Darüber berichtete im Laufe einer Expertenbefragung der Präsident der Industriegruppe „UPEK“ Anatoli Girschfeld dem Gorschenin Institut.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 20.12.2010
Von 2011 an werden den Verbrauchern bei kommunalen Dienstleistungen Mahngebühren bei unpünktlicher Zahlung auferlegt, da das Parlament am Freitag das entsprechende Moratorium aufgehoben hat. Die Höhe der Gebühr ist bislang noch nicht festgelegt worden, doch werden 0,1 Prozent der Schuldsumme für jeden Verzögerungstag diskutiert. Die Rückkehr der Mahngebühren hält man für eine Präventivmaßnahme bei der Verhinderung eines Zahlungsrückganges um 30-35 Prozent nach dem Anstieg der kommunalen Tarife im Januar.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Montag, 20.12.2010
Am Freitag wurde die Gründung eines Staatsunternehmens verkündet, welches sich mit der Vorbereitung der wirtschaftlich-technischen Grundlagen und der Suche nach Investoren für den Bau eines Flüssiggas-Terminals beschäftigen soll. Beim Energieministerium meint man, dass bereits innerhalb von fünf bis sechs Jahren 5 Mrd. Kubikmeter aserbaidschanischen Gases im Jahr geliefert werden könnten. Experten fügen hinzu, dass sich im Weiteren die Liefermengen auf bis zu 10-15 Mrd. Kubikmeter im Jahr erhöhen könnten. Ihren Worten nach wird das zu einem zusätzlichen Argument bei den Verhandlungen über den Preis russischen Erdgases.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 14.12.2010
Der wirtschaftliche Aufschwung in der Ukraine führte zu einer Beschleunigung des Anstiegs des negativen Saldos im Außenhandel. Im Oktober erreichte das Außenhandelsdefizit zum ersten Mal Vorkrisenniveau – 1,5 Mrd. Dollar. Ökonomen heben hervor, dass die Erhöhung der Wareneinfuhr vor dem Hintergrund der Inflation vom stabilen Hrywnjakurs angeregt wird, was eine Abwertung der Hrywnja bereits innerhalb des nächsten Jahres hervorrufen könnte.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 07.12.2010
Der ukrainische Gasmonopolist “Naftohas Ukrajiny” vermeldet am 7. Dezember die pünktliche Überweisung der Novemberrechnung an “Gasprom”.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Montag, 06.12.2010
Die Ukraine begann ihr Gastransportsystem mit eigenen Mitteln zu modernisieren. Über einen Anstieg der Durchleitungsmengen und ebenfalls über interne Einsparungen hat „UkrTransGas“ in die Erhöhung der Effektivität der Arbeit des Systems etwa 200 Mio. $ investiert und plant für diese Ziele im nächsten Jahr mehr als 300 Mio. $ aufzuwenden. Experten merken an, dass dies völlig realistisch ist: in fünf bis sieben Jahren könnte das ukrainische Gastransportsystem auch ohne Hilfe Russlands oder der Länder der Europäischen Union vollständig modernisiert sein.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Sonntag, 05.12.2010
Sorokin fügte hinzu, dass die Mitglieder der russischen Regierung Timoschenko für unflexibel und weniger zuverlässig als Juschtschenko halten .
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Samstag, 04.12.2010
Der Milliardär, der einer der einflussreichsten Menschen in der Ukraine ist, brachte gegenüber Präsident Wiktor Juschtschenko seine vollständige Unterstützung zum Ausdruck und eine gleichstarke Geringschätzung gegenüber Premierministerin Julia Timoschenko.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Samstag, 04.12.2010
Kutschma behauptet, dass weder Janukowitsch, noch einer seiner Berater Marionetten Russlands seien und Timoschenko nicht unbedingt für einen “proeuropäischen” Kurs steht. Seinen Worten nach hat Russland hinreichend Einflusshebel, um Timoschenko auf Linie zu bringen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 25.11.2010
Die Gesellschaft RosUkrEnergo, welche Dmitrij Firtasch und der OAO (Offene Aktiengesellschaft) „Gasprom“ gehört, hat vor ukrainischen Gerichten das Anrecht auf 12,1 Mrd. Kubikmeter Gas erreicht, die ihr „Naftogas“ erstatten soll. Doch das Kabinett und die NAK (Nationale Aktiengesellschaft) bestehen auf der Rückgabe von nur 5-6 Mrd. Kubikmeter unter Berücksichtigung der Schulden des Händlers in Höhe von 1,7 Mrd. Dollar. Schlüsselargument in dem Konflikt könnten die Schlussfolgerungen des zeitweiligen Untersuchungsausschusses der Werchowna Rada werden, die, den Informationen des “Kommersant-Ukraine” nach, die Beteiligung „Gasproms“ an der rechtswidrigen Gasentnahme beweisen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 24.11.2010
Welche Beziehungen unterhalten Sie zum Präsidenten?. „Die Ukraine braucht eine konstruktive Politik. Ich hoffe, dass Viktor Fjodorowitsch mit dieser Aufgabe fertig wird. Ich empfinde große Sympathie und Respekt für ihn.“
Weiterlesen ...Wirtschaft // Sonntag, 07.11.2010
Der ukrainische Gasmonopolist “Naftohas Ukrajiny” vermeldete die pünktliche Überweisung der Oktoberrechnung an “Gasprom”.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 28.10.2010
TNK-BP plant bis zu 50 Mio. $ in die Erkundung von Schiefergas/Shale Gas in der Oblast Donezk zu investieren. Falls die ersten Bohrlöcher ergiebig sind, dann verspricht das Unternehmen in die Förderung des nichttraditionellen Gases bis zu 2 Mrd. $ zu investieren. Übrigens meinen Experten, dass dies für das Unternehmen wenig Geld ist. Und der Erfolg des Projekts wird von den Förderkosten und der Konjunktur auf dem Binnengasmarkt bestimmt.
Weiterlesen ...Politik // Donnerstag, 28.10.2010
Gestern fand in Kiew die Sitzung des ukrainisch-russischen Regierungsausschusses unter dem Vorsitz der Premierminister beider Länder, Nikolaj Asarow und Wladimir Putin, statt. Hauptergebnis wurden sechs Abkommen über sektorale Zusammenarbeit zwischen staatlichen Organen und kommerziellen Unternehmen der Ukraine und Russlands. Die Premierminister erreichten ebenfalls Vereinbarungen über die Zusammenarbeit in anderen Bereichen, wovon das Sitzungsprotokoll zeugt, welches dem “Kommersant-Ukraine“ vorliegt.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 14.09.2010
Dmitrij Firtasch wurde zum Besitzer des größten Mineraldüngerherstellers in der Ukraine – des Konzerns „Stirol“. Gestern informierte die dem Geschäftsmann gehörende Group DF über die Übernahme des Unternehmens durch die Holding, dessen Wert Experten auf 650-750 Mio. Dollar schätzen. Den Informationen des “Kommersant-Ukraine“ nach verkaufte der Gründer „Stirols“, Nikolaj Jankowskij, sein Aktienkontrollpaket des Unternehmens, doch blieb er Teilhaber. Durch die Verschlechterung der finanziellen Kennzahlen, die über den Anstieg der Gaspreise verursacht wurde, war er gezwungen seine Aktiva zu verkaufen.
Weiterlesen ...Politik // Freitag, 10.09.2010
Die Abgeordneten des “Block Julia Tymoschenko – Batkiwschtschyna/Vaterland” (BJuT) blockierten heute die Arbeit der Werchowna Rada.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 07.09.2010
Der ukrainische Gasmonopolist “Naftohas Ukrajiny” vermeldete die pünktliche Überweisung der Augustrechnung an “Gasprom”.
Weiterlesen ...Politik // Dienstag, 07.09.2010
Neue Sitzungsperiode beginnt wieder mit Blockaden der Tribüne.
Weiterlesen ...Politik // Dienstag, 07.09.2010
Der Unternehmer Dmitro Firtasch ist kein Sponsor der Partei der Regionen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Montag, 06.09.2010
Das Ukrainische Komitee für Statistik vermeldete für den August wieder einen leichten Preisanstieg.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 01.09.2010
Alexandr Turtschinow, der enge Mitstreiter Julia Timoschenkos, könnte für den Versuch über die Staatsreserve eine große Menge Gas zu verringerten Preisen zu verkaufen, zur Verantwortung gezogen werden. Im Jahre 2009 bewilligte er ein Schema bei dem Gas zum Preis von 500 Hrywnja (50 €) für tausend Kubikmeter verkauft werden sollte.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 31.08.2010
Deutschland ist bereit in die Modernisierung des ukrainischen Gastransportsystems zu investieren. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern darüber informiert, dass die Verhandlungen dazu im Herbst in Kiew beginnen werden. Beim Energieministerium erklärte man, dass man wenigstens zwei Wege der Hinzuziehung deutscher Hilfe sieht – über Exportkreditagenturen oder über die Beteiligung von E.ON Ruhrgas am Joint Venture mit „Gasprom“.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 25.08.2010
Der Minister für Brennstoffe und Energiewirtschaft der Ukraine, Jurij Bojko, bestätigte, dass die Nationale Aktiengesellschaft “Naftogas Ukrainy” gegen die Entscheidung des Gerichtes des Schewtschenkorajons in Kiew in Berufung gegangen ist.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 25.08.2010
Die Ukraine will eine Revision des Gasabkommens mit Russland erreichen.
Weiterlesen ...Politik // Freitag, 20.08.2010
BJuT (Block Julia Tymoschenko) möchte ein Moratorium zur Preiserhöhung bei Gas für die Bevölkerung erreichen und ruft die Ukrainer zu Protestaktionen auf.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 19.08.2010
Die Ukraine hat die Entscheidung des Stockholmer Schiedsgerichts zur Klage des Gashändlers RosUkrEnergo, an dem „Gasprom“ 50 Prozent gehören, bestätigt. Das Gericht des Schewtschenkorajons in Kiew erkannte an, dass die NAK (Nationale Aktiengesellschaft) „Naftogas Ukrainy“ den Vertrag verletzt hat und verpflichtete diese RosUkrEnergo 12,1 Mrd. Kubikmeter Gas bis zum 1. September oder innerhalb einer anderen von beiden Seiten abgestimmten Frist zu erstatten. Derzeit kostet diese Menge Gas etwa 3 Mrd. Dollar. Falls der Gashändler das Gas erhält, kann er sein Geschäft in Europa wiederherstellen, welches er nach dem russisch-ukrainischen Gaskonflikt Anfang 2009 verloren hatte.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 13.08.2010
Shell besteht auf Änderungen in den Förderregelungen für Schiefergas/Shale Gas in der Ukraine. Gestern teilte das Unternehmen mit, dass es beabsichtigt in diesem Segment zu investieren, jedoch nur, wenn ein großes Territorium für die Erschließung angeboten, der Lizenzzeitraum verlängert und Steuerermäßigungen gewährt werden. Beim Energieministerium ist man bereit diese Änderungen einzuleiten.
Weiterlesen ...Politik // Donnerstag, 12.08.2010
Der Block Julia Timoschenko (BJuT) fordert eine außerordentliche Prüfung eines Gesetzesentwurfes über ein Moratorium bei der Erhöhung der Gaspreise in der ersten Parlamentssitzung am 7. September.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 11.08.2010
Eine Gruppe bewaffneter Mitarbeiter des SBU (Sicherheitsdienst der Ukraine) blockiert das Büro der Parteiorganisation von “Batkiwschtschyna” (Vaterland) auf der Krim.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 11.08.2010
Die Regierung wird die Gaspreise für die Bevölkerung weiter anheben, wenn es keinen anderen Weg gibt den Haushalt von “Naftohas” auszugleichen.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 09.08.2010
Von April 2011 an sollen die Gaspreise für die Bevölkerung um weitere 50 Prozent steigen. Dies ist einem Memorandum der ukrainischen Regierung und des Internationalen Währungsfonds zu entnehmen,
Weiterlesen ...Wirtschaft // Samstag, 07.08.2010
Der ukrainische Gasmonopolist “Naftohas Ukrajiny” vermeldete die pünktliche Überweisung der Julirechnung an “Gasprom”.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Donnerstag, 05.08.2010
Die sechste Sitzungsperiode der Werchowna Rada, dem Parlament der Ukraine, endete Mitte Juli. Mittlerweile haben sich alle Abgeordneten, Regierungsmitglieder und sogar Präsident Janukowytsch in die Sommerferien verabschiedet. Die Zeit vorher war geprägt von wichtigen Entscheidungen und Weichenstellungen für das Land. Die Serie „Ukraine in der Sommerpause“ fasst die wichtigsten Ereignisse zusammen.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Freitag, 30.07.2010
„Wir wollen ein Regime, unter dem es etwas zu essen gibt!“, wenn man den Polizeiberichten glauben darf, genoss diese Losung im zehnten Jahr der französischen Revolution unter den unzufriedenen Bürgern große Popularität.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Dienstag, 13.07.2010
Der Bereich der alternativen Energie wird in der Ukraine immer attraktiver, auch für Investitionen. An alternative Energien erinnert man sich immer öfter, mehr oder weniger bedeutende Reformprogramm kommt nicht mehr ohne diese modern gewordene Wortverbindung aus. Bedeutet dies, dass der Anteil der erneuerbaren Energie bald die unbedeutende 1-2% übersteigen wird? Es gibt Zweifel, aber die steigende Nachfrage der europäischen Länder (z. B. nach (Holz-)Briketts und -pellets) und die steigenden Nebenkosten zeigen, dass es durchaus möglich ist, dass die ukrainische Regierung gezwungen wird, ihre Worte in die Tat umzusetzen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 07.07.2010
Der ukrainische Gasmonopolist “Naftohas Ukrajiny” vermeldete die pünktliche Überweisung der Junirechnung an “Gasprom”.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 05.07.2010
Die Ukraine hat Russland und der EU eine weitere Alternative zu South Stream vorgeschlagen – die Gründung eines Joint-Ventures für den Bau neuer Gaspipelines im Lande. Beim Energieministerium führte man aus, dass das Projekt mit Kosten von insgesamt 5 Mrd. Dollar eine Erhöhung der Kapazitäten um 60 Mrd. Kubikmeter Erdgas im Jahr vorsieht. Zum Vergleich: die von den Kapazitäten her gleichwertige South Stream kostet 28-30 Mrd. Euro. Doch Russland strebt danach unabhängig von den Transitstaaten zu werden und wird, ungeachtet der Vorteile des Vorschlags, dieses wahrscheinlich ablehnen, meinen Experten.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 02.07.2010
Gemäß der Entscheidung des Stockholmer Gerichts, die der Zeitung „Delo“ vorliegt, ist „Naftogas“ nicht nur verpflichtet RosUkrEnergo 11 Mrd. Kubikmeter Erdgas zurückzugeben und dem Unternehmen Strafen in Höhe von 4,5 Mrd. $ zu zahlen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 04.06.2010
Der ukrainische Gasmonopolist “Naftohas Ukrajiny” vermeldete heute die pünktliche Überweisung der Mairechnung an “Gasprom”.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 28.05.2010
Ein gemeinsames Unternehmen von “Gasprom” und “Naftogas” könnte in der ersten Etappe auf paritätischer Grundlage gebildet werden.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 19.05.2010
Vertreter der Wirtschaft trafen sich gestern mit den Präsidenten der Ukraine und Russlands, Wiktor Janukowitsch und Dmitrij Medwedjew. Die Unternehmer betonten die Verbesserung in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern und folglich die Erhöhung der Investitionsattraktivität der Ukraine. Jedoch bezeichneten sie als ungelöste Hauptfrage den Transit von zentralasiatischem Erdgas über das Territorium Russlands. Medwedjew zeigte sich auf eine solche Wendung der Ereignisse offensichtlich nicht vorbereitet.
Weiterlesen ...Politik // Freitag, 14.05.2010
Kurz vor dem Besuch des Präsidenten Russlands, Dmitrij Medwedjew, in Kiew hat der Leiter des Energieministeriums Jurij Bojko in Moskau die ersten Verhandlungen zur Frage einer Fusion „Gasproms“ und „Naftogas“ geführt. Ihre Ergebnisse sind unbekannt, doch die Regierenden auf allen Ebenen unterstreichen, dass sie mit einer Fusion von „Naftogas“ und „Gasprom“ nicht einverstanden sind. Anstelle dessen würde die Ukraine gern die Kontrolle über das neue Unternehmen behalten, Russland vorschlagend als Aktiv einen Teil der russischen Gaslagerstätten und das ukrainische Pipelinesystem einzubringen.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Donnerstag, 13.05.2010
Das westeuropäische Projekt der Nord Stream-Pipeline zielt der landläufigen Meinung nach auf die Umgehung der osteuropäischen Transitstaaten wegen politischer Unwägbarkeiten und zur Vermeidung von Transitkosten ab. Als unsicherer Transitstaat wird in der Öffentlichkeit nach den vergangenen Gasstreits vor allem die Ukraine wahrgenommen. Welche Folgen wird daher die Errichtung und nachfolgende Inbetriebnahme der zwei Stränge der Ostseepipeline und der übrigen russischen Pipelineprojekte für die Ukraine haben?
Weiterlesen ...Politik // Donnerstag, 13.05.2010
Der Premierminister der Ukraine, Nikolaj Asarow, und Wladimir Putin haben sich darauf geeinigt im Verlaufe von zwei Monaten die Frage der Gründung eines Gastransportkonsortiums zu klären. Darüber informierte Nikolaj Asarow heute.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 05.05.2010
Der Präsident der Ukraine, Wiktor Janukowitsch, kommentierte auf Bitte der Nachrichtenagentur “Interfax” die Erklärung des Premierministers Russlands, Wladimir Putin, bezüglich einer Fusion von “Gasprom” und “Neftegas Ukrainy”.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 05.05.2010
Putin hat vorgeschlagen „Neftegas“ mit „Gasprom“ zu vereinen. Was erhält die Ukraine dafür?
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Donnerstag, 29.04.2010
Die Verträge, welche die Präsidenten Janukowytsch und Medwedew am 21.04 in Charkiw unterschrieben haben, sind von ihrer Bedeutung deutlich mehr als Gas- und Flottenvereinbarungen zwischen der Ukraine und Russland – sie werden eine nachhaltige geopolitische Wirkung haben.
Weiterlesen ...Politik // Freitag, 23.04.2010
In der Präsidialadministration fand gestern ein Treffen mit Vertretern diplomatischer Missionen statt, die man versuchte von der Gesetzeskonformität des Vertrages zur Verlängerung der Aufenthaltsfrist der Schwarzmeerflotte der Russischen Föderation auf der Krim zu überzeugen. Gleichzeitig erhielt der “Kommersant-Ukraine“ eine Kopie des Dokuments. In diesem fehlt der Verweis auf den Vertrag zur Lieferung von Gas, was es „Naftogas Ukrainy“ erlaubt nach 2019 von der russischen „Gasprom“ eine Beibehaltung des geltenden Rabattsystems zu fordern.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 22.04.2010
Die Ukraine und Russland haben sich auf eine Senkung der Preise für zu lieferndes Gas um ein Drittel geeinigt. Dabei werden formell die Verträge nicht geändert. Ihnen wird lediglich ein Nachlass hinzugefügt, was Russland in jedem Moment erlaubt zum vorherigen Liefersystem zurückzukehren. Marktteilnehmer bewerten die unterzeichneten Dokumente positiv – sie erlauben es die Auslastung der Unternehmen der Chemieindustrie zu erhöhen und mit deren Modernisierung zu beginnen.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 21.04.2010
Die Präsidenten der Ukraine und Russlands, Wiktor Janukowitsch und Dmitrij Medwedjew, haben ein zwischenstaatliches Abkommen über die Verlängerung des Aufenthalts der Schwarzmeerflotte Russlands auf dem Territorium der Ukraine über 25 Jahre unterzeichnet.
Weiterlesen ...Politik // Dienstag, 20.04.2010
Russisches Gas kann für die Ukraine 230-240 Dollar pro tausend Kubikmeter kosten. Dies erklärte Vizepremier Serhij Tihipko in einem Interview mit dem 5. Kanal.
Weiterlesen ...Politik // Freitag, 16.04.2010
Präsident Wiktor Janukowitsch könnte sich mit dem Präsidenten Russlands, Dmitrij Medwedjew, einen Monat früher als geplant treffen, am 21. April in Charkow. Der Status der Gespräche ist bislang nicht festgelegt worden, doch zur Hauptfrage wird das Gas. Die Ukraine bittet Russland um Vergünstigungen über 4 Mrd. $ im Jahr und kann ohne diese den Haushalt nicht entsprechend den Forderungen des IWF verabschieden. Den Daten des “Kommersant-Ukraine“ nach, ist Kiew im Austausch bereit „Gasprom“ einen Teil der Gasspeicher zu vermieten, Russland die Krementschuger Raffinerie zurückzugeben und Russland als Teilhaber an zukünftigen atomaren Energieblöcken zuzulassen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 15.04.2010
Eine der weltgrößten Erdölgesellschaften – Total – ist an der Förderung von Schiefererdgas und -methan interessiert. Am Dienstag informierte sie über die Unterzeichnung eines Abkommens mit EuroGas zur Bewertung der Vorräte der Lagerstätten in der Westukraine. Das Interesse an den ukrainischen Lagerstätten ist nicht zufällig. Bei entsprechenden Investitionen könnte die Förderung im Jahr 15-20 Mrd. Kubikmeter Erdgas im Jahr erreichen – mehr als die Hälfte des Volumens, welches in diesem Jahr in Russland gekauft werden soll, merken Experten an.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 15.04.2010
Die Transitgebühr für russisches Erdgas über das Territorium der Ukraine steigt im zweiten Quartal von 2,78 auf 2,84-2,88 Dollar pro tausend Kubikmeter auf 100 km.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 14.04.2010
Russland hat seine Zustimmung zur Revision der Gasverträge mit der Ukraine gegeben.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 13.04.2010
Die Ukraine erhöht 2010 die Gaskäufe von Russland.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Dienstag, 13.04.2010
Als bezeichnend und beklagenswert erscheint vor dem Hintergrund der Tragödie die Tatsache, dass von der Webseite des neuen ukrainischen Präsidenten die Informationen über den Holodomor verschwunden sind. Die jetzigen Machtinhaber stehen im Einklang mit den sowjetischen Historikern des Kreml…
Weiterlesen ...Politik // Montag, 12.04.2010
Premierminister Nikolaj Asarow bittet Russland um einen Preisnachlass bei Gas für das Jahr 2010 in Höhe von 4 Mrd. $. Im Austausch dafür könnte die Russische Föderation am Bau zweier Blöcke des Chmelnizkijer Atomkraftwerks mit dem nachfolgenden Verkauf von Elektroenergie in der Ukraine und nach Europa beteiligt werden und ebenfalls die Integration der ukrainischen Flugzeugbauunternehmen in die „Vereinte Flugzeugbaugesellschaft“ erhalten. Die Gründung eines Gastransportkonsortiums unter Beteiligung von „Gasprom“ hörte auf Hauptgegenstand der Verhandlungen mit der russischen Seite zu sein.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 09.04.2010
Die Nationale Aktiengesellschaft “Naftogas Ukrainy” und die Offene Aktiengesellschaft “Gasprom” bestätigten, dass sie gegeneinander keinerlei Ansprüche bezüglich der Erfüllung der Gasabkommen im I. Quartal 2010 haben. Eine entsprechende Vereinbarung wurde von beiden Seiten am 8. April im Verlaufe von Verhandlungen in Moskau erreicht, teilte der Pressedienst von “Naftogas Ukrainy” mit.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Sonntag, 04.04.2010
Demonstratives Desinteresse: Rußland und die Ukraine eröffnen neue Runde im Energie-Poker. Regierung in Kiew verspricht Zugeständnisse. Putin reagiert abwartend
Weiterlesen ...Politik // Freitag, 02.04.2010
Die Verhandlungen zur Gründung eines Gastransportkonsortiums mit Beteiligung von Russland und der Ukraine befinden sich in einer Sackgasse. Aufgrund dessen schlug Premierminister Nikolaj Asarow dem Ersten Stellvertreter des Premierministers der Russischen Föderation, Igor Schuwalow, vor, sich auf eine Beteiligung an der Modernisierung des ukrainischen Gastransportsystems (GTS) zu beschränken. Bei „Gasprom“ ist man nur unter der Bedingung einverstanden sich am Gastransportsystem zu beteiligen, wenn das Kontrollpaket der Aktien des ukrainischen GTS an „Gasprom“ geht.
Weiterlesen ...Politik // Samstag, 27.03.2010
Die Subventionen aus dem Staatshaushalt für die Deckung der Tarifdifferenzen bei den kommunalen Dienstleistungen könnten von 1. Juli an abgeschafft werden. Dies verkündete der Minister für kommunale Wohnungswirtschaft, Alexandr Popow, im Verlaufe einer Konferenzschaltung mit Vertretern der Oblastverwaltungen.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Freitag, 26.03.2010
Die neue Administration Janukowytsch hat sich formiert und nach der Regierungsbildung lassen sich erste Schlüsse auf die weitere Entwicklung im politischen und wirtschaftlichen Sinne in der Ukraine machen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 26.03.2010
Gestern fanden in Moskau Verhandlungen zwischen Premierminister Nikolaj Asarow und dem Vorsitzenden der Regierung Russlands, Wladimir Putin, zu Fragen der Senkung des Gaspreises für die Ukraine statt. Konkrete Abmachungen erreichten die Seiten nicht, jedoch erklärte man bei „Gasprom“, dass eine Senkung der Gaspreise von der Erhöhung der Importmenge abhängt. Die Ukraine könnte mehr importieren, als im Vertrag vorgesehen, wenn man ihr erlaubt das Gas zu reexportieren, sagen Experten.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Donnerstag, 25.03.2010
Der Besuch des neuen, ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch in Moskau stand – wie im Übrigen auch jener in Brüssel – ganz im Zeichen überhöhter diplomatischer Erwartungen und Versprechungen. Aber insgesamt war die Reise nach Moskau für den ukrainischen Präsidenten von größerer Bedeutung.
Weiterlesen ...Politik // Donnerstag, 25.03.2010
Wie dem “Kommersant-Ukraine“ bekannt wurde, werden die Premierminister Russlands und der Ukraine, Wladimir Putin und Nikolaj Asarow, heute auf ihrem Treffen einen weiten Fragenkreis diskutieren – von der Produktion für atomaren Brennstoff bis zum Flugzeugbau. Außerdem ist, den Informationen des “Kommersant-Ukraine“ nach, die Gründung eines Gastransportkonsortiums keine ausreichende Grundlage mehr für eine Senkung des Gaspreises für die Ukraine.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 24.03.2010
Gestern begannen in Moskau die Gasverhandlungen im Verlaufe derer Kiew darauf zählt von “Gasprom” eine spürbare Senkung der Gaspreise zu erreichen. Im Austausch schlagen der Minister für Brennstoffe und Energiewirtschaft, Jurij Bojko, und der Leiter von “Naftogas”, Jewgenij Bakulin, Russland die Gründung eines Gaskonsortiums vor und den russischen Monopolisten für direkte Lieferungen russischen Gases auf den Binnenmarkt der Ukraine zu lassen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 04.03.2010
Gasprom bestätigte offiziell, dass “Naftogas Ukrainy” für die Februarlieferungen bezahlt hat.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 05.02.2010
Das Unternehmen “Naftohas Ukrajiny” meldet die vollständige Bezahlung des im Januar importierten russischen Erdgases.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 03.02.2010
Die Ukraine hat im Januar dieses Jahres 2,7 Mrd. Kubikmeter Gas importiert.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 13.01.2010
Gestern wurde bei „Gasprom“ erklärt, dass man eine Revision der Verträge für die Gaslieferung in die Ukraine nach dem Machtwechsel im Lande fürchtet. Absichten diese zu ändern, verkündete bereits der Präsidentschaftskandidat Wiktor Janukowitsch. In seinem Umfeld meint man, dass man eine Senkung der Preise über die Einrichtung von direkten Lieferungen von Erdgas aus Turkmenistan erreichen kann. Experten stimmen damit überein, dass dieses Jahr die beste Zeit dafür wird, um Zugeständnisse zu erreichen: der Gasverbrauch in der Welt sinkt und Russland plant auf eine Reihe von die Ukraine umgehenden Gaspipelines zu verzichten.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 11.01.2010
Die Ukraine kann sich selbst mit Erdöl und Erdgas vollständig versorgen. Dies verkündete die Premierministerin der Ukraine, Julia Timoschenko, auf einer Konferenz in Krementschug (Oblast Poltawa).
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 07.01.2010
“Gasprom” bestätigte heute offiziell die Bezahlung des im Dezember gelieferten russischen Gases durch “Naftohas”.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Mittwoch, 06.01.2010
Heute um 18 Uhr Kiewer Zeit meldete das Unternehmen “Naftohas Ukrajiny” gleichzeitig mit Weihnachtsgrüßen die vollständige Bezahlung des im Dezember erhaltenen Gases und damit die vollständige Bezahlung für das Jahr 2009.
Weiterlesen ...Politik // Samstag, 02.01.2009
Die Gaspreise für die Industrie, die kommunalen Wärmeversorger und die Bevölkerung bleiben auf dem Niveau des Vorjahres.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 01.01.2009
Gestern äußerte sich Sergej Kuprijanow, der Pressesprecher des russischen Gasmonopolisten “Gasprom”, in einem Interview mit dem Radiosender “Echo Moskwy”.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Sonntag, 20.12.2009
Der Gaspreis für die Ukraine wird im nächsten Jahr höher ausfallen, als es vorher angekündigt wurde. Gestern teilten Vertreter der russischen „Gasprom“ mit, dass im I. Quartal 2010 tausend Kubikmeter nicht 280$, sondern 300-310$ kosten werden. Dieser Preis ist vergleichbar mit denen, die in den europäischen Ländern gezahlt werden, obgleich die Transportausgaben bei der Gaslieferung in die Ukraine niedriger sind. Auf diese Weise bezahlt die Ukraine für die Unterzeichnung der nachteiligen Verträge von Anfang des Jahres, betonen Experten.
Weiterlesen ...Politik // Samstag, 12.12.2009
Grigorij Nemyrja, Vizepremierminister der Ukraine, hofft darauf, noch in diesem Jahr eine positive Antwort von Direktorium des IWF zu bekommen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Donnerstag, 26.11.2009
“Gasprom” nannte gestern den mittleren Jahrespreis für Gas für die Ukraine im Jahre 2010 – 280$ für tausend Kubikmeter. Dieser Preisanstieg könnte für die Industrie einzig unter der Bedingung der Beibehaltung der Praxis der quartalsweisen Revision der Preise und der Gewährung von Nachlässen für große Verbraucher, beispielsweise über die Erhöhung der Preise für den Transit russischen Gases annehmbar werden, sagen Marktteilnehmer.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Donnerstag, 26.11.2009
Die Anpassung der Liefermenge zugunsten der Ukraine ist nur eine kurze Atempause im andauernden Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine. Der nächste Gasstreit wird in absehbarer Zeit kommen.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 23.11.2009
Die Premierministerin der Ukraine, Julia Timoschenko, gestattet niemandem die ukrainisch-russischen Gasverträge zu ändern, die am 19. Januar 2009 auf zehn Jahre abgeschlossen wurden.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Sonntag, 22.11.2009
Am 19. Januar 2009 haben „Naftogas“ und „Gasprom“ einen Vertrag über den Kauf und den Verkauf von Erdgas für die Jahre 2009-2019 abgeschlossen (weiter Liefervertrag) und ebenfalls einen Vertrag über die Mengen und die Bedingungen des Transits von Erdgas über das Territorium der Ukraine im Zeitraum 2009 bis 2019 (weiter Transitvertrag), Texte die bald nach der Unterzeichnung veröffentlicht wurden. Beide Verträge wurden Gegenstand der Kritik in der Ukraine seitens einer Reihe von Politikern und Experten, die von ihrem diskriminierenden – in Bezug auf die Ukraine – Charakter und der Notwendigkeit ihrer kardinalen Revision sprachen. Diese Kritik ist teilweise begründet und gerechtfertigt, jedoch dem Blickfeld der Kritiker entgehen einige wichtige Nuancen, die bestimmte Möglichkeiten für die Ukraine eröffnen.
Weiterlesen ...Politik // Freitag, 20.11.2009
Im Brief an den Präsidenten der Russischen Föderation hat Wiktor Juschtschenko konkrete Vorschläge zu den Gasverträgen gemacht.
Weiterlesen ...Politik // Sonntag, 15.11.2009
Die OAO (Offene Aktiengesellschaft) “Gasprom” wird gegen “Naftogas Ukrainy” “aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation” in der Ukraine keine Strafsanktionen verhängen. Dies verkündete der Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden des russischen Konzerns, Alexandr Medwedjew.
Weiterlesen ...Politik // Mittwoch, 11.11.2009
Die Ukraine und Russland haben neue Entwürfe für ein Regierungsabkommen zur Zusammenarbeit im Gasbereich ausgetauscht. Kiew braucht das Abkommen, um den langfristigen Vertrag zwischen “Gasprom” und der NAK (Nationale Aktiengesellschaft) “Naftogas Ukrainy” zu revidieren, da die Ukraine in diesem Jahr 24 Mrd. Kubikmeter Gas anstelle der vertraglich vereinbarten 40 Mrd. Kubikmeter kaufen wird. Russland ist bereits alles mögliche zu unterzeichen, solange es nicht den Vertrag betrifft.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Montag, 09.11.2009
Die Ukraine kann ohne die Hilfe des IWF im November und Dezember nicht für die Lieferungen russischen Gases zahlen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Samstag, 07.11.2009
“Naftohas” hat vollständig bei “Gasprom” für das im Oktober erhaltene Gas abgerechnet.
Weiterlesen ...Politik // Dienstag, 03.11.2009
Präsident Wiktor Juschtschenko hat die Regierung und die NAK (Nationale Aktiengesellschaft) “Naftogas Ukrainy” angewiesen, die Gasverträge mit Russland zu revidieren. Das Staatsoberhaupt besteht auf einer Verringerung der Gaseinkaufsmengen im nächsten Jahr, einer Erhöhung der Transitgebühren und der Einführung von Strafsanktionen für die Reduzierung der von “Gasprom” im Transit über die Ukraine transportierten Gasmengen. Beim russischen Monopolisten erklärte man, dass man mit allen Forderungen einverstanden ist, außer der Einführung des “take or pay” Prinzips in Bezug auf den Gastransit. Bei dessen Anwendung würde Russland bereits im nächsten Jahr eine Strafe in Höhe von 120 Mio. $ drohen, merken Experten an.
Weiterlesen ...Meinungen & Analysen // Sonntag, 25.10.2009
Nach der Ankunft in der Ukraine am 12. Oktober und nach Abschluss des Hauptprogramms des Besuchs sollte die jetzige IWF-Kommission unsere Hauptstadt zum Ende dieser Woche verlassen. Der Besuch erwies sich allerdings schwieriger als ursprünglich erwartet. Die Situation wurde „dank“ der Opposition verschärft, die zunächst die Verabschiedung des weitgehend populistischen Gesetzes über die Erhöhung der sozialen Standards erreicht hat und danach den Fonds-Funktionären vorgeworfen hat, Tymoschenko bei der Wahl finanziell zu unterstützen. Als Folge sind Zweifel aufgetreten, ob die nächste Finanzspritze für Kyjiw rechtzeitig bereitgestellt werden kann.
Weiterlesen ...Politik // Samstag, 10.10.2009
Den amerikanischen Ökonomen Anders Åslund erkennt man nicht wieder. 2005 hat er den Rücktritt von Julija Timoschenko als Ministerpräsidentin begrüßt, und nannte ihre Regierung „eine absolute Katastrophe des sozialistischen Populismus“.
Heute klatscht Åslund wieder Beifall – aber dies mal Timoschenko selbst. Die Zeiten sind vorbei, als sie sich über die Oligarchen beschwerte, die “internationale Experten zu ihrer Diskreditierung” beauftragt haben sollten, dabei die regulären Auftritte Åslunds in der Presse im Blick habend.
Politik // Sonntag, 04.10.2009
Premierministerin Julia Timoschenko verkündete, dass es bis Ende des Jahres 2009 keine Preiserhöhungen für die Bevölkerung geben wird.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 28.09.2009
Die Weltbank betont die Notwendigkeit einer Erhöhung der Tarife für Energieressourcen für die ukrainische Bevölkerung.
Weiterlesen ...Politik // Dienstag, 22.09.2009
Die Pläne zur Wiederaufnahme der Lieferungen turkmenischen Gases in die Ukraine könnten erneut von Russland durchkreuzt werden. Gestern teilte der Präsident Turkmenistans, Gurbanguly Berdimuhamedow, mit, dass Aschchabad bereit ist Verhandlungen mit “Gasprom” zur Wiederaufnahme des Aufkaufs zu beginnen. Experten sind überzeugt davon, dass Moskau einverstanden ist turkmenisches Gas sogar zu unvorteilhaften Bedingungen zu kaufen, nur um den Anschluss Aschchabads an das Nabuccoprojekt zu verhindern.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 11.09.2009
Wie man gestern bei “Gasprom” mitteilte, steigt der Gaspreis für die Ukraine im IV. Quartal auf 205-210$ pro tausend Kubikmeter. Das sind 32$ mehr, als Anfang des Jahres bei der NAK (Nationalen Aktiengesellschaft) “Naftogas Ukrainy” geplant wurde. Die Verluste des Unternehmens aufgrund des unerwarteten Preisanstieges betragen 450 Mio. $, was zu Verlusten bei der Jahresendabrechnung führt. In der entstandenen Situation könnte das Ministerkabinett die einzukaufende Gasmenge in Russland bedeutend reduzieren, doch dafür müsste die Regierung “Gasprom” bei einer Reihe anderer Fragen entgegenkommen, betonen Experten.
Weiterlesen ...Politik // Dienstag, 21.07.2009
Das Ministerkabinett der Ukraine empfahl der NAK (Nationalen Aktiengesellschaft) “Naftogas Ukrainy”, der Nationalen Kommission zur Regulierung des Elektroenergiemarktes (NKRE), dem Energieministerium, dem Wirtschaftsministerium und dem Finanzministerium bis September diesen Jahres der Regierung, Empfehlungen bezüglich einer Änderung der Erdgaspreise für die Bevölkerung von 1. Oktober 2009 an vorzulegen.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Dienstag, 21.07.2009
Europäische Banken haben verkündet, dass sie der NAK (Nationalen Aktiengesellschaft) “Naftogas Ukrainy” nicht die Mittel geben werden, die für den Gaskauf notwendig sind, falls das Unternehmen nicht auf die Subventionierung des Brennstoffverkaufes für die kommunalen Energieversorger verzichtet. Eine Reform des einheimischen Systems der Wärmeversorgung ist notwendig, doch könnte dies eine Verdoppelung der Tarife für Heizung und Warmwasser für die Bevölkerung nach sich ziehen, warnen Experten.
Weiterlesen ...Politik // Montag, 22.06.2009
Am Freitag hatte Premierministerin Julia Timoschenko erklärt, dass sich die Gaspreise beginnend mit nächstem Jahr für Industriekunden quartalsweise ändern werden. Produzenten gehen davon aus, dass die Initiative der Regierung ihre Produktion konkurrenzfähiger auf den Weltmärkten machen wird. Und Experten betonen, dass unter den sich einstellenden Bedingungen die Industriellen versuchen würden, Gas in unterirdischen Speichern in den Zeiten zu sammeln, wenn es billiger ist, was zur Reform des gesamten Gasmarktes und einer Revision der Vereinbarung mit “Gasprom” führen könnte.
Weiterlesen ...Wirtschaft // Freitag, 17.04.2009
Turkmenien hat einen ersten praktischen Schritt zum Eintritt in den internationalen Markt für Gaslieferungen in Umgehung Russlands getan. Aschchabad hat ein Abkommen mit der deutschen RWE zum Transport von Gas nach Europa abgeschlossen, dem Unternehmen ebenfalls Lagerstätten im Schelf des Kaspischen Meers versprechend. Für die Ukraine könnte das eine erneute Verteuerung des Brennstoffes bedeuten – bislang hatte “Gasprom” das gesamte turkmenische Gas aufgekauft, dieses danach in die Ukraine liefernd.
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