Gestern endete in Paris die 35. Sitzung des Komitees für das Erbe der Welt der UNESCO, welches die Residenz des Metropoliten der orthodoxen Kirche der Bukowina und Dalmatiens (derzeit das Zentralgebäude der Nationalen Fedkowytsch-Universität in Tscherniwzi) in die Liste des UNESCO Kulturerbes aufnahm. Die Residenz wurde nach dem historischen Stadtzentrum von Lwiw, dem Komplex der Sophien-Kathedrale in Kiew und dem Kiewer Höhlenkloster zum vierten architektonischen Objekt in der Ukraine, welchem dieser Status verliehen wurde.
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