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Swarytsch dementiert Fälschungsvorwürfe bezüglich der Blutproben Juschtschenkos

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Der Abgeordnete Roman Swarytsch (Unsere Ukraine) dementierte die Informationen der Gegner Wiktor Juschtschenkos zur Fälschung der Ergebnisse der Analysen in Bezug auf die Vergiftung Juschtschenkos.

Dies erklärte er in Kommentaren für die Journalisten von Schuster Live, teilte Sawik Schuster in seinem Programm am Montag mit.

“Swarytsch bekräftigt, dass die Informationen (David) Shwanijas darüber, dass die Blutprobe, die nie nach Wien gebracht wurde, vorher mit Dioxin in den USA angereichert wurde, eine Lüge sind. Zumindest hat er kein Blut in eine österreichische Klinik gebracht”, sagte Schuster, anmerkend, dass die Journalisten sich vor dem Programm mit Swarytsch in Verbindung gesetzt haben.

Swarytsch hatte ebenfalls die Information, die durch einige Massenmedien verbreitet wurde, zurückgewiesen, dass er angeblich ein Telefongespräch mit Katerina Juschtschenko im Jahre 2004 zur Fälschung der Analyseergebnisse führte.

“Swarytsch bekräftigt, dass er am 11. oder 12. September 2004 am Ort eintraf (in den USA mit Blutproben von Juschtschenko) und er mit der Frau seines Bruders, die Marta heißt, redete. Sie lebt in den USA. Swarytsch bat sie ein Laboratorium zu finden, wo man eine Analyse der hergebrachten Proben vornehmen könnte”, sagte Schuster.

Wie bekannt ist, hatte vorher die Leiterin der Abteilung für die Ermittlungsaufsicht der Generalstaatsanwaltschaft, Larissa Tscherednitschenko, in ihrem Bericht an den Generalstaatsanwaltschaft von Fakten erzählt, die angeblich die Fälschung der Materialien zur Vergiftung Juschtschenkos belegen.

“… Wie Shwanija aufzeigte, wurden dem Betroffenen im September-Oktober 2004 von einem österreichischen Arzt Blutproben entnommen. Jedoch wurde diese weder in der Ukraine, noch in irgendeinem anderen europäischen Lande untersucht”, heißt es im Bericht von Tscherednitschenko.

“Sie wurden geheim in die USA gebracht, wo sie mit Dioxin angereichert wurden und im weiteren wurden sie, in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern amerikanischer Geheimdienste, nach Österreich gebracht. Eben jene Blutproben wurden unter der Leitung der österreichischen Klinik “Rudolfinerhaus” zur Untersuchung Experten vorgelegt, welche die Existenz von Dioxin feststellten”, schrieb sie.

Quelle: Ukrajinska Prawda

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 317

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