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Die grüne Transformation: Was wird mit der Stahlindustrie geschehen?

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Doch in diesem Jahr wurden die Pläne für das Tempo der Dekarbonisierung deutlich verschärft, ein Paket von Gesetzesänderungen wurde eingeführt und die Diskussionen beginnen endlich konkret zu werden – sowohl auf dem Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs im Juli als auch auf dem COP26-Gipfel in Glasgow. Die ukrainischen Stahlhersteller können diese Herausforderung nur mit Unterstützung des Staates meistern. Zumal ihre Konkurrenten diese Unterstützung bereits erhalten – und zwar in großem Umfang

Metinvest investiert seit 10 Jahren kontinuierlich in die ökologische Modernisierung ihrer Unternehmen. Wenn man alle Öko-Investitionen der Metinvest Group für den Zeitraum 2011-2020 zusammenzählt, kann man ihren Betrag als astronomisch bezeichnen – etwa 3,5 Mrd. $. Aber auch das Ergebnis ist beeindruckend: Während dieses Zeitraums wurden die Schadstoffemissionen in die Umwelt um 37% reduziert, insbesondere die Staubemissionen um 51%, die Emissionen in Gewässer wurden um 45% reduziert. Dies geschah systematisch und nach Prioritäten – die Ressourcen wurden in erster Linie für die sensibelsten Aufgaben eingesetzt. Darüber hinaus wurde bei der Modernisierung der Produktionsanlagen stets das Ziel verfolgt, die Emissionen zu verringern. Aber in den letzten zwei Jahren hat sich dieses Problem besonders zugespitzt.

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