FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Die Besatzer haben humanitäre Hilfe für Melitopol gestohlen - Fedorov

0 Kommentare

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die russischen Besatzer haben Busse und Lastwagen mit humanitärer Hilfe für Melitopol gestohlen. Dies teilte der Bürgermeister der Stadt, Iwan Fjodorow, am Donnerstag, 7. April, auf seiner Facebook-Seite mit.

Ihm zufolge hat das russische Militär den humanitären Konvoi nicht nach Melitopol gelassen und mit vorgehaltener Waffe „einfach alle Transporte mit humanitärer Hilfe an sich gerissen“.

„Dies bedeutet, dass die Einwohner von Melitopol und des Bezirks nicht nur keine lebenswichtige Hilfe erhalten – Medikamente für Schwerkranke, Lebensmittel und Hygieneartikel, die in der Stadt nicht mehr erhältlich sind. Die Menschen werden Melitopol nicht verlassen können!“ – schrieb er.

Fjodorow sagte, dies sei ein weiterer Fall, in dem das russische Militär die Normen internationaler Abkommen sowie die bestehenden Normen der Menschlichkeit verletze.

„Nach den Genfer Konventionen ist das Internationale Komitee vom Roten Kreuz der Garant für humanitäre Korridore. Diese Organisation akzeptierte schriftliche Zusicherungen beider Seiten, dass sie einen humanitären Korridor bereitstellen wollen. Russland hat zugesichert. Auf dem Papier. Wie wir jedoch feststellen können, wurden ihre Zusagen nicht eingehalten“, heißt es in der Veröffentlichung.

Zuvor war berichtet worden, dass Männer aus dem vorübergehend besetzten Melitopol gefälschte Vorladungen zum Dienst in der so genannten „Volksmiliz“ erhalten hatten. Die Besatzer ließen nur Einwohner von Melitopol auf die Krim gehen.

Übersetzer:    — Wörter: 242

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Telegram, Twitter, VK, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.5/7 (bei 2 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Wie endet der russische Angriffskrieg in der Ukraine?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)27 °C  Ushhorod21 °C  
Lwiw (Lemberg)22 °C  Iwano-Frankiwsk22 °C  
Rachiw20 °C  Jassinja19 °C  
Ternopil21 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)24 °C  
Luzk24 °C  Riwne23 °C  
Chmelnyzkyj21 °C  Winnyzja22 °C  
Schytomyr25 °C  Tschernihiw (Tschernigow)23 °C  
Tscherkassy25 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)20 °C  
Poltawa26 °C  Sumy24 °C  
Odessa27 °C  Mykolajiw (Nikolajew)28 °C  
Cherson28 °C  Charkiw (Charkow)29 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)24 °C  Saporischschja (Saporoschje)29 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)28 °C  Donezk29 °C  
Luhansk (Lugansk)32 °C  Simferopol25 °C  
Sewastopol25 °C  Jalta25 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Hallo, gibt es Einschränkungen bei den Zügen von Przemysl - Kjew täglich und zurück ? oder beim Nachtzug vom Warschau nach Kjev ? Falls jemand noch einen Buchung Tip hat ? Ich weiss das die Reise gefährlich...“

„Habe heute eins auf der Autobahn gesehen das ist in die Richtung gefahren. Jedenfalls nach Westen, muss dann nur irgendwo links abbiegen“

„Fragen nach der Vernunft lohnen hier nicht. Die Tage sind lang und heiß, da wuchern bei manchen schnell die Phantasien vermutlich beim Spiel mit dem Finger auf dem Globus... Wieviele ukrainische Kfz mögen...“

„Verstehe den Sinn nicht das FZ in UA anzumelden. Das drumherum kann doch kaum die daraus entsehenden Unkosten aufwiegen welche möglicherweise über Beiträge spart. Davon abgesehen ob das überhaupt möglich...“