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Der Minister äußerte Erwartungen bezüglich der Einnahmen aus dem Staatshaushalt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die ukrainischen Behörden erwarten bis Mai 2022 bis zu 60 Mrd. Hrywnja an staatlichen Haushaltseinnahmen aus Steuern und Zöllen. Dies gab Finanzminister Serhij Martschenko am Montag, den 30. Mai, in einem Telethon bekannt.

Der Leiter des Finanzministeriums erklärte, dass die Beträge im Vergleich zur Vorkriegszeit erheblich gesunken sind. So erhält die Ukraine beispielsweise 26-30 % der Vorkriegseinnahmen aus Zöllen und 75 % aus Steuern. Gleichzeitig ist die Situation bei den Einnahmen im Vergleich zu März und April dieses Jahres besser, betonte Martschenko.

Gleichzeitig, so der Minister, seien auch die Haushaltsausgaben gestiegen. So werden drei Viertel der Mittel für militärische Zwecke bereitgestellt, 10 bis 15 Milliarden Hrywnja gehen monatlich an humanitäre Programme, insbesondere zur Unterstützung vorübergehend vertriebener Personen und Zahlungen von 6.500 Hrywnja.

„Die Einnahmen der Ukraine decken derzeit nur ein Drittel der Ausgaben, der Rest wird durch in- und ausländische Kredite und Hilfen gedeckt. Die Regierung hat einem Gesetzentwurf über die Mehrwertsteuer auf eingeführte Waren zugestimmt. Jetzt werden die Mehrwertsteuereinnahmen dazu beitragen, die einheimischen Produzenten zu unterstützen“, sagte Martschenko.

Übersetzer:    — Wörter: 207

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