FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Anzugträger in den ukrainischen Gefängnissen

0 Kommentare

Gelegentlich kommt es vor, dass das Schicksal eines einzigen Menschen das Leben eines ganzen Landes überschattet. Kurzfristig. Doch nicht einmal die frappierendsten Ereignisse vermögen es, die Geschichte anzuhalten; die nichtige und langweilige Geschichte einer jeden Familie. Millionen von Menschen leben ihr Leben, denken über ihre Kinder und Krankheiten nach. Ich will nicht um den heißen Brei reden: Julia Timoschenko hat momentan keine guten Berater. Das Interesse an ihr wird bald versiegen. Das helle Schicksal, typisch für die Übergangszeit, den revolutionären Umbruch und der unausweichlich überschwänglichen Wirbel dieser Zeit, werden im Sande verlaufen. Zurück bleibt ein Mensch, der schon nicht mehr gebraucht wird und zermürbt ist von dem erloschenen Interesse an seiner Person. Der Rest wird Geschichte, findet sich im Wachsfigurenkabinett der ukrainischen Vergangenheit wieder. In dem, wie ich hoffe, dennoch nicht Julia Timoschenko zum Sieger in der Kategorie Destruktivität ernannt wird, sondern der graue und unproduktive Präsident Wiktor Juschtschenko. Aber mir geht es hier nicht um Politik. Nicht mal um den interpretativen Spielraum der Rechtssprechung, der sich im Fall Timoschenko besonders deutlich zeigte. Ich möchte über das Gefängniswesen schreiben, über unser ukrainisches Gefängniswesen, das wohl zum Thema Nr. 1 in den ukrainischen Massenmedien geworden ist. Das heißt im Grunde leider nur das eine Gefängnis, in dem Julia Timoschenko inhaftiert ist. Ein britischer Kollege von mir, der die Bilder des Timoschenko-Prozesses im Fernsehen verfolgte, sagte: Ein englischer Richter hätte mit der nötigen Strenge das beleidigende und nicht wertschätzende Verhalten einer solchen Prozessbeteiligten direkt beendet, wobei eine Haftstrafe in dem Fall die geringste Bestrafung gewesen wäre.

Vergleiche zu ziehen, ist nicht gut. Es nicht zu tun, ist mir allerdings nicht möglich. Es sind nur 20 Jahre, doch sie machen einen gewaltigen Unterschied aus. Mitunter wird die ukrainische Gefängnisrealität mit der amerikanischen, niederländischen und schwedischen verglichen. Ich möchte sie jedoch mit der Sowjetzeit vergleichen, da ich in der UdSSR gezwungenermaßen zum Experten in Sachen Gefängnis geworden bin. Es ist nicht gerade angenehm im Gefängnis zu sitzen, selbst, wenn es neue Sanitäranlagen und Duschkabinen gibt, einen Fernseher in der Zelle und einem Anwalt, der fast täglich vor Ort ist. Ich erinnere mich bestens an den Beginn der 90er Jahre: den Hunger in den Gefängnissen, die Aufstände der Insassen, deren gewaltvolle Niederschlagungen, die an Unverfrorenheit nicht zu übertreffenden so genannten „Autoritäten“, die die schwächeren Mitgefangenen in ihrer Gewalt hatten und in den Gefängnissen und Strafkolonien ihre eigenen „Gesetze“ aufstellten, welche hart und unerbittlich durchgesetzt wurden, ganz im Gegensatz zur Rechtsanwendung für den freilaufenden Teil der Bevölkerung in dem unsteten, dilettantischen ukrainischen Staatswesen. Ich erinnere mich an das Aufkommen von ethnischen kriminellen Gruppierungen, die in Nullkommanichts jeden verdeckten Agenten entlarvten, an den straffreien Waffenhandel, von Handfeuerwaffen bis zu Flugzeugen, Panzern und Raketen, der unmittelbar Millionen von Dollar und parlamentarische Immunität mit sich brachte. Und ich erinnere mich an die neuen privaten Versicherungsunternehmen und Sicherheitsfirmen, welche stahlharte und unerschrockene Muskelpakete ausbildeten, Mord auf Befehl durchführten und das organisierte Verbrechen unterstützten. Das war nicht nur auf der Krim und in Donezk so. Auch auf den Straßen von Kiew wüteten Schießereien und Explosionen. Das ukrainische Gefängniswesen war dabei nur „Geisel“, entrechtet, stumm und absolut uninteressant für die sich im Vergnügen der Unabhängigkeit badende neue ukrainische Regierung. Iwan Schtanko, damals Chef des Gefängnissystems, nahm sich all dieser schwerwiegenden Probleme an und kann viel über diese tragischen Zeiten in unseren Haftanstalten berichten. Damals schien es, als würde alles kurz vor dem Zusammenbruch stehen, das ganze Gefängniswesen. Er ist viele der Probleme angegangen und auch sein Nachfolger Wladimir Ljowotschkin – möge er in Frieden ruhen – hatte noch seine wahre Freude daran gehabt.

Die Jahre vergingen, der Staat und seine Strafanstalten haben sich gewandelt. Vom Gerichtswesen lässt sich leider nicht das Gleiche behaupten. Nach wie vor wird hier auf das beliebteste aller Mittel zurückgegriffen: den Freiheitsentzug. Sogar dann, wenn der Straffällige keine Gefahr darstellt und eine Inhaftierung eine sinnlose Verschwendung der ukrainischen Steuergelder bedeutet. Zweifelsohne ist das ukrainische Gefängniswesen „weicher“ geworden. Die Haftanstalten werden häufiger von Geistlichen besuchen und stehen unter Beobachtung gesellschaftlicher Organisationen. Sogar ukrainische Journalisten sind keine seltenen Gäste in diesen äußerst speziellen Einrichtungen. Dennoch will ich die Wahrheit nicht unterschlagen: Die Gefängnisse haben mit schwerwiegenden Problemen zu kämpfen, unter anderem wirklich schwerwiegenden. Die Korruption des Personals ist eines davon. Doch lassen Sie uns ernsthaft und aufrichtig diese Frage beleuchten: Sind die Gefängnisse der einzige Ort, an dem Korruption floriert? Eine rhetorische Frage. Hier einer der Gründe dafür: Diese nicht gerade süße Arbeit im Gefängnis mit den bei Weitem nicht tugendhaftesten Einwohnern des Landes wird mit 1.100 Hrywnja (rund 100 Euro) im Monat entlohnt. Genauso viel erhält ein Aufsichtsleiter. Und wie sieht es mit der Sterberate unter den Gefangenen aus? Diese ist zwangsläufig relativ hoch. Dem kann auch nicht vorgebeugt werden. Denn es sterben vor allem die unheilbar Kranken, die lange Gefängnisstrafen absitzen – zumeist nicht ihre erste – und die schon länger an Tuberkulose und HIV erkrankt sind, diejenigen, die übermäßig Alkoholersatzstoffe und Drogen konsumieren, wodurch die inneren Organe angegriffen sind. Menschen, die von Klein auf keine gesunde Lebensweise kennengelernt haben. Ja, diese vergessenen und von niemandem gebrauchten Menschen sterben im Gefängnis wie in normalen Krankenhäusern.

Schlagen Sie einmal die Zeitung „Novosti mediziny i farmazii“ („Neuheiten aus Medizin und Pharmazie“) auf. Dort wird mit einer Auflage von 55.000 Exemplaren auf meine persönliche Bitte hin regelmäßig eine Liste mit vakanten Stellen für Ärzte in Gefängnissen abgedruckt. Diese wird in der Hoffnung veröffentlicht, die Aufmerksamkeit der Ärzte auf den Medizinischen Dienst im Justizvollzug des Landes zu lenken. Aber keiner ist bereit dazu, nicht ein Arzt hat sich gemeldet, wollte in dem System arbeiten. Ob das schlecht ist? Richtig schlecht. Doch ist daran die Leitung des Medizinischen Dienstes im Justizvollzug schuld? Oder der Gesundheitsminister? In den letzten zwei Jahren ist in unseren Gefängnissen ein vorher nicht bekanntes Klientel aufgetaucht, die „Anzugträger“. Früher waren diese vornehmlich noch auf ihren Abgeordneten- oder Ministersesseln zu finden. Ich bin sicher, das ist ein gutes Zeichen, in jeder Hinsicht. Schon allein aus dem Grund, dass unsere Elite aus Politik und dem Verwaltungsapparat sich nun wohl aufmerksamer mit den Erfordernissen unserer Gefängnisse befassen wird. Nicht aus humanitären Gründen, sondern aus Eigennutz oder zum Schutz von Bekannten, denn man weiß ja nie… Der stellvertretende Justizminister, Jewgenij Kornijtschuk, zähle zu seinem Aufgabenbereich auch die Frage des Medizinischen Dienstes im Justizvollzug. Sogar im Kiewer Untersuchungsgefängnis war er nicht nur ein Mal gewesen – und zwar als Häftling. Er hatte sich sehr über die dortigen Bedingungen echauffiert, die ihm zuvor nicht bekannt gewesen waren. Auch Premierministerin Timoschenko hatte sich nicht eingehender mit diesem Problem beschäftigt gehabt. Sie hatte andere, wichtigere Sorgen, wie Gasgespräche oder die Vogelgrippenprophylaxe. Auch Innenminister Luzenko hatte für derartige Nichtigkeiten kein Interesse an den Tag gelegt. Nun wird sich einiges ändern. Das Schicksal der inhaftierten Elite hat ein helles Scheinwerferlicht auf viele (aber nicht alle!) Probleme des ukrainischen Gefängniswesens gerichtet. Hauptsächlich die gravierenden Probleme. Das Thema wird von der Öffentlichkeit sicherlich weiter beleuchtet werden und ehe man sich versieht tauchen Massageliegen in den Gefängnissen auf. Eine pro Zelle. Ein Privileg, von dem ich als sowjetischer Gefangener nicht mal zu träumen wagte.

27.01.2012 // Semjon Glusman, Arzt und Mitglied des Kollegiums des Staatlichen Medizinischen Dienstes im Justizvollzug der Ukraine

Quelle: Lewyj Bereg

Übersetzerin:    — Wörter: 1193

Freiberufliche Diplom-Übersetzerin und Lektorin Themengebiete: EU-Politik, Osteuropa, Asien-Pazifien, Migration, Medizin und Gesundheit, Naturwissenschaften, Theater und Film, Kunst und Kultur, Astrologie, Geisteswissenschaften
Sprachen: Englisch und Russisch Xing: Antonia Krebs

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Telegram, Twitter, VK, Facebook, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 4.8/7 (bei 4 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Ist die Vereinbarung zwischen den USA und Deutschland zu Nord Stream 2 wirklich gut für die Ukraine, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel am 22. Juli meinte?
Ja!
49% / 35 Teilnehmer
Nein!
43% / 31 Teilnehmer
Weiß nicht ...
8% / 6 Teilnehmer
Stimmen insgesamt: 72
Abstimmen
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)14 °C  Ushhorod14 °C  
Lwiw (Lemberg)12 °C  Iwano-Frankiwsk14 °C  
Rachiw12 °C  Jassinja10 °C  
Ternopil12 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)16 °C  
Luzk9 °C  Riwne9 °C  
Chmelnyzkyj13 °C  Winnyzja17 °C  
Schytomyr13 °C  Tschernihiw (Tschernigow)12 °C  
Tscherkassy17 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)16 °C  
Poltawa15 °C  Sumy12 °C  
Odessa19 °C  Mykolajiw (Nikolajew)20 °C  
Cherson20 °C  Charkiw (Charkow)18 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)17 °C  Saporischschja (Saporoschje)20 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)18 °C  Donezk19 °C  
Luhansk (Lugansk)17 °C  Simferopol19 °C  
Sewastopol21 °C  Jalta21 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Danke für die Erklärung mit der grünen Karte, das habe ich vollkommen falsch interpretiert.. da frage ich nochmal nach. mein Schwager wird auch nochmal bei einer seriöseren Agentur nachfragen.. die...“

„Naja Planen muss man gar nicht grpßartig, einfach los bringt meist mehr. Ein Bekannter von Bekannten war jetzt auch dort mit seiner ukr. Freundin und fährt jetzt langsam wieder zurück nach Sachsen....“

„Vor "Pandemie" schaffen Briefe von Hamburg nach Slowjansk in 9-16 Tagen. In "Pandemie" über Kiew dauert Briefzustellung 2-3 Wochen. Flug Frankfurt-Kiew war jeden Montag. Nach Juli 2021 Briefe fliegen...“

„Das kommt ja sicherlich über Luftpost. Und da kann man nur raten dass vll. die Flughafengebühren in Lviv günstiger sind.“

„Hallo allerseits! Ich sende wöchentlich Briefe (mit Sendungsverfolgung) aus Deutschland nach Slowjansk: "Ukraine Украiна, Донецька обл. 84122 Слов’янськ ..." Seit diese Sommer...“

„Du musst aufmerksam lesen was ich schreibe, die Versicherung schränkt die Fahrten ein, die grüne Karte ist nur die Internationale Karte zum Nachweis des Versicherungsschutzes. Was bedeutet das jetzt?...“

„Naja Planen muss man gar nicht grpßartig, einfach los bringt meist mehr. Ein Bekannter von Bekannten war jetzt auch dort mit seiner ukr. Freundin und fährt jetzt langsam wieder zurück nach Sachsen....“

„meine Erfahren früher waren auch das google meist die besseren Routen vorgeschlagen hat.. wir haben uns eben entschieden dieses mal zu fliegen und die Tour mit bisschen mehr Zeit zu Planen“

„Kurzzeitkennzeichen funktioniert nicht. Du benötigst ein Zollkennzeichen, dafür sind die auch da. Kurzzeitkennzeichen sind für solche Strecken nicht vorgesehen, hier kommt Dir der Versicherungsschutz...“

„Sowas hatte ich anfangs auch vor aber das hat sich einfach nicht gelohnt. Alte Kisten wollen sie in der Ukraine auch nicht haben, also Schadstoffklasse sollte stimmen. Und Zoll war damals auch sehr teuer....“

„Sowas hatte ich anfangs auch vor aber das hat sich einfach nicht gelohnt. Alte Kisten wollen sie in der Ukraine auch nicht haben, also Schadstoffklasse sollte stimmen. Und Zoll war damals auch sehr teuer....“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil. je nach Tageszeit schlägt google und tomtom vor über...“

„Kurzzeitkennzeichen funktioniert nicht. Du benötigst ein Zollkennzeichen, dafür sind die auch da. Kurzzeitkennzeichen sind für solche Strecken nicht vorgesehen, hier kommt Dir der Versicherungsschutz...“

„Hallo Robin, insoweit stelle doch mal präziser die Frage zu den angebotenen Routen, was wird vorgeschlagen und welche Varianten als Strecken werden empfohlen, dann kann man diskutieren und Dir aufgrund...“

„Hallo Frank, kenne die Strecke-/en nach Odessa nicht! Stellungnahme war nur zum Grenzübergang Dorohusk. Also bist Du definitiv der richtige Ansprechpartner wenn es um die Strecke geht.“

„Hallo, ich möchte mein Auto an meinen Schwager in der Ukraine weitergeben. Der Plan ist mit der Familie dahin fahren, Urlaub machen und mit dem Flugzeug zurück. die Empfehlung von dem Zollagenten war,...“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil. je nach Tageszeit schlägt google und tomtom vor über...“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil.“

„Wenn es um das Navi (neben meinem BMW Navi) geht, greife ich immer auf googel maps zurück. die anderen kenne ich allerdings nicht. Kenne Dorohusk, hat bisher immer gut funktioniert . aber generell ist...“

„Na da sprichst du ja immerhin Russisch wie ein Bekannter welcher aus Kirgisistan/Tadschikistan kam. SIM ist sinnvoll und nicht teuer. Für 10GB für ein Monat hat das 3,21€ jetzt gekostet. Karte selber...“

„Hallo, ich möchte mit meiner Frau (ukrainische Staatsbürgerin) für einen Urlaub nach Odessa fahren (von Dresden) ich habe die Route in verschiedenen Planern berechnet google, tomtom, here we go, mapy,...“

„Ich bin ein spätaussiedler aus Kasachstan. 1998 nach De ausgewandert. Danke Bernd. Ich schaue mir das Hotel mal an. Internet werde ich schon zwingend brauchen. Ich kaufe mir glaub ich eine Simkarte für...“

„Fahre BMW 640d mit serienmäßigen Fahrwerk, mit läuft es, die Straße von der Grenze bis Kiew ist tip top. In Kiew vorsichtiger fahren, da sind die Straßen schlechter, Bodenschwellen zur Verkehrsberuhigung...“

„Na da liegt das ja auf dem Weg. Kennzeichen Klauen liest man in den Warnungen beim AA. Aber noch keinen Bericht darüber gesehen. Ist halt wie überall - kann dir überall passieren. Und keine Wertsachen...“

„Ok, ja ich suche eh nach bekannten Hotels die es auch in anderen Städten wie Berlin gibt. Es würde mir einfach ein sicherers Gefühl geben. Mein 3er ist 10j alt und hat 300.000km drauf. Für den interessiert...“

„Ich fahre immer mit dem Auto, bewachten Parkplatz braucht man nicht außer du hast eine Luxuskarre. Gibt es auch nur bei den besseren Hotels oder suchst dir einen entsprechenden Parkplatz. Wegen so einem...“

„Scheinst dich ja gut auszukenne da :D Evtl kannst du mir noch ein paar Fragen beantworten? Wird man beim Taxifahren abgezockt oder gibt es so ein Sytsem wie mit yandex in RU mit festpreis? Kann man überall...“

„An der Schlange wo du dich nicht anstellen sollst stehen meist Kleintransporter. Das sollte eigentlich auffallen. Außerdem sind die Fahrer da meist so freundlich und schicken dich sowieso vor. Wobei mir...“

„Das sind wertvolle tipps, danke. Ich dachte wenn ich an der Schlange vorbeifahre, werde ich von den anderen Wartenden gelyncht Ich war leider noch nie an einer Eu Grenze aber bin leidenschaftlicher Autofahrer....“

„habe Anfang des Jahres die Vdoma App bereits in Deutschland auf meiner normalen D Simkarte gestartet, die läuft. Hatte sie aus versehen aktiviert. Deutsche SIM Karten funktionieren reibungslos, Du musste...“

„Direkt an der Grenze gibt es auch "Hütten/Container" zum Testen. Jedenfalls an den großen Übergängen. Ist aber relativ teuer. Die App brauchst ja da du dadurch ja sozusagen als "clean" bestätigt wirst....“

„Servus Mein Name ist Igor und ich plane mit meiner Freundin im Oktober für ein paar Tage nach Kiev zu fahren. Ich hab die Seite -visitukraine- 100 mal gelesen aber immernoch ein paar Fragen, die ihr mir...“

„Tierische Produkte (aus Fleisch / Milch) sind natürlich nicht erlaubt einzuführen wegen Tierseuchen. Bei Obst und Gemüse gibt es keine Beschränkungen. Obacht bei Zigaretten. Da sind es mit Auto 2 Schachteln...“