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Das Außenministerium bemüht sich um die Rückführung von Ukrainern aus Kasachstan

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der Sprecher des Außenministeriums, Oleh Mykolenko, sagte, dass das Außenministerium an einer alternativen Lösung für die Rückführung von Ukrainern aus Kasachstan arbeitet, von denen sich die meisten derzeit in Almaty aufhalten, wie RBC-Ukraine berichtete.

Nikolenko wies darauf hin, dass der internationale Flughafen von Almaty vor dem Hintergrund der Proteste bis auf weiteres alle zivilen Flüge eingestellt hat und nur noch für den militärischen Transportflugverkehr der Mitgliedsstaaten der CSTO (Collective Security Treaty Organization) genutzt wird.

Alle gestrandeten Bürger wurden mit provisorischen Unterkünften und Lebensmitteln versorgt, sagte er. Ihr Leben und ihre Sicherheit sind nicht bedroht.

Die Botschaft steht in ständigem Kontakt mit allen Passagieren und wird sie über die weiteren Schritte informieren.

Gleichzeitig könnten vorläufigen Informationen zufolge bereits am 9. Januar wieder reguläre Flüge zwischen Nur-Sulatan und Kiew stattfinden.

Es wird darauf hingewiesen, dass das ukrainische Außenministerium mit den Regierungen anderer Länder zusammenarbeitet, deren Bürger ebenfalls nicht in der Lage sind, das Hoheitsgebiet von Kasachstan zu verlassen.

„Außenminister Dmytro Kuleba wies die Diplomaten an, für den Fall, dass sich die Wiederaufnahme des regulären Flugverkehrs erheblich verzögert, alternative Möglichkeiten für die Ausreise unserer Bürger aus Kasachstan zu erarbeiten. Alle ukrainischen Botschaften in der Region haben sich dieser Arbeit angeschlossen“, sagte Nikolenko.

Übersetzer:    — Wörter: 239

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