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In Chmelnyzkyj kam es nach dem Angriff der Russischen Föderation zu einer Sekundärexplosion: Vier Rettungskräfte wurden verletzt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

​ ​ Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua ​

Was ist über die jüngsten Folgen des Angriffs auf Chmelnyzkyj bekannt? Die Russen griffen Chmelnyzkyj am Mittwochabend, dem 9. September, an. Derzeit ist bekannt, dass es nach dem Angriff zu einer zweiten Explosion kam und Menschen verletzt wurden.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Telegram-Beitrag des Leiters der regionalen Militärverwaltung von Chmelnyzkyj, Serhij Tyurin, sowie auf den Kanal des staatlichen Katastrophenschutzdienstes der Ukraine.

Nach Angaben von Tyurin kam es in Chmelnyzkyj infolge des Abschusses eines Luftziels durch die Luftabwehr zum Herabfallen von Trümmern und zu einem Brand auf dem Gelände eines der Märkte.

Diese Informationen waren bereits seit dem Abend bekannt, doch nun teilten der Leiter der regionalen Militärverwaltung und der Katastrophenschutzdienst mit, dass es zu einer erneuten Detonation gekommen sei, durch die Menschen verletzt wurden.

„Während des Einsatzes der Kräfte und Mittel des Katastrophenschutzes am Unfallort kam es zu einer erneuten Explosion. Durch die Explosion wurden vier Rettungskräfte verletzt: Sie wurden mit Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades ins Krankenhaus eingeliefert. Der Brand wurde gelöscht“, fassten die Einsatzkräfte zusammen.

Weitere Angriffe auf die Stadt und die Region

Zur Erinnerung: Am 5. September griffen die Russen auch Chmelnyzkyj an, wodurch ein Hochhaus sowie in der Nähe geparkte Autos beschädigt wurden. Zudem kam es zu Zerstörungen auf dem Gelände einiger Unternehmen.

Wir berichteten zudem, dass die Region Chmelnyzkyj in der Nacht zum 3. September angegriffen wurde. Später wurde bekannt, dass durch den Beschuss ein Brand im Lager eines Unternehmens ausgebrochen war und eine Person verletzt wurde.

Zudem wurde am 2. September der Bezirk Chmelnyzkyj von Drohnenangriffen getroffen. Durch den Angriff brachen Brände in einem Lager aus, und ein Lkw geriet in Brand.

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Übersetzer:   DeepL — Wörter: 308

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


“

„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


“

„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


“

„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“