FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Auf der Schmalspur durch polesische Breiten

0 Kommentare

Die längste Schmalspurbahn Europas in der Westukraine schickt sich an, zur Touristenattraktion zu werden. Und muss sich dabei seit Jahren gegen die Schließung wehren. Bislang mit Erfolg.

Ein dumpfes Hupen. Meine Hand klammert sich fest um die blau lackierte Eisenstange. Wenn der alte Zug sich aus dem Stand mit einem kräftigen Ruck in Bewegung setzt, fühlt es sich an, wie ein kleiner Sprung nach vorn.

Ich stehe in der offenen Tür vor der Ausstiegstreppe des letzten Waggons und beobachte im Vorbeifahren den braungebrannten Bauern, der gerade aus dem Zug gestiegen ist und sich mit einem weißen Jutesack abmüht, in dem offenbar ein lebendiges Tier gefangen ist. Langsam rollen wir am Haltepunkt Ostriwsk vorbei. Noch einige farbige Holzhütten sind zu sehen, um die herum üppige Gemüsebeete im Sonnenschein gedeihen, dann fahren wir wieder durch schattigen Wald.

Der Zug tuckert durch sandigen Kiefernwuchs, durch einen sumpfigen Birkenhain und durchquert weitläufige Feldflächen. Hohes Gras bedeckt sanft die Landschaft und an einigen Stellen erheben sich braune Heuberge, wie übergroße Maulwurfshügel. Ab und zu sehe ich Männer und Frauen, die mit Sensen das Gras schlagen oder die Heuberge aufbauen. Unweit von ihnen stehen Pferdekarren, auf die das fertige Heu geladen wird.

Unser gemütliches Tempo und die Melodie der scheppernden Zuggeräusche harmonieren mit dem entschleunigten Alltag in dieser traditionellen Kulturlandschaft, in der die Feldarbeit nach wie vor mit der Hand geleistet wird und die Menschen immer noch (oder vielleicht wieder?) von der Naturalwirtschaft leben. Wir sind im Nordwesten der Ukraine, im Verwaltungsgebiet Riwne, wenige Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt. Die Gegend liegt in Polesien, einer Landschaft, die sich bis nach Belarus, Polen und Russland erstreckt.

Eisenbahnromantik in vollen Zügen genießen

Im klapprigen Waggon, der mit schläfrigen 25 bis 40 Stundenkilometer durch die malerische Gegend von der fünfzig Jahre alten Lok gezogen wird, kann man die Eisenbahnromantik genießen, von der man in den rasenden ICEs von heute nichts mehr spürt. Viele ähnliche Strecken in Europa gelten längst als Touristenattraktion, weil sie auf irgendeine Weise spektakulär sind: Die höchste Brücke, das schmalste Tal, die ältesten Waggons…

Die Strecke Antoniwka-Saritschne erfüllt gleich mehrere Superlative. Mit 106 Kilometern ist sie die längste funktionierende Schmalspurbahn in Europa. Auch ist sie eine der ältesten – ihr Ursprung liegt im Jahr 1895 und die Schienen sind zum Teil über hundert Jahre alt. Außerdem fährt der Zug über die längste Eisenbahn-Holzbrücke in Europa. Diese Brücke, die 1906 gebaut wurde, ist über 150 Meter lang und verbindet die beiden Ufer des Flusses Styr.

 Schmalspurbahn „Antonivka-Zarichne“, Bild: Peter KollerSchmalspurbahn „Antonivka-Zarichne“, Bild: Peter Koller

Doch das alles ist nicht das Spannendste an der Strecke Antoniwka-Saritschne, sagt Eisenbahnfan Philipp Latinak aus Berlin. Der hochgewachsene Mann mit dem Basecap hat bereits mehrere Schmalspurbahnen auf der ganzen Welt besucht. So etwas wie hier hat er aber selten erlebt. „Zwar ist die Technik nicht sonderlich spektakulär, dafür ist hier alles authentischer“, sagt Philipp. „Es ist mehr der Kontakt mit der Kulturlandschaft und den Leuten, die da fahren, was diese Strecke so reizvoll macht.“

Verbindung mit der Außenwelt

Für die Einheimischen ist die Schmalspurbahn jedoch keine Exotik, sondern die wichtigste Verkehrsader. Ursprünglich für den Gütertransport gebaut, dient sie seit nun siebzehn Jahren ausschließlich dem Personenverkehr. Den Zug, der täglich einmal in beide Richtungen fährt, nennen die Einheimischen liebevoll Kukuschka, auf Deutsch Kuckuck. In der Ukraine und in Russland ist das die umgangssprachliche Bezeichnung für kleine Züge mit wenigen Waggons.

Heute verbindet die Kukuschka sechzehn Ortschaften und ist für die Einwohner der anliegenden Dörfer eine der wenigen Möglichkeiten, Anschluss an weitere Verkehrsstrecken in die Städte Sarny, Riwne oder gar nach Kiew zu bekommen – und somit an die Außenwelt. „Kinder fahren damit zur Schule, und viele Menschen zur Arbeit“, sagt Passagierin Nadija. „Ohne die Kukuschka wären wir von der Zivilisation isoliert.“

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Auf den sich gegenüber stehenden Holzbänken am ersten Fenster des Waggons sitzen zwei Schaffnerinnen in grauen Uniformen und unterhalten sich. Die gesellige Atmosphäre, die sie ausstrahlen, erzeugt eher den Eindruck, in einem Kaffehaus zu sitzen. Nur wenn ihr Gesprächsfaden abreist, steht eine von ihnen gelassen auf, um zugestiegene Fahrgäste abzukassieren. Wenn betagte Menschen hereinkommen, müssen die Schaffnerinnen ihr Gespräch nicht beenden, denn Rentner fahren kostenlos, genauso wie Menschen mit Behinderung, Kinder unter sechs Jahren und Kinder aus kinderreichen Familien. Die bis 14-Jährigen bezahlen nur drei Viertel des regulären Fahrpreises, der bei umgerechnet einem Euro für die gesamte Strecke liegt. Für die Menschen, die häufig wörtlich von der Hand in den Mund leben müssen, ist das viel Geld.

Schmalspurbahn Kukuschka Waggon innen, Bild: Peter KollerSchmalspurbahn Kukuschka Waggon innen, Bild: Peter Koller

Finanzielle Engpässe

So wichtig und günstig sie für die Bevölkerung ist, ist die Schmalspurbahn Antoniwka-Saritschne für die ukrainische Eisenbahngesellschaft ein Dorn im Auge. Veraltete Technik, Vergünstigungen für Rentner und Kinder und der insgesamt niedrige Fahrpreis seien der Grund dafür, dass die Kukuschka kräftige Verluste einfährt, sagt Jaroslaw Beresjuk, stellvertretender Verwaltungsleiter des Bezirks Wolodymyrez, in dem ein Großteil der Strecke liegt.

Nach den Worten von Jaroslaw Beresjuk ist seit Jahren immer wieder davon die Rede, dass die Schmalspurbahn stillgelegt werden soll. Sollte es tatsächlich dazu kommen, würden die Einwohner entlegener Dörfer ohne günstige und bequeme Verkehrsverbindung bleiben. Zwar gibt es immer noch Autostraßen, doch diese seien in einem äußerst erbärmlichen Zustand. Außerdem kostet eine Fahrt mit dem Sammeltaxi das Doppelte und Vergünstigungen für Rentner gibt es dann so gut wie keine.

Anschluss Tourismus

Um die unikale Strecke vor der Stilllegung zu retten, versuchen die örtlichen Behörden, sie als touristisches Objekt zu popularisieren. Seit vier Jahren wird in der Region das Festival Burschtynowyj Schljach, auf Deutsch Bernsteinstraße, veranstaltet. Der Name kommt nicht von ungefähr: In der Gegend gibt es beträchtliche Bernsteinvorkommen. Auf dem Festivallogo ist die Kukuschka zu sehen.

Volksmärkte, Verkostung lokaler Spezialitäten, Workshops in den traditionellen Handwerken, Konzerte und die Möglichkeit, die Lebensweise der Einheimischen hautnah zu erleben – das Bernsteinstraße-Fest hat einiges zu bieten. Auf dem Programm sind natürlich auch Fahrten mit der Kukuschka und Exkursionen in das Museum der polesischen Straßenbahn, wie die Strecke noch genannt wird.

Die Bernsteinstraße ist mittlerweile zum großen Erfolg geworden, sagt Jaroslaw Beresjuk von der Bezirksverwaltung Wolodymyrez. In diesem Jahr sind nach seinen Worten fast 15.000 Gäste zum Festival gekommen, es gab auch Touristen aus dem Ausland, zum Beispiel aus Polen und Deutschland. Laut Jaroslaw Beresjuk gibt das die Hoffnung, dass die Schmalspurbahn doch nicht geschlossen wird: Zumindest hat das der Gouverneur des Gebiets auf der Festivalbühne angedeutet.

So könnte die Bahnstrecke als Touristenattraktion für die traditionell landwirtschaftlich geprägte Region ein wirtschaftliches Standbein werden. Darauf hofft auch der Unternehmer Olexandr. Der beleibte schwungvolle Mann, der in seinem „ersten Leben“ Englischlehrer war, betreibt mehrere Pizzerien in der Gegend und nutzt die allseits bekannte Kukuschka als Aushängeschild. Nicht nur dient der Zug seinen Restaurants als Logo und Namensgeber, er hat alle Pizzasorten nach einem der sechzehn Haltepunkte benannt.

Als Geschäftsmann steht Olexandr der touristischen Entwicklung in der Region positiv gegenüber. Er habe sogar schon ein kulinarisches Konzept, mit dem er Besucher aus dem Ausland verköstigen wird. Dann gebe es keine Pizza, sondern polesische Schmankerl: Holubzi (Krautwickler), mit Blaubeeren gefüllte Warenyky (Teigtaschen) mit Smetana (saure Sahne), Haluschki (Kartoffelklöße) und natürlich auch ukrainischen Borschtsch. Serviert wird alles im alten Geschirr aus der Vorkriegszeit, das er bereits gesammelt hat, sagt Olexandr.

Vergangenheit, die zur Zukunft wird

Wie man die Vergangenheit zur Zukunft machen kann, das ist die Schlüsselfrage, wenn es um den Erhalt der Kukuschka geht. In Europa haben vom ehemals sehr dichten Schmalspurnetz nur wenige Strecken überlebt, erzählt mir der Eisenbahnliebhaber Philipp Latinak. Das sei nur durch Modernisierung und eine angepasste wirtschaftliche Organisationsstruktur möglich. So gebe es vor allem in der Schweiz und in Italien noch zahlreiche solcher Bahnen, weil sie von örtlichen Betrieben und nicht vom „zentralen Wasserkopf der Bundesbahn“ verwaltet werden.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Bei der Modernisierung der Schmalspurbahn Antoniwka-Saritschne sollte man jedoch darauf achten, dass ihr touristischer Wert nicht verloren geht, räumt Philipp Latinak ein. „Damit Menschen kommen, brauchen solche Strecken irgendetwas Außergewöhnliches, was Touristen anzieht: Zum Beispiel spektakuläre Landschaften oder ganz tolle Bauwerke“, sagt er. „Und hier liegt der Mehrwert vor allem in dem sehr ursprünglichen Zustand der Bahn und der Umgebung.“ Es bleibe die Frage inwiefern sich das mit einer Modernisierung vereinbaren lässt.

Fähre Polesien, Bild: Peter KollerFähre Polesien, Bild: Peter Koller

An einer Station mitten im Wald steigen acht junge Leute, Männer und Frauen, mit großen Rucksäcken ein. Die meisten von ihnen tragen Tarnkleidung. Sie beginnen Gitarre zu spielen und zu singen. Natürlich bleiben die Schaffnerinnen erst sitzen, sie freuen sich über die Musik, beinah singen sie mit.

In Saritschne hält der Zug. Wir schauen zu, wie die Lok umgespurt wird, um sich an den bisher letzten Wagen zu setzten, der nun der erste sein wird. In zwei Stunden beginnt die Rückfahrt bis Antoniwka, wo der Zug über Nacht im Depot stehen wird.

Der moderne Überlandbus mit den verdunkelten Scheiben, der von Saritschne aus direkt nach Kiew fährt, rumpelt über die holprigen Landwege zur Schnellstraße. Durch die große Frontscheibe sehe ich in der Ferne einen dieser hölzernen Pferdekarren uns entgegen kommen. Die Straße erscheint mir zu schmal für beide Gefährte, aber der Busfahrer begegnet dem Gespann mit ungebremster Geschwindigkeit. Im Vorbeirauschen schaue ich auf Bauer und Pferd. Sie lassen sich von unserem Tempo nicht beeindrucken.

Text: Kristin Wirth, Nikolai Berdnik
Bilder: Peter Koller

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.5/7 (bei 4 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Werden die von Trump eingeleiteten Friedensgespräche erfolgreich sein?
Ja!
18% / 24 Teilnehmer
Nein!
40% / 55 Teilnehmer
Es wird erst gar nicht zu Verhandlungen kommen!
16% / 22 Teilnehmer
Welche Friedensgespräche?
22% / 30 Teilnehmer
Weiß nicht ...
4% / 6 Teilnehmer
Stimmen insgesamt: 137
Abstimmen
Frühere Umfragen
Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)24 °C  Ushhorod20 °C  
Lwiw (Lemberg)17 °C  Iwano-Frankiwsk18 °C  
Rachiw18 °C  Jassinja18 °C  
Ternopil18 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)21 °C  
Luzk17 °C  Riwne20 °C  
Chmelnyzkyj18 °C  Winnyzja18 °C  
Schytomyr17 °C  Tschernihiw (Tschernigow)17 °C  
Tscherkassy21 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)23 °C  
Poltawa21 °C  Sumy21 °C  
Odessa22 °C  Mykolajiw (Nikolajew)27 °C  
Cherson27 °C  Charkiw (Charkow)22 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)25 °C  Saporischschja (Saporoschje)26 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)24 °C  Donezk25 °C  
Luhansk (Lugansk)25 °C  Simferopol26 °C  
Sewastopol26 °C  Jalta25 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Und ja, Lutsk war schon mehrfach "unter Feuer " das Leben geht weiter, am Montag war Riwne dran, im Grunde gleich neben an, aber ich lasse mir mein Hirn nicht von Putin... F..., das ist mein Wiederstand!“

„Tanken ist kein Problem... Westukraine ist das komplett safe, Lwiw... oder unterwegs... kein Problem, morgen tanke ich in Lutsk wieder voll, kein Problem Bisher hatte ich keine Einschränkungen, bin aber...“

„Wasserstandsmeldung. In Lwiw habe ich eine tolle Nacht im Hotel verbracht, inkl. Restaurantbesuch, hab tief geschlafen und bin gut erholt aufgewacht. War dann heute nochmals Golf spielen, unweit von Lwiw......“

„"Toll und sicher in der Westukraine" ? - Das mag vielleicht noch für das unmittelbare Grenzgebiet um Mukatschewo gelten. Aber gerade Luzk ist doch schon mehrfach mit großen Luftschlägen angegriffen...“

„Flixbus fährt ab Kiew mir Umsteigen komplett Deutschland oder private Busse, das klappt auch oder " blablacar" App Mitfahrgelegenheit. Mache ich schon seit über 10 Jahren, da werden sicher Fahrten angeboten“

„Wiederum, vielleicht sitzt sie schon in D im Aufnahme..." Lager" und hat Langeweile und braucht Geld und Ablenkung...“

„Kollege, die sitzt in einen Bus und fährt nach D. Das ist so was von unseriös... lass Dich doch nicht verarschen.“

„Luhansk... wieder so ne "Geschichte "“

„Die Frage ist wo? In der Ukraine oder in Deutschland? In D geht es ein bisschen länger, so 4 bis 6 Wochen, aber sehr seriös und zuverlässig. Generalkonsulat in München und deren Außenstelle. 05.2025...“

„Nun, ich bin schon wieder in der Ukraine im Urlaub..., jaaa, das geht! Hängt natürlich etwas von der " Gegend " ab, wo man "abhängt". War gestern in Mukatschewo und in Irschawa (Zakarpatska). Bin heute...“

„Ich sehe gerade, das ich mich mit dem Bus Ticket vertan habe. Es sind 4600 Hrywnja, ca 100€“

„Also könnte sie nicht einfach mit ihrer ukrainische ID-Karte und dem Bus Ticket (siehe #2) für ca 250 Hrxwnja ( ca. 5,50€) die Reise durchführen?“

„Ergänzend der Hinweis: Falls Sie eine ukrainische ID-Karte (Modell 2015) besitzen, gilt diese bis zum 23.2.2026 als Passersatz. Sollten Sie uns glaubhaft nachweisen können, dass Sie keinen Reisepass...“

„Hey zusammen, ich habe soetwas ähnliches. Die Frau wohnt ebenfalls in charkiv und möchte nach Deutschland ausreisen. Sie besitzt aber keinen Reisepass. Ich denke das es sich um eine Betrugsmasche handelt....“

„Gibt es in der Ukraine inzwischen SWIFT? Habe eine UA… Kontonummer bekommen.“

„Guten Morgen, Ich bin in diesem Forum zufällig über die Information gestoßen, dass es offenbar Dienstleister gibt, die gegen Gebühr einen Reisepass für Ukrainer innerhalb von zehn Tagen ausstellen...“

„Das Geld soll schon in die Ukraine gehen. Aber nicht auf den Namen des Passes. Den sie mir gezeigt hat und mit Betreff GIFT. Konto gehört angeblich ihrer Mutter, die eines besitzt weil sie Rente bekommt....“

„Die Masche ist wohl wieder im Vormarsch. Gab doch erst letzte Woche so eine komische Anfrage. In welches Land soll denn das Geld gehen?“

„Liebe Forumsgemeinschaft, Ich hoffe auf eure Erfahrung und unvoreingenommen Urteilskraft. Ich habe über eine Partnerbörse eine ukrainische Grundschullehrerin kennen gelernt, die nach eigener Aussage...“

„Nächste Woche geht es durch den Kongress, Mehrheit ist vorhanden Saudi-Arabie hat auch schon die Produktion hochgefahren.: sagt schon eimal: Hasta la Vista, Putina.....“

„@Frank..., da wirst Du vermutlich nicht Unrecht haben! Züge fahren jedenfalls nach Kiew, auch von Kharkiv aus, eine Ukrainerin findet das selbst auch sehr viel schneller, da sie der Landessprache mächtig...“

„Habe gedient, allerdings hat es nur zum Obergfreiten gereicht, als Wehrdienstleistender die " Krönung", aber klar doch UA = Ukraine. Ich denke, da hat sich jemand nur einen Spaß gemacht. Panzer sind...“

„Soll das ein Witz sein? Die Dame aus Charkiv weis nicht wie sie nach Kyjiw kommt? Klingt doch wieder mal nach jemand der dir das Geld aus der Tasche ziehen will.“

„Ich benötige einmal Euer Schwarmwissen: Für den Besuch einer Bekannten aus Charkiv nach Hannover suche ich gerade nach Möglichkeiten der Reisemöglichkeit. Meines Wissens fahren Busse auf der Route...“

„Johannes: "Bedeutet UA = Unteroffiziersanwärter?" Natürlich nicht, UA = Autokennzeichen der UKRAINE. Meine Güte in welcher Welt lebst Du eigentlich ??“

„..... Naja als die Leos damals geliefert wurden war ja wohl eine Offensive angesagt. Denke mal das wurde ein totaler Fehlschlag, wurde auch nicht weiter kommuniziert. ..... Doch, es wurde schon kommuniziert....“

„Dann verstehe ich das Problem nicht. Die paar Gegenstände einmalig aufzulisten dürfte doch nicht schwerfallen, hier geht's doch auch ? Aber vielleicht findet sich tatsächlich noch eine fundierte Antwort.“

„Es ist das erstere: ich sende ein paar persönliche Gegenstände (die mir gehören und für mich bestimmt sind) an mich in die Ukraine. Es ist ein Paket.“

„"Private Sendung" meint eine gelegentliche Versendung an einen bestimmten privaten Adressaten zur persönlichen Verwendung ? Oder handelt es sich um größere Mengen zur Weiterverteilung,, sog. "private...“

„@tombi ach je Du armer Tropf Gute Manieren sind unbezahlbar, das weiß doch jedes Kind! Fest steht, ich habe gute Manieren und Du nicht und Du tombi kannst Dir keine kaufen. Es spricht schon Bände über...“

„Ich habe eine Frage bezüglich der Zollerklärung (CN22) für persönliche Gebrauchsgegenstände: Ich möchte einige persönliche Gegenstände von Deutschland nach Lviv (mit Nowa Posta) verschicken. Es...“

„@tombi Grüß Dich, immer noch nichts dazugelernt? Wolltest doch wegbleiben? Würde mich wundern, wenn Du mit Deinen schlechten Manieren hier noch länger verweilen darfst! Na, Deine sind ja auch nicht...“

„@tombi Grüß Dich, immer noch nichts dazugelernt? Wolltest doch wegbleiben? Würde mich wundern, wenn Du mit Deinen schlechten Manieren hier noch länger verweilen darfst!“

„aha, hofft man also.... man, ich kann ja den Lavrov bereits bis hierhin sabbern hören.... Mal eine Frage an die Forumsleitung: wessen Moral wollt ihr eigentlich mit diesen Fakes untergraben und Was zahlt...“

„Chief Rabbi of Ukraine Moshe Azman - Time to fight Hey, der Rabbi kann ja richtig rocken: iframe Der lässt ja richtig die NaZi-Riege in Moskau in Fetzen reissen..... geil“

„Bedeutet UA = Unteroffiziersanwärter? Jedenfalls hat mir Bernd eine sehr gute Antwort über die Schwachstellen der Leopard-Panzer gegeben. Die Sache mit der relativ massiv und stabilen Trennwand zwischen...“

„Yeep Frank, so war es. Auch der Leo ist keine Wunderwaffe. Drohnen greifen von oben an, dort wurde bei allen Kampfpanzermodell an Panzerung gespart, mußte nie geschützt werden. Jedenfalls hält die Front...“

„Was soll das werden? Spielst du im Sandkasten Panzerkrieg? Damalss die 70 km Fahrzeugkolonne der Russen vor Kyiv wurde einfach aufgerieben. Da ist nix mit nebeneinander fahren. Das war eine Strasse durch...“

„Awarija hat uns mitgeteilt, dass es heute für den Preis von hundert €uro Spielzeugdrohnen gäbe, mit der ein Panzer vernichtet werden könne. Könnte mit einer solchen Drohne auch ein Leopard II oder...“

„Und warum zählst das jetzt auf? Panzer dürften keine Rolle mehr spielen. Um die 10.000 von den Russen sollen zerstört worden sein. Unbemerkt kann sich eine grössere Anzahl auch nicht mehr ansammeln....“

„Einen reinen Bewegungskrieg gibt es nicht. Falls es den Verteidigern gelingt, die feindlichen Angriffsverbände in einigen Abschnitten aufzuhalten, kann daraus ein Stellungskrieg entstehen. Zur Verteidigung...“

„Panzer sind im modernen Krieg Dinos, zu schwerfällig, zu verwundbar, zu teuer. Jede 100€-Spielzeugdrohne kann so einen millionenschweren Koloß binnen Sekunden vernichten. Die Russen setzen sich inzwischen...“

„..... Sind solche gewaltigen Panzer-Operationen, die im Sommer 1941 real vollzogen worden sind, in der Gegenwart nicht mehr möglich? Damals hatte man auch mit riesigen Bomberschwärmen angegriffen. Das...“

„Eine Anmerkung zur Kriegsgeschichte: sind die Erkenntnisse aus dem Zweiten Weltkrieg heute technisch überholt? Als Student hörte ich in militärhistorischen Vorlesungen in Deutschland ungefähr Folgendes:...“

„@lev dann wünsche ich Dir eine gute Reise, es war sehr schön in LVIV, muss unbedingt nochmals so eine Rundreise machen. Ich habe so wundervolle Menschen kennengelernt, ich bin zutiefst beeindruckt! Es...“

„Danke Bernd für deine Eindrücke. Ich fahre Ende Mai wieder für mehrere Wochen nach Lviv. Nicht um Urlaub zu machen, sondern in unsere Wohnung. Hatte sie ja vor dem Krieg, aufwendig saniert und möchte...“

„Hallo liebe Forengemeinde und Mitleser, ich bin gerade auf einem Kurztripp durch die Ukraine. Es ist wunderschön wieder hier zu sein. Es fehlen die Touristen, gestern habe ich einen persönlichen und...“

„Kurzer Bericht, hab dann doch den Wachwechsel erwischt, bei den Polen ging dann bestimmt 45 Minuten gar nix. Und dann wurde in zwei Schüben eingelassen, ich finde, dann ging es in einem guten Tempo voran....“

„Bin jetzt da, 10 PKW vor mir, das ist akzeptabel, ist ja auch der 1.Mai. Bin zufrieden mit der Situation. @Frank Fahre immer noch ein schwarzes Auto... kennst doch meine Erfahrung mit der Polizei in UA...Kaffeebraun...“

„Probier doch einfach. Wenn der offen ist doch alles ok. Bin da glaube mal zurück drüber gefahren. War dann nur eine ewige Kurverei bis zur A4. Bin da aber eh erstmal bis Krakau. Kann natürlich auch...“

„Schade, dass es keine Info´s zu Zosin gibt, wer aber noch was weiß, bitte schreiben, ich fahre jetzt in 30 Minuten los und kann immer noch in ca. 10h bei einem Stopp nochmals nachlesen. Google Maps schickt...“

„Diesen Grenzübergang hatte ich schon auf dem Schirm, kenne ihn nur noch nicht. Kann jemand noch etwas zu Zosin sagen, wäre ja auch machbar oder lieber nicht? Vielen Dank Bernhard.“

„Hallo Bernd Es hängt etwas davon ab, wohin Du in Ukraine fahren möchtest. So wie es scheint möchtest Du (wie ich normalerweise) in Richtung Kiew fahren. Ich benütze deshalb seit Jahren den Übergang...“

„Ergänzend, möchte nach Luzk fahren, ist ja sicherlich nicht uninteressant für einen Ratschlag.“

„Möchte morgen über Nacht in die Ukraine fahren und plane die Ankunft an der Grenze sehr früh am Morgen. Fahre entweder über Polen oder ggf. über Tschechien, je nachdem was google maps empfiehlt. Normalerweise...“