Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Schweiz stellt der Ukraine 600.000 Franken für die Vorbereitung der Restaurierung und den Schutz der Kiewer Höhlenkloster zur Verfügung, die im Juni durch einen russischen Angriff beschädigt wurde.
Die Schweiz stellt der Ukraine 600.000 Schweizer Franken – rund 730.000 US-Dollar – für den Wiederaufbau und den Schutz der Kiewer Höhlenkloster zur Verfügung. Dies teilt der Schweizer Bundesrat mit.
Die Mittel sind für die Vorbereitungen zur Restaurierung des Höhlenklosters sowie für Maßnahmen bestimmt, die die historischen Bauwerke vor weiteren Zerstörungen bewahren sollen. In der Schweiz wurde betont, dass dieser Beschluss nach dem russischen Luftangriff vom 15. Juni 2026 gefasst wurde.
„Die Ukraine ist weiterhin Ziel intensiver russischer Luftangriffe“, hieß es im Bundesrat.
Durch den Angriff wurden die Uspenski-Kathedrale und weitere historische Bauwerke auf dem Gelände der Lawra beschädigt. Der Komplex zählt zu den bedeutendsten religiösen und kulturellen Stätten der Ukraine und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Der amtierende ukrainische Außenminister Andrij Sybiha begrüßte die Entscheidung der Schweiz. Seinen Worten zufolge habe eine solche Unterstützung „besondere Bedeutung“ für den Erhalt des ukrainischen Kulturerbes.


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