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Tragikomödie der Fehler

Als Napoleon 1804 befahl, den Herzog von Enghien nach Frankreich zu verschleppen und ihn erschießen zu lassen, versetzte dieses Ereignis ganz Europa in Empörung. Die ausländischen Monarchen empörten sich freundschaftlich über die raffinierte Übeltat des korsischen Unmenschen.

Der damalige Polizeiminister, Joseph Fouché, bemerkte später philosophisch: „Das war schlimmer als ein Verbrechen, das war ein Fehler“.

Die leidenschaftlichen Gegner der Machthaber brennen darauf, diese zu dämonisieren und das Regime Janukowitsch ist hier keine Ausnahme. Dabei ist es unnötig, so dick aufzutragen, weil die realen Sünden der Bankowaja (Sitz des Präsidenten) schlimmer sind als die eingebildeten.

Die heutigen Machthaber sind keine verbrecherische Bande, die ukrainischsprachige Säuglinge verschlingt. Aber, und das ist viel schlimmer, sie macht Fehler. Sie begeht diese beharrlich und selbstsicher, mit stolz erhobenem Haupt.

Für den Spießbürger ist die Annahme, wir würden von berechnenden Halunken regiert, bequem. Viele Bewohner des Südostens halten den armen Juschtschenko mit vollem Ernst für einen böswilligen, amerikanischen Spion und versuchen, die ambitionierte Julia Timoschenko auf das Level einer gewöhnlichen Diebin herabzusetzen.

Die Feinde der „Donezker“ ihrerseits stellen sich Janukowitsch und Co. als eine Ansammlung notorischer Schurken vor, die auf die Staatsinteressen spucken und die Ukraine willentlich zerstören. Auch in Wirklichkeit gibt es in den Machtzentren kaum pragmatische Zyniker. Nach den Timoschenko, Juschtschenko und Präsident Janukowitsch eigenen, messianischen Ambitionen baut die Bankowaja mit Enthusiasmus eine neue, strahlende Ukraine.

Natürlich ist der Messianismus Viktor Fjodorowitschs (Janukowitschs) besonders, umgeben von den Aromen von Abfallhaufen und Hochöfen. Ein Herr von Natur aus, sieht er die Ukraine als sein persönliches Hoheitsgebiet und will seine Herrschaft blühend und erfolgreich gestalten. Wie auch sein Vorgänger verfügt Janukowitsch über ein wundersames Rezept für den Aufschwung des Landes.

Wenn Juschtschenko die Wiederbelebung des nationalen Gedächtnisses als sein Allheilmittel betrachtete, so besteht dieses für Janukowitsch im Anziehen der Muttern, das sich zum Selbstzweck entwickelt hat.

Viktor Fjodorowitsch und seine Gefährten leben in ihrer ganz eigenen, illusorischen Welt, in der die Vertikale der Macht gleichzusetzen ist mit der Kontrolle über wirtschaftliche Prozesse, in der die Sorge um die Ukraine sich hervorragend mit der Lösung der eigenen Businessprobleme verträgt und in der jeder Kritiker der Bankowaja zum Schuft wird, der darauf aus ist, den arbeitsamen und wissenden Professionellen Steine in den Weg zu legen.

Die viel gerühmte Professionalität der Partei der Regionen ist nicht nur ein billiger Köder für die Wählerschaft, sondern ein heiliges Idol, das die Regionalen selbst anbeten. Das ist der unerschütterliche Glaube an die eigene Überlegenheit, eine Quelle der Inspiration, die Nachgiebigkeit bei jeglichem Missbrauch.

„Wir dürfen alles, weil wir Professionelle sind!“, lautet das ungekünstelte Kredo der Führungsmannschaft, von Premierminister Asarow bis zum korrupten Kleinbeamten.

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In den verlockenden Versprechungen der Partei der Regionen liegt weit mehr Aufrichtigkeit, als zunächst scheinen mag. Die Regionalen glaubten wirklich, dass sie, einmal an die Macht gekommen, mit Leichtigkeit eine ökonomische Stabilisierung erreichen würden.

Sie brüsteten sich mit der scheinbaren Fähigkeit, sich mit Russland auf günstige Umstände einigen zu können und waren vom Druck des östlichen Nachbarn nicht wenig überrascht.

Sie hofften ernsthaft, durchzukommen, ohne den heimatlichen Gürtel enger schnallen zu müssen.

Die elementare Logik verlange das Fällen unpopulärer Entscheidungen schon im Frühling, als die Freude um den Sieg über den Orangismus die Unzufriedenheit des Südostens mit den neuen Kommunaltarifen noch kompensieren konnte. Die selbstgefälligen Herren der Bankowaja hatten dies nicht getan.

Die Euphorie der Regionalen war so groß, dass sie damit rechneten, Timoschenko im Alleingang erledigen zu können, und so schlossen sie natürliche Verbündete von den Kommunalwahlen aus – die neuen, politische Kräfte.

Der heftige Einbruch in der Wählergunst wurde für die Donezker zu einem echten Schock. Die Regionalen mussten eilig das Wahlgesetz umschreiben und sich rettenden, humanitären Initiativen zuwenden…

Und so haben wir nichts schlimmeres, als einen vorsätzlichen Betrug der Wählerschaft. Zudem haben sich die Leute selbst betrogen, die sich für die Gebieter über die Ökonomie gehalten hatten.

Machthaber, die ihr Volk vorsätzlich in die Irre leiten, sind ein weltweites Phänomen. Machthaber, die selbst im Unklaren sind, bieten einen schweren und gefährlichen klinischen Fall.

Die Regionalen – geschäftstätige und arbeitende – stellen sich den verachteten „orangenen Politfüchsen“ eilig entgegen. Umso mehr sind die Vertreter der Partei der Regionen überzeugt, dass der Triumph der neuen Machthaber dieses Renommee verstärken wird.

Es ist eigentlich nicht schwierig, zu bemerken, dass sich alle Erfolge der Führungsmannschaft eben auf die politische Sphäre beziehen: Das Herüberlocken der „Tuschki“ in die parlamentarische Koalition, der Aufbau einer Machtvertikale, die Herstellung der Kontrolle über das Konstitutionsgericht, die Übernahme Kiews usw.

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Die Regionalen haben sich gegenüber den Orangenen als gewieftere Politfüchse erwiesen, das ist alles. Dort, wo es wirklich professionelle Talente braucht, kommen die Machthaber durch – es genügt, sich an das unglückselige Epos mit dem Steuerkodex zu erinnern. Aber Janukowitsch und seine Genossen wollen sich nicht von der bequemen Illusion trennen und brüsten sich weiter mit ihrer scheinbaren Professionalität.

Die inadäquate Selbsteinschätzung der Machthaber lässt sich mit der unadäquaten Sicht auf die Probleme des Landes nicht vereinbaren. Hierher kommt der hartnäckige Unwille, die Spezifik des Landes zu berücksichtigen, das Bemühen, delikate Fragen mit grobschlächtigen Methoden zu klären, die perspektivlosen Versuche einer Wiederbelebung der Ukraine nach russischen Maßstäben, ohne dabei über die russischen Öldollars zu verfügen.

Das Regime erinnert an einen Blinden, der auf den einzigen Posten des Blindenführers aus ist. Dem Land wird ein Überraschungscocktail aus ambitionierten Plänen, Inkompetenz, Selbstbetrug und übermäßiger Unverfrorenheit serviert. Im Ergebnis entstehen fehlerhafte und für das Land verheerende Entscheidungen.

„Aber war es denn unter Juschtschenko anders?“, fragen die Gegner der orangenen Macht. Ja, Juschtschenko und Janukowitsch sind sich in vielem ähnlich, aber es gibt einen prinzipiellen Unterschied zwischen ihnen.

Zum Glück der Ukraine wurden die destruktiveren Initiativen Viktor Andrejewitschs von natürlicher Sabotage neutralisiert und mit Macht konnte der Ex-Präsident sie nicht durchdrücken. Aber Viktor Fjodorowitsch kann es!

So dass der scheinbare „Realist und Pragmatiker“ Janukowitsch zu einem gefährlicheren Romantiker wurde als der nationale Träumer Juschtschenko.

Die jetzigen Machthaber sind stark genug, um den Schutz vor Dummköpfen aufzubrechen und das Land in ein Regime der starken Führung zu verwandeln, aber nicht klug genug, um das Land erfolgreich zu steuern. Ihr Selbsterhaltungstrieb bewahrt unadäquate Führer nicht vor fatalen Fehlkalkulationen. Der einzige Ausweg ist die rationale Zuwiderhandlung gegen die irrationalen Aktivitäten der Machthaber.

Die Wahlkämpfer gegen das „antikukrainische Regime“ versuchen, Janukowitsch und Co. mit öffentlichen Flüchen und Aufrufen zur Rebellion zu verängstigen. Diese Methode ist gegen berechnende Schurken effektiv, die zugeben, dass sie etwas niederträchtiges und anstößiges tun. Wenn sie die Gefahr wittern, begeben sich die zynischen Schlauköpfe auf den Rückzug.

Aber es lohnt sich nicht, selbstbewusste Ignoranten, die von ihrer eigenen Schuldlosigkeit überzeugt sind, zu erschrecken: Der Schreck regt sie nur zu neuen, verhängnisvollen Fehlern an.

Die handelnden Machthaber muss man belehren oder besser noch zurechtweisen – hart und operativ auf konkrete Initiativen der Führung reagieren, sie mit der Nase auf offensichtliche Fehlkalkulationen stoßen und gleichzeitig alternative Varianten vorschlagen, welche die Bankowaja zur Annahme konstruktiver Entscheidungen zwingen.

Und dafür müssen die Regimegegner nicht nur stark sein, sondern auch adäquat, vernünftig, den Mächtigen intellektuell und professionell überlegen.

Wer kann diese Rolle spielen?

Julia Wladimirowna (Timoschenko), die populistische Hysterie vom Dienst?

Der Spezialist in Sachen nationaler Volksglaube und nationaler Torsionsfelder, Lewko Lukjanenko?

Oder der Kindergartenschreck Irina Farion?

Die um die Nation besorgten Intellektuellen, welche jeden Bezug zur Realität verloren haben und mit vollem Ernst über den „gestohlenen Namen der Ukraine-Rus“ streiten?

Ohne kompetente Opposition werden die Machthaber die Ukraine in eine Sackgasse führen. Aber das Einzige, wozu die ukrainische Opposition heute fähig ist, bleibt, ihren eigenen Beitrag zur Tragikomödie der Fehler zu leisten, die unseren Staat zerstört.

24. September 2010 // Michail Dubinjanskij

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzer:   Stefan Mahnke — Wörter: 1247

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