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Die Ukraine auf dem Weg in die G-20

Der erste Abschnitt im Wahlkampfprogramm des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch („Ukraina dlja ljudej“ – Die Ukraine für die Menschen) trägt den Titel „Silna ekonomika – uspischna krajina“ (Starke Wirtschaft – erfolgreiches Land) und beginnt mit einem ausgesprochen kühnen und verantwortungsvollen Versprechen: „Die Ukraine soll in zehn Jahren zu den 20 wirtschaftlich am stärksten entwickelten Staaten der Welt, der G-20, gehören.“ Es wird sich im Land selbst unter den eingefleischtesten Oppositionspolitikern wohl kaum jemand finden, dem eine solch verlockende Perspektive nicht zusagen würde. Das erinnert an die Worte eines Hits aus der Niedergangszeit des entwickelten Sozialismus: „… und die Augen reden: Alle sind dafür, keiner dagegen.“

Doch auch andere derartige Versprechen sind im Gedächtnis haften geblieben: Den Älteren wurde feierlich versprochen, dass ihre Generation sowjetischer Menschen bis zum Jahr 1980 im Kommunismus leben werde. Schon zu Zeiten der Unabhängigkeit der Ukraine ertönten Versprechen wie die, der Bevölkerung in „historisch kurzer Zeitspanne“ die zu Sowjetzeiten verlorenen Spareinlagen zurückzugeben, oder innerhalb von fünf Jahren fünf Millionen neue Arbeitsplätze zu schaffen (was eine Erhöhung der Beschäftigungsrate um fünf Millionen entspricht). Deshalb muss man eine Beurteilung der aktuellen ökonomischen Lage der Ukraine in der Welt wohlüberlegt angehen und ermitteln, welche Bemühungen notwendig sind, um zur Gruppe der wirtschaftlich am stärksten entwickelten Staaten zu gehören.

Momentan machen in der Ukraine eher Werte die Runde, nach denen das Land die hinteren Plätze in den weltweiten Ratings einnimmt. Erst in der letzten Ausgabe der Serkalo Nedeli gab es einen Kommentar zum 145. Platz der Ukraine – zwischen Syrien und Gambia – in einem Rating zu günstigen Bedingungen für unternehmerische Tätigkeit. Umfassender und aussagekräftiger, um die Position der Ukraine in der Welt und ihre Chancen, in die G-20 aufgenommen zu werden, zu bestimmen, ist allerdings der Human Development Index (HDI), der seit 20 Jahren vom Entwicklungsprogramm der UNO (UNDP) berechnet wird.

Die regelmäßige Vorstellung des Ratings erfolgte am 5. November im Rahmen der Präsentation der Jubiläumsausgabe des jährlich erscheinenden Human Development Reports unter dem Titel „Der reale Reichtum der Völker: Wege zur Entwicklung des Menschen“.

Die G-20

Bevor man über die schwere Aufgabe einer Aufnahme in die G-20, die Gruppe der 20 wirtschaftlich am stärksten entwickelten Staaten der Welt räsoniert, sollten zunächst einige Erklärungen gegeben werden. In der G-20 sind bei weitem nicht alle wirtschaftlich entwickelten Staaten mit einem sehr hohen Pro-Kopf-BIP vertreten – zu ihr gehören auch neun sehr wichtige Staaten, die eher zu den Entwicklungsländern als zu den Industriestaaten zu zählen sind.

Der Begriff der G-20 entstand nach 1999, als die Finanzminister und Zentralbankchefs von 19 Ländern und als zwanzigster Teilnehmer Vertreter der EU begannen, sich regelmäßig im Vorfeld der G-7- bzw. nach Einbeziehung Russlands der G-8-Gipfel zu treffen. Die letzte turnusmäßige Zusammenkunft der G-20 fand vom 11.-12. November in Korea statt.

So besteht die G-20 derzeit aus den Ländern der G-8 (Großbritannien, Italien, Kanada, Russland, USA, Frankreich, Deutschland und Japan) und elf weiteren Ländern (Australien, Argentinien, Brasilien, Indien, Indonesien, VR China, Südkorea, Mexiko, Saudi-Arabien, der Türkei und Südafrika). Und die Europäische Gemeinschaft, die in der G-20 durch ihren Ratspräsidenten und den Leiter der Europäischen Zentralbank vertreten ist, umfasst momentan 27 Länder. Das heißt, es sollte eigentlich nicht von der Wirtschaft von 20, sondern von 42 Staaten die Rede sein.

Die G-20 vereint rund 90% des weltweiten BIP, 80% des Außenhandels sowie zwei Drittel der Weltbevölkerung auf sich. Und dennoch sollte die Ukraine nicht so sehr nach einer formalen, ehrenvollen Mitgliedschaft in der G-20 streben, als vielmehr nach einem spürbaren Aufschwung ihrer Wirtschaft, danach, diese zuerst auf den Stand von vor 20 Jahren, also 1990, zu bringen, und sich danach um weiteres beschleunigtes Wachstum zu bemühen.

2008 betrug das BIP der Ukraine nur 74,1%, 2009 62,9% der Werte von 1990. Das weltweite BIP wuchs dagegen in den Jahren 1990-2009 um 86,7%. Die Unterschiede sind bemerkenswert.

Die Ukraine im Human Development Index

Schon seit zwanzig Jahren führt das UNDP höchst komplexe Erhebungen zum so genannten Human Development Index durch. Ziel dieses Indikators ist es, quantitativ widerzuspiegeln, dass das Ziel der ökonomischen und sozialen Entwicklung der menschlichen Gesellschaft in der Schaffung günstiger Bedingungen bestehen soll, die es den Menschen ermöglichen, ein langes, gesundes und kreatives Leben zu führen.

Der Human Development Index verbindet vier Teilindikatoren: die Lebenserwartung bei der Geburt, das Pro-Kopf-BIP in Kaufkraftparitäten sowie zwei Bildungsindikatoren.

Nach den Ergebnissen des Human Development Report 2010, die hauptsächlich auf Daten von 2008 basieren, belegt die Ukraine den 69. Platz von 169 Ländern der Erde. Im vorigen Bericht kam sie auf den 85. Platz. Innerhalb eines Jahres ist die Ukraine also um 16 Plätze aufgestiegen, was natürlich nicht schlecht ist. Doch diese Verbesserung war vor allem durch die Ersetzung der zwei früheren Bildungsindikatoren durch neue im aktuellen Bericht bedingt.

Bei den quantitativen Bildungsindikatoren belegt die Ukraine, besonders was die höhere Bildung betrifft, in der Tat einen anständigen Platz. So beträgt die mittlere Ausbildungsdauer von Personen, die älter als 25 Jahre sind, 11,3 Jahre, bei einer durchschnittlichen Dauer von 7,4 Jahren weltweit, und so erhält die Ukraine hier einen ehrenvollen 16. Platz im weltweiten Ranking. Die höchsten Indikatoren haben Norwegen mit 12,6 Jahren, Neuseeland mit 12,5 und die USA mit 12,4 Jahren.

Diese zum ersten Mal eingeführte Komponente basiert nicht auf offiziellen Daten, sondern auf den Schätzungen zweier Verfasser nach Angaben aus Volkszählungen und Haushaltserhebungen. Aufgrund dieser Quellen eine akzeptable Vergleichbarkeit und Genauigkeit zwischen den Ländern herzustellen ist recht schwierig.

Die zweite Bildungskomponente – die zu erwartende Ausbildungsdauer – unterscheidet sich von der Art her nicht sonderlich von der ersten. Sie umfasst sowohl den zweiten als auch den dritten höheren Bildungsweg im Erwachsenenalter, der heutzutage in entwickelten Ländern weit verbreitet ist.

Dieser Index ist zuverlässiger, denn seine Grundlage bilden Daten der UNESCO, die sie offiziell von den Ländern erhalten hat. Danach teilt sich die Ukraine den 38./39. Platz mit Weißrussland. Bei einem weltweiten Durchschnitt von 12,3 Jahren liegt der Wert in der Ukraine bei 14,6, die höchsten Werte haben Australien mit 20,5 Jahren, Neuseeland mit 19,7 und Island mit 18,2 Jahren. Insgesamt belegt die Ukraine gemessen an den beiden Bildungskomponenten etwa den 27. Platz weltweit, ein Ergebnis, das sich selbstverständlich sehen lassen kann.

Doch bei den beiden anderen Komponenten sieht die Situation sehr viel schlechter aus. Die Lebenserwartung bei der Geburt beträgt in der Ukraine 68,6 Jahre. Damit liegt sie sogar etwas tiefer als der weltweite Durchschnitt von 69,3 Jahren. Gemessen an diesem Indikator erreicht die Ukraine einen wenig beneidenswerten 103. Platz. Heute ist die Lebenserwartung in der Ukraine niedriger als noch in den Jahren 1965-1966, als sie bei 71,6 Jahren, und 1989-1990, als sie bei 70,7 Jahren lag.

Die höchste Lebenserwartung hat Japan mit 83,2 Jahren. Eine Lebenserwartung von 80 und mehr Jahren gibt es in 23 Ländern, zwischen 75 und 80 Jahren in 29 und zwischen 70 und 75 in 44 Ländern.

Der wohl wichtigste Orientierungspunkt bei der Aufnahme in die ersehnte Gruppe der G-20 ist das Pro-Kopf-BIP in Kaufkraftparitäten. Im letzten Human Development Report der UNO liegt er für die Ukraine bei nur 6.535 Dollar, was bedeutend niedriger (nämlich um 39%) als der weltweite Durchschnitt von 10.631 Dollar ist. Die höchsten BIP-Werte haben das winzige Liechtenstein (81.011 Dollar), Norwegen (58.810), das bereits seit einigen Jahren die Human Development Index-Liste anführt, die Vereinigten Arabischen Emirate (58.006) und Luxemburg (51.109 Dollar). Von den wirtschaftlich wichtigsten Staaten der EU beträgt der Wert in Deutschland 35.308 Dollar, in Großbritannien 35.087, in Frankreich 34.341, in Italien 29.619 und in Spanien 29.611 Dollar.

Zwei- bis dreimal höher ist das BIP auch in den Nachbarstaaten der Ukraine, ausgenommen Moldawien (3.149 Dollar). In Russland beträgt es 15.258 Dollar, in Weißrussland 12.926, in Polen 17.803, in der Slowakei 21.658, in Ungarn 17.472, in Rumänien 12.844 und in der durch ein Meer von der Ukraine getrennten Türkei 13.359 Dollar.

Gemessen am paritätischen BIP pro Kopf hat sich die Position der Ukraine in der Welt merklich verschlechtert. 1990 (Human Development Report 1993) belegte sie hierbei den 51. Platz, wobei sie um 11% höher lag als das weltweite Durchschnittsniveau, heute dagegen nur den 89. Einen so tiefen Absturz dieses grundlegenden Makroindikators wird man unter den anderen Ländern wohl nicht so schnell finden.

Im Zeitraum von 1990 bis einschließlich 2008 betrug der weltweite BIP-Indikator 190,7%, während er in der Ukraine auf 74,1% fiel. Die in der zweiten Jahreshälfte 2008 einsetzende globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat nicht zu einer allzu spürbaren Verringerung des weltweiten BIP geführt. 2009 war im Vergleich zum Vorjahr bloß ein Rückgang von 2,2% zu verzeichnen, während der Wert in der Ukraine in einem Jahr um 15,1% auf 62,9% im Vergleich zu 1990 fiel.

Was ist nötig, um ein wirtschaftlich entwickeltes Land zu werden?

Welche BIP-Wachstumsraten müsste die Ukraine hypothetisch aufweisen, um sich den heutigen Durchschnittswerten des Pro-Kopf-BIP in Kaufkraftparitäten der entwickelten Länder anzunähern? Und wie realistisch ist das?

2008 lag unter den 42 Ländern der G-20 das BIP pro Kopf nur in zwei Ländern niedriger als in der Ukraine: in Indonesien bei 3.957 und in Indien bei 3.337 Dollar. Bedeutend höher als in der Ukraine war es in Argentinien (14.603 Dollar), Brasilien (10.607), der VR China (7.258), Südkorea (29.518), Mexiko (11.917), Saudi-Arabien (24.726), der Türkei (13.359) und Südafrika (9.812 Dollar).

Wenn man sich trotzdem an der These orientiert, in zehn Jahren, also bis 2020, zu den entwickelten Ländern zu gehören, und vorübergehend eine Bezugnahme auf die G-20 unterlässt, muss man davon ausgehen, dass in diesen Staaten das durchschnittliche Pro-Kopf-BIP in Kaufkraftparitäten etwa 40 Tausend Dollar beträgt (37.077 Dollar in den OECD-Staaten und 42.370 in den Ländern, die nicht der OECD angehören). Selbst wenn man diese Zahl auf 25-30 Tausend Dollar senkt und voraussetzt, dass die Staaten in den nächsten zehn Jahren wohl kaum auf der Stelle treten werden, sondern ihr BIP nur mäßig um 2,0% pro Jahr wächst, dann steigt es bis 2020 immer noch um 26,8% und der angestrebte Wert wird 31-38 Tausend Dollar pro Kopf betragen.

Die Ukraine muss, um diese Zahlen zu erreichen, mit Siebenmeilenstiefeln voranschreiten und bis 2020 das BIP – unter Berücksichtigung seines Einbruchs um 15,1% im Jahr 2009 – um das 5,5-6,8-fache steigern. Dies ist nur bei einem durchschnittlichen Jahreszuwachs des BIP um 16,7-19,0% zu erreichen. Das ukrainische Wirtschaftsministerium wird es wohl kaum wagen, solche Werte zu prognostizieren, nicht einmal auf dem Papier.

Alle Hoffnungen auf dem Außenministerium?

Wenn die Ukraine dennoch das unbezwingbare Streben erfasst, Mitglied der G-20 zu werden, und das Land anstelle eines Kurses zur stabilen und beschleunigten Entwicklung der Wirtschaft es sich zum Ziel setzt, dass der ukrainische Finanzminister und die Direktoren der Nationalbank zu den alljährlichen Treffen dieser Gruppe reisen, dann muss der Hauptteil der Bemühungen offenbar auf den Schultern des Außenministeriums liegen. Hier werden drei mögliche fantastisch-utopische Varianten unter die Lupe genommen, die wohl kaum zu verwirklichen sind.

Die erste, verlockendste Variante ist folgende: Die Ukraine wird bis zum Jahr 2020 vollwertiges Mitglied der Europäischen Union. Dadurch würde sie automatisch Mitglied der G-20 werden, zwar nicht direkt, sondern indirekt durch die Teilnahme der EU an dieser Gruppe. Ein gewisser Nachteil liegt darin, dass die Nachfolger des Finanzministers Jaroschenko und des Nationalbankchefs Stelmach nicht auf die G-20 Gipfel zu reisen brauchen – dort wird die Ukraine durch die EU vertreten sein. Doch das wäre zu verkraften.

Die Chancen der Ukraine, vollwertiges EU-Mitglied zu werden, stehen allerdings schlecht. Bisher taucht sie nicht einmal in der Liste der vier offiziellen und vier weiterer potentieller Mitgliedskandidaten auf. Doch völlig von der Hand zu weisen ist diese Möglichkeit nicht. In zehn Jahren kann sich vieles ändern. Doch zunächst wird es wohl eine lange Pause bei der Aufnahme neuer Mitgliedstaaten in die EU geben.

Die zweite mögliche Variante ist die Erweiterung der G-20 zu einer G-25- oder G-30-Gruppe. So wurde auch die EU erweitert. Doch auch bei dieser Variante wird es nicht leicht sein, aufgenommen zu werden. Neben der Ukraine wird es eine Reihe von Anwärtern geben, darunter beispielsweise Norwegen und die Schweiz, die nicht Mitglied der EU sind, ebenso wie Israel und Singapur. Sie haben mehr Berechtigung, zur Gruppe der entwickelten Länder zu gehören, als die Ukraine.

Nicht weniger begründeten Anspruch auf eine Mitgliedschaft können einige bedeutende Entwicklungsländer erheben, die ein höheres BIP haben als die Ukraine (2008: 339 Mill. Dollar Kaufkraftparität). Das sind Kolumbien (340 Mill. Dollar), Ägypten (346), Pakistan (398), die Philippinen (445), Thailand (546) und der Iran (585 Mill. Dollar).

Schließlich die dritte Variante: Wenn die G-20 sich nicht vergrößern bzw. nicht zur G-25 wandeln sollte, wird nach Art des UNO-Sicherheitsrates ein Rotationsprinzip nichtständiger Mitglieder eingeführt. Und es gelingt der Ukraine, für einige Jahre in diese Gruppe vorzustoßen – etwa so, wie sie bereits in den Jahren ihrer Unabhängigkeit nichtständiges Mitglied des Sicherheitsrates war.

13. November 2010 // Andrej Rewenko (Dr. habil. der Wirtschaftswissenschaften)

Quelle: Serkalo Nedeli

Übersetzerin:   Hanne Wiesner — Wörter: 2203

Hanne Wiesner, Studium der Translationswissenschaften (Russisch/Englisch) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz/Germersheim.

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Leserkommentare

kauschat in Unser Sudetenland

«Interessanter Vergleich: tatsächlich so einige Parallelen. Noch hat "der Westen" nicht die Annektion auch offiziell akzeptiert....»

Wolfgang Krause in Wir müssen hier leben

«Verglichen mit anderen Kommentaren ist dieser erfreulicherweise so geschrieben das er den Versuch wagt unterschiedliche Meinungen...»

Густаво Фан Хоовен in Wir müssen hier leben

«Zunächst vermittelt der Artikel den Eindruck einer neutralen Zustandsbeschreibung. Die Bezeichnungen "pro-sowjetisch" und...»

«Ich finde den Kommentar des Übersetzers nicht ganz glücklich, da er dazu einlädt, Dinge zu "vereinfachen". Ob die Antwort...»

«Würden sich die Menschen der Ukraine doch auf die Machnobewegung besinnen, die ganze Welt könnte Hoffnung schöpfen. Der...»

«WAS soll denn an dem was der Autor geschrieben hat unfassbar sein? Ich lese da keinen Widerspruch. Wenn du eine solche Phrase...»

«Danke für Ihre Darstellung der Hintergründe der Vertriebenen Gesetze und für die Einordnung der Russlanddeutschen. Es...»

KOLLEGGA mit 150 Kommentaren

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