Das Neujahrsfest ist gerade vorbei, und schon tobt in der Hauptstadt einmal mehr ein erbitterter Kampf um die Wärmeversorgung. Die Unternehmen fechten weiter ihren privaten Krieg aus, während wir zu Geiseln dieser Auseinandersetzung werden.
Erneut fordert „Kiewenergo“ 300 Millionen von der Stadtverwaltung, und diese schiebt die Verantwortung von sich mit der Begründung, dass „von oben“ kein Geld da sei.
Sämtliche Zeitungen berichten, dass den Kraftwerken das Heizöl ausgeht und die Wärmeversorgung in Kiew bald zusammenbrechen wird. Wer ohne Heizung und warmes Wasser auskommen muss, hört man, solle sich Herrn Tschernowezkij zum Vorbild nehmen, der sich schon seit Jahren mit kaltem Wasser abhärtet.
Währenddessen sind die Stadtoberen sehr erfinderisch bei der Einführung ständig neuer Steuern und Abgaben. Mit treuherzigem Augenaufschlag bekräftigte Tschernowezkij noch vor den Feiertagen gegenüber Journalisten, dass „für jede Kleinigkeit“ bezahlt werden musste – ganz zu schweigen von der Besteuerung der Atemluft in der Hauptstadt.
Selbst der kalte Winter kann den Eifer des Bürgermeisters nicht dämpfen, der seine Kiewer so sehr „liebt“, dass ihnen von seiner Umarmung die Luft wegbleibt. Für die Mittelschicht hat er erst einmal eine Erhöhung der Wohnungsmieten geplant. Das bereits vereinbarte „Waffenstillstandsabkommen“ (offizielle Mietpreismoratorium) stört ihn dabei keineswegs.
Dann knüpft er sich die Rentner vor: die kommen alle ins Altersheim, wo sie auf Staatskosten jeden Tag roten Kaviar essen können – aber ihre Wohnungen sollen neu vermietet werden. Diejenigen, die etwas anderes wollen, als Kaviar im Altersheim, haben halt Pech: nicht jeder Rentner wird es sich leisten können, seine Wohnung anschließend wieder zu beziehen. Diesem Rundumschlag des Bürgermeisters können selbst die Gerichte kaum Einhalt gebieten.
Der Bürgermeister als erklärter „Verfechter der Freiheit“ heuchelt immer und überall: im Fernsehen und in der Presse wird er nicht müde zu wiederholen, in Kiew sei „alles bestens“. Nach nur wenig mehr als einem halben Jahr haben sowohl die Einwohner von Kiew als auch die höheren staatlichen Stellen begriffen, dass sein einziges Ziel ist, sich auf jede nur erdenkliche Art schamlos zu bereichern.
Anfangs war Tschernowezkij für viele ein ganz neues Phänomen: viele amüsierten sich über seine Äußerungen, die in den Medien sogar unter „kein Kommentar“ zur allgemeinen Erheiterung präsentiert wurden. Heute ist selbst dem Präsidenten das Lachen vergangen, der sich vergeblich bemüht, den unersättlichen Appetit seines Bürgermeisters zu zügeln.
Für den Anfang beraubte er die Kiewer ihrer Wald- und Parkflächen – damit aber nicht genug. Irgendwie rutschte ihm einmal heraus, in der Präsidialverwaltung säßen „alle möglichen Lumpen“, die gefälligst auch die zehnfache Miete zu bezahlen hätten, falls es dem Bürgermeister einfallen sollte, eine solchen Anordnung zu erlassen.
Etwas später besann er sich jedoch eines besseren und strich die höchsten Organe wieder von seiner Liste. All dies passierte, nachdem in Kiew allgemein die Stimmung auf „Vorzeitige Neuwahlen!“ drehte – eine Ohrfeige für Tschernowezkij – und er öffentlich seine besondere Sympathie für die Rentnerinnen der Hauptstadt bekannt hatte; schließlich rekrutiert sich genau hier der Großteil seiner Wählerschaft.
Die Wirtschaft ächzt unter ständig steigenden Abgaben – den Rentnern dagegen verspricht er goldene Berge und „Forellenteiche in den städtischen Parks“. Auch sollen sich alle, die in Kiew leben oder arbeiten gefälligst daran gewöhnen, dass die, die ihn nicht wählen, für ihn nicht existieren.
Leider übersieht er dabei völlig, dass es eben diese arbeitenden Menschen sind, die seine Wählerschaft und den leeren Stadthaushalt „durchfüttern“.
Seinen bisherigen Höhepunkt erreicht der Zynismus des Bürgermeisters mit dem Ausverkauf seiner Stellvertreter, oder besser gesagt der Geschäftsessen mit letzteren. Diese vom Bürgermeister initiierten sagenhaft teuren Festessen mit Frau Kiltschizkaja und seinen anderen Stellvertretern werden von der Justiz schweigend „geschluckt“.
Auch die Medien üben sich darin, solche Fakten entweder zu verschweigen oder völlig verdreht wiederzugeben.
Schlecht bestellt ist es um die Rede- und Meinungsfreiheit in der Hauptstadt. Verbot der Zeitung „Kiew am Abend“, Gängelung, Zwangsberichterstattung, umfassende Instrumentalisierung der kommunalen Medien – so sieht Meinungsfreiheit bei Herrn Tschernowezkij aus. Traurig genug, dass die Medien dieses peinliche Spiel mitmachen.
„Auf Wunsch bekommt von mir jeder Journalist eine lebenslange Erlaubnis zur Berichterstattung aus dem Kiewer Stadtrat – soweit das offizielle Statement des Bürgermeisters! Gleichzeitig bekomme ich selbst täglich Anfragen von Journalisten führender Medien mit der Bitte, mit einer Akkreditierung beim Bürgermeisteramt zu helfen.
Die Zensur, die ihren Höhepunkt während der Wahlen erreichte, ist auch jetzt noch allgegenwärtig: ständig bekommen Journalisten bei der Berichterstattung aus dem Stadtrat Anweisungen und Äußerungen von Tschernowezkijs Kumpanen und Beratern zu hören, wie „Bitte nicht von der linken Seite filmen!“, „Dort dürfen Sie nicht stehen.“ oder „Dazu kein Kommentar“.
Der Gipfel des Zynismus von Seiten des Bürgermeisters ist ohne Zweifel die Enthüllung des Denkmals für Georgi Gongadse. Juschtschenko erschien erst gar nicht zu dieser Veranstaltung, Georgis Mutter und die Witwe waren gegen dieses Spektakel.
Aber wer kann schon einen Bürgermeister aufhalten, der beschlossen hat, sich wieder einmal mit großem Pathos an die Öffentlichkeit zu wenden?
Auf offizielle Anweisung wurde also der Todestag des bekannten Journalisten, wie andere Gedenktage davor und danach, als Parade der Eitelkeiten und aufgesetzten offiziellen Bekundungen instrumentalisiert. Ich denke, Georgi selbst hätte gewollt, dass statt eines Denkmals für fast 7 Millionen Griwna aus zweifelhafter Quelle in der Ukraine endlich die Freiheit der Medien verwirklicht wird, für die er als Journalist immer gekämpft hat.
Es scheint, als ob der Bürgermeister sich so selbst ein Denkmal setzen wollte, damit, wie er selbst sagte, „alle frisch vermählten Paare am Sonntag zu diesem Denkmal pilgern, um sich mit ihrem geliebten Bürgermeister fotografieren zu lassen“.
Leider schweigen diejenigen zu alledem, deren ureigenste Aufgabe es ist, wahrheitsgetreu öffentlich zu berichten; und diejenigen, die unter diesem Schweigen leiden, kehren ihrerseits die Wahrheit weiter unter den Teppich. Damit meine ich sämtliche Behörden und städtischen Einrichtungen – vom Kindergarten bis zum untersten Angestellten der Stadtverwaltung am Krestschatik Nr. 36.
Die Kindergärten und Schulen wagen nicht, öffentlich anzuprangern, dass durch die populistischen Maßnahmen des Bürgermeisters die finanziellen Mittel fehlen, um im neuen Jahr die Ernährung der Kinder sicherzustellen und für die nötige technische Ausstattung von Geburts- und Nervenkliniken zu sorgen.
Diese Tatsachen öffentlich zu machen ist den Leitern jener Einrichtungen vorbehalten, die mit dem Mut der Verzweiflung gegen den totalen Kollaps ankämpfen, und denjenigen, denen die „Krise“ nichts weiter anhaben kann, da sie ohnehin keine Arbeit haben.
Ich respektiere die Meinung und die Wahl aller Kiewer, die ihre Stimme für Tschernowezkij gegeben haben; bitte bedenken Sie jedoch auch, dass es nicht richtig und wert sein kann, das Wohl Ihrer Kinder und Enkel gegen kurzfristige Annehmlichkeiten wie Glückwunschkarten, überlagerten Buchweizen, alle möglichen Geschenke mit und ohne Anlass mit Lieferung „frei Haus“ einzutauschen.
Ich weiß genau, dass in unserer Ukraine nicht nur Bedürftige leben, sondern vor allem nüchtern denkende Menschen, die vor allem wollen, dass sie im neuen Jahr Strom, Heizung und Warmwasser haben. Unsere Menschen brauchen wieder Zukunftssicherheit.
Rede- und Meinungsfreiheit bedeutet für uns alle: Wir haben die Wahl im neuen Jahr! Ich wünsche Ihnen allen die Kraft und Gesundheit, auch im neuen Jahr nicht auf die Heucheleien der derzeitigen Machthaber hereinzufallen.
Ich selbst wünsche mir nichts sehnlicher, als dass wir in Kiew wirklich sagen könnten: „Alles bestens!“. Das geht jedoch nur mit einem neuen Bürgermeister.
Witali Klitschko
Quelle: Ukrajinska Prawda


Forumsdiskussionen
lev in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ist wie immer Glückssache. Bin am 1. Juni, in Krakivets in 50 Minuten rüber. Gestern, waren es zurück 6 h.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Passt nicht ganz in diesen Thread, bin dieses Mal über Ungarn in die Ukraine eingereist. Grenzübergang Berehove/Luschanka, ich war das einzigste Auto, bin in 20 Minuten durch beide Kontrollen gekommen....“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Und ja, Lutsk war schon mehrfach "unter Feuer " das Leben geht weiter, am Montag war Riwne dran, im Grunde gleich neben an, aber ich lasse mir mein Hirn nicht von Putin... F..., das ist mein Wiederstand!“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Tanken ist kein Problem... Westukraine ist das komplett safe, Lwiw... oder unterwegs... kein Problem, morgen tanke ich in Lutsk wieder voll, kein Problem Bisher hatte ich keine Einschränkungen, bin aber...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Wasserstandsmeldung. In Lwiw habe ich eine tolle Nacht im Hotel verbracht, inkl. Restaurantbesuch, hab tief geschlafen und bin gut erholt aufgewacht. War dann heute nochmals Golf spielen, unweit von Lwiw......“
Awarija in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„"Toll und sicher in der Westukraine" ? - Das mag vielleicht noch für das unmittelbare Grenzgebiet um Mukatschewo gelten. Aber gerade Luzk ist doch schon mehrfach mit großen Luftschlägen angegriffen...“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Flixbus fährt ab Kiew mir Umsteigen komplett Deutschland oder private Busse, das klappt auch oder " blablacar" App Mitfahrgelegenheit. Mache ich schon seit über 10 Jahren, da werden sicher Fahrten angeboten“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Wiederum, vielleicht sitzt sie schon in D im Aufnahme..." Lager" und hat Langeweile und braucht Geld und Ablenkung...“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Kollege, die sitzt in einen Bus und fährt nach D. Das ist so was von unseriös... lass Dich doch nicht verarschen.“
Bernd D-UA in Termine • Re: Kyjiwer/Kiewer Stammtisch für Deutschsprachige / Регулярная встреча немецкоязычных в Киеве / Регулярна зустріч німецькомовних у Києві
„Schade, bin am Sonntag leider nicht mehr in UA“
Bernd D-UA in Recht, Visa und Dokumente • Re: Dienstleister für Erstellung eines Reisepasses
„Luhansk... wieder so ne "Geschichte "“
Bernd D-UA in Recht, Visa und Dokumente • Re: Dienstleister für Erstellung eines Reisepasses
„Die Frage ist wo? In der Ukraine oder in Deutschland? In D geht es ein bisschen länger, so 4 bis 6 Wochen, aber sehr seriös und zuverlässig. Generalkonsulat in München und deren Außenstelle. 05.2025...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Nun, ich bin schon wieder in der Ukraine im Urlaub..., jaaa, das geht! Hängt natürlich etwas von der " Gegend " ab, wo man "abhängt". War gestern in Mukatschewo und in Irschawa (Zakarpatska). Bin heute...“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Ich sehe gerade, das ich mich mit dem Bus Ticket vertan habe. Es sind 4600 Hrywnja, ca 100€“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Also könnte sie nicht einfach mit ihrer ukrainische ID-Karte und dem Bus Ticket (siehe #2) für ca 250 Hrxwnja ( ca. 5,50€) die Reise durchführen?“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Ergänzend der Hinweis: Falls Sie eine ukrainische ID-Karte (Modell 2015) besitzen, gilt diese bis zum 23.2.2026 als Passersatz. Sollten Sie uns glaubhaft nachweisen können, dass Sie keinen Reisepass...“
MisterX in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Hey zusammen, ich habe soetwas ähnliches. Die Frau wohnt ebenfalls in charkiv und möchte nach Deutschland ausreisen. Sie besitzt aber keinen Reisepass. Ich denke das es sich um eine Betrugsmasche handelt....“
vwer in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Gibt es in der Ukraine inzwischen SWIFT? Habe eine UA… Kontonummer bekommen.“
vwer in Recht, Visa und Dokumente • Dienstleister für Erstellung eines Reisepasses
„Guten Morgen, Ich bin in diesem Forum zufällig über die Information gestoßen, dass es offenbar Dienstleister gibt, die gegen Gebühr einen Reisepass für Ukrainer innerhalb von zehn Tagen ausstellen...“
vwer in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Das Geld soll schon in die Ukraine gehen. Aber nicht auf den Namen des Passes. Den sie mir gezeigt hat und mit Betreff GIFT. Konto gehört angeblich ihrer Mutter, die eines besitzt weil sie Rente bekommt....“
Frank in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Die Masche ist wohl wieder im Vormarsch. Gab doch erst letzte Woche so eine komische Anfrage. In welches Land soll denn das Geld gehen?“
vwer in Allgemeines Diskussionsforum • Kann das alles sein? Ein Hilferuf…
„Liebe Forumsgemeinschaft, Ich hoffe auf eure Erfahrung und unvoreingenommen Urteilskraft. Ich habe über eine Partnerbörse eine ukrainische Grundschullehrerin kennen gelernt, die nach eigener Aussage...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„Nächste Woche geht es durch den Kongress, Mehrheit ist vorhanden Saudi-Arabie hat auch schon die Produktion hochgefahren.: sagt schon eimal: Hasta la Vista, Putina.....“
Bernd D-UA in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„@Frank..., da wirst Du vermutlich nicht Unrecht haben! Züge fahren jedenfalls nach Kiew, auch von Kharkiv aus, eine Ukrainerin findet das selbst auch sehr viel schneller, da sie der Landessprache mächtig...“
Bernd D-UA in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Habe gedient, allerdings hat es nur zum Obergfreiten gereicht, als Wehrdienstleistender die " Krönung", aber klar doch UA = Ukraine. Ich denke, da hat sich jemand nur einen Spaß gemacht. Panzer sind...“
Frank in Hilfe und Rat • Re: Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Soll das ein Witz sein? Die Dame aus Charkiv weis nicht wie sie nach Kyjiw kommt? Klingt doch wieder mal nach jemand der dir das Geld aus der Tasche ziehen will.“
bluesky092028 in Hilfe und Rat • Reisemöglichkeit Charkiv - Hannover und zurück
„Ich benötige einmal Euer Schwarmwissen: Für den Besuch einer Bekannten aus Charkiv nach Hannover suche ich gerade nach Möglichkeiten der Reisemöglichkeit. Meines Wissens fahren Busse auf der Route...“
Awarija in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Johannes: "Bedeutet UA = Unteroffiziersanwärter?" Natürlich nicht, UA = Autokennzeichen der UKRAINE. Meine Güte in welcher Welt lebst Du eigentlich ??“
Anuleb in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„..... Naja als die Leos damals geliefert wurden war ja wohl eine Offensive angesagt. Denke mal das wurde ein totaler Fehlschlag, wurde auch nicht weiter kommuniziert. ..... Doch, es wurde schon kommuniziert....“
Awarija in Recht, Visa und Dokumente • Re: Zollerklärung (private Sendung)
„Dann verstehe ich das Problem nicht. Die paar Gegenstände einmalig aufzulisten dürfte doch nicht schwerfallen, hier geht's doch auch ? Aber vielleicht findet sich tatsächlich noch eine fundierte Antwort.“
kurti in Recht, Visa und Dokumente • Re: Zollerklärung (private Sendung)
„Es ist das erstere: ich sende ein paar persönliche Gegenstände (die mir gehören und für mich bestimmt sind) an mich in die Ukraine. Es ist ein Paket.“
Awarija in Recht, Visa und Dokumente • Re: Zollerklärung (private Sendung)
„"Private Sendung" meint eine gelegentliche Versendung an einen bestimmten privaten Adressaten zur persönlichen Verwendung ? Oder handelt es sich um größere Mengen zur Weiterverteilung,, sog. "private...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„@tombi ach je Du armer Tropf Gute Manieren sind unbezahlbar, das weiß doch jedes Kind! Fest steht, ich habe gute Manieren und Du nicht und Du tombi kannst Dir keine kaufen. Es spricht schon Bände über...“
kurti in Recht, Visa und Dokumente • Zollerklärung (private Sendung)
„Ich habe eine Frage bezüglich der Zollerklärung (CN22) für persönliche Gebrauchsgegenstände: Ich möchte einige persönliche Gegenstände von Deutschland nach Lviv (mit Nowa Posta) verschicken. Es...“
Trick in Recht, Visa und Dokumente • Re: Visa D14
„Danke euch“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„@tombi Grüß Dich, immer noch nichts dazugelernt? Wolltest doch wegbleiben? Würde mich wundern, wenn Du mit Deinen schlechten Manieren hier noch länger verweilen darfst! Na, Deine sind ja auch nicht...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Trump sagt, die USA werden die Sanktionen gegen Russland nicht erhöhen
„@tombi Grüß Dich, immer noch nichts dazugelernt? Wolltest doch wegbleiben? Würde mich wundern, wenn Du mit Deinen schlechten Manieren hier noch länger verweilen darfst!“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • fz
„aha, hofft man also.... man, ich kann ja den Lavrov bereits bis hierhin sabbern hören.... Mal eine Frage an die Forumsleitung: wessen Moral wollt ihr eigentlich mit diesen Fakes untergraben und Was zahlt...“
Tombi in Fotos, Videos und Musik .... • Chief Rabbi of Ukraine Moshe Azman - Time to fight
„Chief Rabbi of Ukraine Moshe Azman - Time to fight Hey, der Rabbi kann ja richtig rocken: iframe Der lässt ja richtig die NaZi-Riege in Moskau in Fetzen reissen..... geil“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Bedeutet UA = Unteroffiziersanwärter? Jedenfalls hat mir Bernd eine sehr gute Antwort über die Schwachstellen der Leopard-Panzer gegeben. Die Sache mit der relativ massiv und stabilen Trennwand zwischen...“
Bernd D-UA in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Yeep Frank, so war es. Auch der Leo ist keine Wunderwaffe. Drohnen greifen von oben an, dort wurde bei allen Kampfpanzermodell an Panzerung gespart, mußte nie geschützt werden. Jedenfalls hält die Front...“
Frank in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Was soll das werden? Spielst du im Sandkasten Panzerkrieg? Damalss die 70 km Fahrzeugkolonne der Russen vor Kyiv wurde einfach aufgerieben. Da ist nix mit nebeneinander fahren. Das war eine Strasse durch...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Awarija hat uns mitgeteilt, dass es heute für den Preis von hundert €uro Spielzeugdrohnen gäbe, mit der ein Panzer vernichtet werden könne. Könnte mit einer solchen Drohne auch ein Leopard II oder...“
Frank in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Und warum zählst das jetzt auf? Panzer dürften keine Rolle mehr spielen. Um die 10.000 von den Russen sollen zerstört worden sein. Unbemerkt kann sich eine grössere Anzahl auch nicht mehr ansammeln....“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Einen reinen Bewegungskrieg gibt es nicht. Falls es den Verteidigern gelingt, die feindlichen Angriffsverbände in einigen Abschnitten aufzuhalten, kann daraus ein Stellungskrieg entstehen. Zur Verteidigung...“
Awarija in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Panzer sind im modernen Krieg Dinos, zu schwerfällig, zu verwundbar, zu teuer. Jede 100€-Spielzeugdrohne kann so einen millionenschweren Koloß binnen Sekunden vernichten. Die Russen setzen sich inzwischen...“
Anuleb in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„..... Sind solche gewaltigen Panzer-Operationen, die im Sommer 1941 real vollzogen worden sind, in der Gegenwart nicht mehr möglich? Damals hatte man auch mit riesigen Bomberschwärmen angegriffen. Das...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 161 Gefechte an der Front, 60 davon bei Pokrowsk – Generalstab
„Eine Anmerkung zur Kriegsgeschichte: sind die Erkenntnisse aus dem Zweiten Weltkrieg heute technisch überholt? Als Student hörte ich in militärhistorischen Vorlesungen in Deutschland ungefähr Folgendes:...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„@lev dann wünsche ich Dir eine gute Reise, es war sehr schön in LVIV, muss unbedingt nochmals so eine Rundreise machen. Ich habe so wundervolle Menschen kennengelernt, ich bin zutiefst beeindruckt! Es...“
lev in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Danke Bernd für deine Eindrücke. Ich fahre Ende Mai wieder für mehrere Wochen nach Lviv. Nicht um Urlaub zu machen, sondern in unsere Wohnung. Hatte sie ja vor dem Krieg, aufwendig saniert und möchte...“
Bernd D-UA in MDR • Re: Ukraine: Trotz Krieg Touristen
„Hallo liebe Forengemeinde und Mitleser, ich bin gerade auf einem Kurztripp durch die Ukraine. Es ist wunderschön wieder hier zu sein. Es fehlen die Touristen, gestern habe ich einen persönlichen und...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kurzer Bericht, hab dann doch den Wachwechsel erwischt, bei den Polen ging dann bestimmt 45 Minuten gar nix. Und dann wurde in zwei Schüben eingelassen, ich finde, dann ging es in einem guten Tempo voran....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin jetzt da, 10 PKW vor mir, das ist akzeptabel, ist ja auch der 1.Mai. Bin zufrieden mit der Situation. @Frank Fahre immer noch ein schwarzes Auto... kennst doch meine Erfahrung mit der Polizei in UA...Kaffeebraun...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Probier doch einfach. Wenn der offen ist doch alles ok. Bin da glaube mal zurück drüber gefahren. War dann nur eine ewige Kurverei bis zur A4. Bin da aber eh erstmal bis Krakau. Kann natürlich auch...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Schade, dass es keine Info´s zu Zosin gibt, wer aber noch was weiß, bitte schreiben, ich fahre jetzt in 30 Minuten los und kann immer noch in ca. 10h bei einem Stopp nochmals nachlesen. Google Maps schickt...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Diesen Grenzübergang hatte ich schon auf dem Schirm, kenne ihn nur noch nicht. Kann jemand noch etwas zu Zosin sagen, wäre ja auch machbar oder lieber nicht? Vielen Dank Bernhard.“
bernhard1945 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Hallo Bernd Es hängt etwas davon ab, wohin Du in Ukraine fahren möchtest. So wie es scheint möchtest Du (wie ich normalerweise) in Richtung Kiew fahren. Ich benütze deshalb seit Jahren den Übergang...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ergänzend, möchte nach Luzk fahren, ist ja sicherlich nicht uninteressant für einen Ratschlag.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Möchte morgen über Nacht in die Ukraine fahren und plane die Ankunft an der Grenze sehr früh am Morgen. Fahre entweder über Polen oder ggf. über Tschechien, je nachdem was google maps empfiehlt. Normalerweise...“