Das Energieministerium hat die Verluste der EU aufgrund des russischen Ölembargos geschätzt


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Auswirkungen des Ölembargos gegen Russland auf die Wirtschaft der 27 EU-Mitgliedstaaten werden sich im Durchschnitt auf einen Rückgang der Einnahmen um 0,2 bis 0,3 % belaufen, was etwa 100 Euro pro erwachsenem Europäer entspricht. Dies schrieb Energieminister German Galushchenko in einem Blogbeitrag für Novoye Vremya.

Der Minister verwies auf die Prognosen der Teilnehmer einer Konferenz im Europäischen Parlament zu den EU-Sanktionen.

Das Ölembargo, das die Europäische Union als Teil des sechsten Sanktionspakets gegen Russland erwägt, ist nach Ansicht des Energieministers einer der wichtigsten Schritte, um die Möglichkeiten von Präsident Wladimir Putin zur Finanzierung des Krieges gegen die Ukraine einzuschränken.

„Erstens werden die Öltransporte, die per Tanker transportiert werden, gekürzt. Bis Ende des Jahres wird das Embargo auf Pipeline-Öl ausgedehnt. Auf diese Weise werden sich die 27 EU-Mitglieder den Ländern anschließen, die bereits russisches Öl abgelehnt haben – die USA, das Vereinigte Königreich, Kanada und Australien“, betonte Galuschtschenko.

Gleichzeitig erinnerte er daran, dass die Europäische Union im Jahr 2021 rund 88 Mrd. Euro für Energieträger an Russland gezahlt hat. Insbesondere fast 70 Mrd. für Öl und Ölprodukte. Der russische Militärhaushalt belief sich im selben Jahr auf 62,5 Mrd. €.

„Der Kreml kann seinen militärisch-industriellen Komplex vollständig durch den Verkauf von Energie an Europa finanzieren und hat immer noch ein paar Dutzend Milliarden für zusätzliche Rüstung übrig. Heute tötet dieses Geld, das in Flugzeugen, Raketen und Panzern steckt, Ukrainer und zerstört unser Land“, sagte der Energieminister.

Am Vortag wurde in den Massenmedien ein Entwurf des sechsten Sanktionspakets der EU veröffentlicht. Der Plan sieht vor, ein vollständiges Embargo für Rohöl um sechs Monate und ein achtmonatiges Embargo für Erdölprodukte aufzuschieben, wie aus vorläufigen Dokumenten hervorgeht…

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