Am 24. Februar 2022, dem Tag der vollumfänglichen Invasion Russlands in der Ukraine, unterzeichnete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein allgemeines Dekret zur Verhängung des Kriegsrechts. In den ersten Monaten des Großkrieges wuchsen die ukrainische Armee und die Territorialverteidigungskräfte (lokal basierte Bodentruppen) aufgrund des Zustroms hochmotivierter Freiwilliger und Reservisten rapide an. Seit 2023, insbesondere nach der gescheiterten Gegenoffensive im Sommer desselben Jahres, wurde der Rückgang der Zahl neuer Rekruten für die ukrainischen Streitkräfte (Zbrojni Syly ...
Analyse der Münchner Sicherheitskonferenz 2026: Trumps implizite Forderung nach europäischer Unterwerfung, Merz’ Plädoyer für ein souveränes Europa und Selenskyjs Appell um Unterstützung – eine Konferenz im Zeichen geopolitischer Machtverschiebungen und wachsender transatlantischer Spannungen.
Ein Bewaffneter, dem Macht gegeben wird, die jedoch nicht durch Kontrolle und Disziplin eingeschränkt wird, verwandelt sich unter Bedingungen kriegerischer Handlungen früher oder später in einen Marodeur und Räuber. Leider erfährt diese lang bekannte These ihre Bestätigung im Osten des Landes. Einzelne Militäreinheiten, welche die territoriale Integrität des Landes schützen und die Rechtsordnung wahren sollen, diskreditieren mit ihren Handlungen nicht nur die amtierende Regierung, sondern rufen Angst und Hass in der lokalen Bevölkerung hervor, ...
Analyse der Münchner Sicherheitskonferenz 2026: Trumps implizite Forderung nach europäischer Unterwerfung, Merz’ Plädoyer für ein souveränes Europa und Selenskyjs Appell um Unterstützung – eine Konferenz im Zeichen geopolitischer Machtverschiebungen und wachsender transatlantischer Spannungen.
Am 24. Februar 2022, dem Tag der vollumfänglichen Invasion Russlands in der Ukraine, unterzeichnete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein allgemeines Dekret zur Verhängung des Kriegsrechts. In den ersten Monaten des Großkrieges wuchsen die ukrainische Armee und die Territorialverteidigungskräfte (lokal basierte Bodentruppen) aufgrund des Zustroms hochmotivierter Freiwilliger und Reservisten rapide an. Seit 2023, insbesondere nach der gescheiterten Gegenoffensive im Sommer desselben Jahres, wurde der Rückgang der Zahl neuer Rekruten für die ukrainischen Streitkräfte (Zbrojni Syly Ukrajiny – ZSU) jedoch zu einem zunehmenden Problem. Gegen Ende des Jahres begannen ukrainische Beamte, den Personalmangel öffentlich anzuerkennen.
Wie schon vor gut 30 Jahren, stehen Sicherheitsgarantien für die Ukraine erneut auf der Tagesordnung. Nach Treffen mit Wladimir Putin in Alaska und mit Wolodymyr Selenskyj sowie europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington zeigt Donald Trump sich für eine Rolle der USA bei der Gewährleistung der Sicherheit der Ukraine offen – etwas, das er zuvor mit dem Argument abgelehnt hatte, dass die Sicherheit der Ukraine in der Verantwortung Europas liege.
Putins Taktik ist offenkundig: (Schein-)„Verhandlungen“ („Gespräche“) in die Länge zu ziehen und gleichzeitig die Ukraine auf dem Schlachtfeld zu zermürben. Einen Waffenstillstand wird es nicht geben, solange Putin an der Macht ist; und selbst wenn Putins Nachfolger im Kreml dessen neo-imperialistischen Pläne nicht weiterverfolgen sollte – „Frieden“ (über eine „Waffenruhe“ hinaus) zwischen Russland und der Ukraine wird es in absehbarer Zeit nicht geben. „Den Krieg beenden“ bedeutet, Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine (wobei die Krim mit ihrer russischen Bevölkerungsmehrheit einer besonderen Regelung bedarf), und Einstellung des russischen Beschusses der zivilen Infrastruktur und der Wohngebiete in der Ukraine.
Bereits nach der Wiederwahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten (am 5. November 2024) – noch vor seiner Inauguration – wurde der ukrainischen Regierung von Vertretern seines Teams signalisiert, dass sie die Frage der (Präsidentschafts-)Wahlen in der Ukraine in den angestrebten Friedensverhandlungen mit dem russischen Präsidenten Putin zur Sprache bringen würden.
Es kommt jetzt darauf an, einen Sieg Russlands mit allen verfügbaren militärischen Mitteln zu verhindern. Es wird den Westen viel Geld kosten – und die Ukraine viel Blut. Um die Sicherheit Europas zu gewährleisten, muss die russische Armee auf ukrainischem Boden eine Niederlage erleiden.
Ziel des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine war ihre völlige Unterwerfung unter die Herrschaft Moskaus. Ja, mehr noch: So wie Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion ein Vernichtungskrieg war, so war Putins Krieg gegen die Ukraine als Vernichtungskrieg geplant. Der Blitzkrieg à la Hitler allerdings, in welchem der russische Präsident die ukrainischen Streitkräfte in wenigen Tagen niederzuwerfen gedachte, scheiterte an deren überraschender Wehrhaftigkeit, an dem Willen der ukrainischen Führung zur Verteidigung des Landes, an dem Widerstand der ukrainischen Bevölkerung gegen die russischen Angreifer – und an der Tapferkeit der ukrainischen Soldaten. Die Ukraine verteidigt sich in diesem nachgeholten Unabhängigkeitskrieg gegen ihre ...
Da der russische Präsident Vladimir Putin – wenn auch umstrittenen – juristischen Schutz vor Strafverfolgung, und wahrscheinlich auch faktischen Schutz vor Auslieferung genießt, bleibt prima facie nur eine außerrechtliche Möglichkeit, Gerechtigkeit walten zu lassen. Weil ein Suizid (à la Hitler) unwahrscheinlich ist, bedürfte es eines „Tyrannicidiums“, um der Gerechtigkeit Genüge zu tun. Ob sich ein russischer Claus Schenk Graf von Stauffenberg findet, ist allerdings ungewiss. Und da sich ein neuzeitlicher Damon (nach Friedrich Schiller) wohl nicht finden wird, bleibt nur die (geheime) Jagd auf Putin analog der 10-jährigen Jagd auf Osama bin Laden.
Seit Beginn des ausgewachsenen Krieges haben die Ukrainer viele verschiedene Zustände erlebt und erleben sie immer noch. Wut, Apathie, Angst – bei einigen von uns sind diese vielleicht noch nie zuvor aufgetreten, oder zumindest nicht so oft wie jetzt. Aber ist es gut, wütend zu sein? Und wäre es möglich, eines Morgens aufzustehen und die Angst zu vergessen? Psychologen erzählen.
Während des Krieges beschießt Russland die Ukraine nicht nur mit Raketen, sondern führt auch einen mächtigen Informationskrieg – erstellt Fälschungen und führt psychologische Operationen (PSYOP) durch. Wir erzählen darüber, wie Ukrainer und Kollegen im Ausland das kritische Denken nicht verlieren und an der Informationsfront standhalten können.
Die vollständige Invasion dauert zwölf Monate. Versuche, die Ukraine nicht nur politisch zu unterwerfen, sondern im Allgemeinen „die Ukraine in Russland aufzulösen“ gibt es seit mehreren Jahrhunderten.
Seit dem 24. Februar 2022 werden ukrainische Städte von Russland angegriffen. Charkiw, Kyjiw, Tschernihiw und viele andere Siedlungen leiden unter der großflächigen Zerstörung nicht nur des Wohnungsbestands, sondern auch wertvoller Kultur- und Baudenkmäler.
DTEK erhielt mehrere MMR-Auszeichnungen für internationale und krisenbezogene Projekte sowie für die Arbeit des PR-Teams. Das Unternehmen DTEK wurde im Rahmen des von MMR und dem Wirtschaftsbüro Ekonomika+ organisierten PR-Marathons 2026 mit drei Auszeichnungen für seine Kommunikationsprojekte geehrt.
Am Ort des feindlichen „Treffers“ brach ein Feuer aus Die russischen Angreifer griffen am Montag, dem 28. September, die Klinik „Dobrobut“ in Kiew an. Infolge des Beschusses brach ein Feuer aus.
Die russischen Angreifer haben am 28. September zum zweiten Mal das Zentrum der Hauptstadt mit Drohnen angegriffen. Der Bürgermeister berichtete von einem Treffer in einem Verwaltungsgebäude; Augenzeugen veröffentlichen Aufnahmen des Brandes im Krankenhaus „Dobrobut“.
„Kyjiwpastrans“ hat eine Ausschreibung für die ersten 14 mobilen Wartehäuschen veröffentlicht, die das kommunale Unternehmen aus eigenen Mitteln anschaffen wird.
Die Verteidigung beantragte, die Höhe der Kaution auf den Betrag zu senken, der sich bereits auf den Konten des Gerichts befindet (rund 14 Millionen Hrywnja), doch das Gericht lehnte dies ab.
Große Förderfonds wurden vorübergehend ausgesetzt, doch die Beschaffung von Technik im Wert von Hunderttausenden ist weiterhin möglich. Die Nachfrage nach der Installation von Solaranlagen und Speichersystemen in Mehrfamilienhäusern überstieg die Möglichkeiten des Staatshaushalts, weshalb das beliebte Programm für nicht rückzahlbare Zuschüsse ausgesetzt werden musste. Gleichzeitig stehen den Miteigentümern von Wohnimmobilien weiterhin eine Reihe anderer Finanzinstrumente zur Verfügung, um sich rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten…
Es erfolgten zudem „Angriffe“ auf Einrichtungen, die der Feind zum Start von Drohnen nutzt. In der Nacht zum 28. September setzten die ukrainischen Streitkräfte „weitreichende Sanktionen“ gegen Fabriken, russische Ölanlagen und weitere Ziele ein.
Laut einer Umfrage des Kiewer Internationalen Instituts für Soziologie bereitet die Hälfte der Ukrainer die Korruption am meisten Sorgen, fast ebenso viele sind besorgt über Raketen- und Drohnenangriffe sowie die Lage an der Front.
Welche beiden Probleme könnten derzeit die Gewährung von Hilfe erschweren? Die europäischen Partner erwarten von der Ukraine konkretere Angaben zu den finanziellen Bedürfnissen und verweisen auf die innenpolitischen Probleme des Landes. In der Werchowna Rada geht man jedoch davon aus, dass es letztendlich gelingen wird, die notwendigen Beschlüsse zu fassen.
Etwas unter der Erde, etwas in der „Cloud“, etwas im Ausland – der Ministerpräsident erläuterte den Ansatz. Die Risiken für das digitale und Kommunikationssystem der Ukraine werden bis zum Ende der Kampfhandlungen hoch bleiben – Russland führt bereits Angriffe auf ukrainische Rechenzentren durch.
In der Nacht vom 28. September trafen Drohnen das Öllager „Edelweiss-95“ in der Ortschaft Novotitarivska in der Region Krasnodar. Die Anlage ist auf den Großhandel mit Kraftstoffen spezialisiert.
„Ich habe mal sie Einreise in die UA (aus Polen), am Grenzübergang Uhryniw gemacht. Inzwischen 3 Mal am Freitagabend 21 Uhr MEZ. Nur zwei bis drei PKW, was schon gut ist. Aber der Hit ist, dort gibt es...“
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich habe mal sie Einreise in die UA (aus Polen), am Grenzübergang Uhryniw gemacht. Inzwischen 3 Mal am Freitagabend 21 Uhr MEZ. Nur zwei bis drei PKW, was schon gut ist. Aber der Hit ist, dort gibt es...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?
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Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
Awarija in Ukrinform • Re: Russland attackiert erneut Grenzübergang zu Moldau in Region Odessa, Verkehr gesperrt
„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?
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Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Hallo julib77,
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
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Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“
julib77 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“