Die unnachgiebige Schweiz und der belgische "Fluch". Wie die Nationalmannschaften es zur Euro 1/12 geschafft haben


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der „*Onlinezeitung Westi*(Zeitung Westi: Die unnachgiebige Schweiz und der belgische „Fluch. Wie die Nationalmannschaften es zur Euro 1/12 geschafft haben). Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Am vergangenen Wochenende verabschiedeten sich neben der ukrainischen Nationalmannschaft drei weitere Teams von ihren Chancen, das Halbfinale zu erreichen und im Turnier weiterzukämpfen. Und außer England wurden noch drei weitere Mannschaften Halbfinalisten des Turniers und verbesserten ihre Positionen im Kampf um die wichtigste Trophäe des Kontinents deutlich. Jetzt warten wir auf das Superspiel Italien – Spanien im Halbfinale und die Konfrontation zwischen England und Dänemark, wo auf den ersten Blick der Sieger absolut vorhersehbar ist.

Die Schweiz hat die Sensation nicht erreicht

Im ersten Viertelfinalspiel in St. Petersburg sorgte die Schweizer Mannschaft zum zweiten Mal in Folge für eine Sensation. Nachdem sie im Achtelfinale den amtierenden Weltmeister Frankreich ausgeschaltet hatten, waren die Schweizer, wie der Spielverlauf zeigte, bereit, die nicht minder titelgebende spanische Mannschaft aus dem Turnier zu werfen, waren aber psychologisch nicht auf das Elfmeterschießen vorbereitet.

Der Torhüter der Gastgeber, Jan Sommer, zeigte erneut eine inspirierte Leistung, doch seine Paraden kamen meist erst in der Verlängerung, und das Spiel selbst dauerte sehr lange. Die Schweizer zeigten sich bei Kontern gefährlich, kassierten aber durch einen Abpraller einen schnellen Gegentreffer. Nach einem spanischen Eckstoß flankte Jordi Alba auf die Torlinie, Denis Zakaria fand die Füße nicht und der Ball flog zum 1:0 ins Netz. „Red Fury“ hatte einen minimalen Vorsprung und übernahm regelmäßig die Kontrolle über den Ball. Das hat nur fast keine Vorwärtsdynamik erzeugt. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit drehten die Schweizer auf und spielten mehr in der gegnerischen Hälfte. In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit verlief das Spiel genau umgekehrt. Einer der Eckstöße hätte den Gastgebern den Erfolg bringen können – Zakaria hätte fast Wiedergutmachung betrieben, verpasste den Ball aber. Danach gab es eine Reihe von nicht genutzten Chancen, aber am Ende führte eine Reihe von Fehlern der Iberer in der Abwehr zu einem Tor von Jerdan Shaqiri – 1:1.

Doch schon bald bekamen die Spanier einen numerischen Vorteil – Remo Fröhler erhielt für ein rüdes Grätschen eine direkte Rote Karte. Es schien, als würden sich die nominellen Gäste in Führung gehen lassen, um eine Verlängerung zu vermeiden, doch weit gefehlt. Die Gegner mauerten vor dem eigenen Tor und das Spiel ging allmählich in die Verlängerung. Hier haben die Red Devils richtig Gas gegeben. Die Schweizer Offensive konnte nicht mit dem Gegner mithalten, der genügend Chancen zum Ausgleich kreierte, aber Jan Sommer sah aus, als ob er den Ball wegziehen würde. Und in mehreren Episoden hat der Schweizer Torhüter sein Team wirklich gerettet.

Sommers eiserne Nerven halfen der Mannschaft von Vladimir Petkovic, das Elfmeterschießen zu erreichen, doch das französische Szenario wiederholte sich nicht. Obwohl es nach dem Lattentreffer von Sergio Busquets so aussah, als könnten auch die Spanier ins Schwarze treffen, denn er war der Erste im 11-Meter-Schießen, aber die Schweizer, erschöpft nach zwei aufeinanderfolgenden Spielen von 120 Minuten, schossen vom „Punkt“ ziemlich erfolglos. Der spanische Torhüter Unai Simon wiederum spielte jenseits allen Lobes. Und die spanische Mannschaft behielt in dieser Lotterie die Oberhand und geht weiter – 1:1 (1:3).

Nach zwei Spielen mit jeweils 120 Minuten Spielzeit wird die Mannschaft von Luis Enrique jedoch hart arbeiten müssen, um ihre Reserven zu finden. Die Schweizer hingegen haben mit dem erstmaligen Erreichen des Viertelfinales in der Europa League bereits Geschichte geschrieben und verlassen das Turnier erhobenen Hauptes.

Zerkleinertes Belgien

Im modernen Fußball gibt es zwei „Kalifen der Stunde“, die beide hier und jetzt als sehr stark gelten, aber bisher, ehrlich gesagt, wenig in der Geschichte erreicht haben. Und während Kroatien nach der Finalniederlage gegen Frankreich vor drei Jahren im Moskauer Luzhniki Vizeweltmeister der WM 2018 wurde, hat Belgien bei den entscheidenden Turnieren nicht an den Hauptspielen teilgenommen. Er wird auch jetzt nicht spielen, wobei Italien der Übeltäter ist.

So hat die stellare Generation der Belgier so große Siege errungen – vor der Nationalmannschaft, die auf eine Erneuerung wartet.

Wiederholung 1992

Das am wenigsten prestigeträchtige Spiel – was die Namen der Mannschaften und ihre Platzierungen angeht – fand in Baku statt, wo im ersten Spiel am Samstag die Mannschaften der Tschechischen Republik und Dänemarks um das Ticket für das Halbfinale kämpften.

Wer hätte nach zwei Niederlagen zum Auftakt der Europameisterschaft und dem Drama um Christian Eriksen gedacht, dass Dänemark das Halbfinale erreicht? Das Spiel gegen die Tschechische Republik schien über weite Strecken ausgeglichen. Es gab viele abwechslungsreiche Abschnitte, in denen sich harter Kampf ohne Tore mit Aktivität und Pressing auf der einen und der anderen Seite abwechselte. Die erste Halbzeit war besonders ausgeglichen, aber es kam so, dass Dänemark das bessere Ende für sich hatte, als sie nach einem Fehler der tschechischen Abwehr ein frühes Tor erzielten, und vor der Pause festigten sie ihren Erfolg durch Tore von Thomas Delaney (5. Minute) und Kasper Dahlberg (42.).

Die Dänen erwiesen sich als vorsichtiger im Umgang mit ihren Chancen und schärfer, konkreter. Die Tschechen übten nur gelegentlich ihren starken Druck aus. Am stärksten waren sie zu Beginn der zweiten Halbzeit, als sie dank der Bemühungen des Top-Torjägers der Mannschaft, Patrik Szyk, der sein fünftes Tor bei der diesjährigen Europameisterschaft erzielte, einen Treffer erzielen konnten. Dann gelang den Dänen der Ausgleich, da sie nach einem scharfen Konter aus der Defensive heraus agierten. Am Ende feierten die Dänen den Sieg – 2:1.

Die Konter der Dänen waren insgesamt sehr scharf, und das wird in Zukunft eine ernsthafte Waffe für sie sein. Obwohl… Welche Trümpfe gibt es im Spiel gegen eine so starke und ausgeglichene Mannschaft, wie sie im letzten Viertelfinale von England präsentiert wurde? Und erst recht in Wembley in London.

Argentinien und Brasilien weiter auf dem Weg zur Copa America

Am Freitag und Samstag fanden in Brasilien auch die Viertelfinalspiele der Copa América statt, dem Äquivalent zur Euro, das in diesen Tagen parallel zum großen Fußballturnier der Alten Welt läuft. Und das auffälligste Spiel der Viertelfinalphase war die Partie in Goiânia, wo Argentinien die Mannschaft von Ecuador mit 3:0 besiegte.

Argentinien spielte wieder pragmatisch, schaffte es aber auch, Ecuador zu vernichten. Zwei Assists und ein präziser Freistoß von Messi (De Paul und Lautaro Martínez trafen ebenfalls je einmal) führten zum Ergebnis. Dabei spielten die Gäste gut mit und hatten sogar Torchancen. Zum Beispiel konnte Valencia einige Chancen nicht nutzen. Die Ecuadorianer schafften es bis in die Play-offs des America’s Cup, konnten dort aber niemanden schlagen. Die Mannschaft von Scaloni trifft nun in der letzten Runde des Wettbewerbs auf Kolumbien. Wie gut die Blau-Weißen sind, lässt sich nach der heutigen Begegnung nur schwer sagen, doch der Gegner ist die Art von Mannschaft, an der Messi und Co. mit geschlossenen Augen vorbeikommen müssen. Aber dann wird es schwieriger sein. Lionels Mannschaftskameraden müssen ihr Bestes geben, sonst kann ihr Anführer dem nächsten Gegner vielleicht nicht alleine Paroli bieten.

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