Krementschuk Einkaufszentrum wurde von einer Rakete aus den 60er Jahren beschossen - Heraschtschenko


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Am Ort der Tragödie in Krementschuk wurden Titanfragmente von vermutlich X-22-Raketen gefunden. Dies berichtet Anton Heraschtschenko, ein Berater des Chefs des Innenministeriums.

Die Rakete wurde Berichten zufolge gestern von Tu-22M3-Raketenträgern aus der Region Kursk abgefeuert.

„Dies ist eine alte, aber sehr gefährliche Rakete, die in den 60er Jahren entwickelt wurde. Das Gewicht des Gefechtskopfes beträgt 960 Kilogramm. Die Reichweite dieser Rakete beträgt maximal 600 Kilometer. Deshalb wurde sie in der Nähe der Grenze zur Ukraine abgeschossen“, heißt es in dem Bericht.

Heraschtschenko zieht zwei Schlussfolgerungen aus dem, was er gesehen hat.

„Das sind sehr alte Raketen. Entweder sind Putin die Präzisionsraketen ausgegangen, oder der Beschuss in Krementschuk diente dazu, gezielt Zivilisten zu treffen. Und das kommt bereits dem Terror gleich und ist eines der schwersten Kriegsverbrechen“, schreibt der Berater des Ministers…

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