Selenskyj hat mit dem IWF-Chef über finanzielle Unterstützung für die Ukraine gesprochen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einem Telefongespräch mit der Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Kristalina Georgieva, über finanzielle Unterstützung für die Ukraine gesprochen. Dies wurde am Sonntag, den 17. April, auf Selenskyjs Twitter-Seite berichtet.

„Ich habe mit der geschäftsführenden Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, die Frage der Sicherung der finanziellen Stabilität der Ukraine und der Vorbereitung auf den Wiederaufbau nach dem Krieg erörtert“, schrieb der Staatschef.

Ihm zufolge gibt es bereits klare Pläne zu diesen Themen sowie eine Vision für die Zukunft. Selenskyj zeigte sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und dem IWF in Zukunft fruchtbar sein wird.

Es ist bekannt, dass der Internationale Währungsfonds der Ukraine bereits eine Notfinanzierung in Höhe von 1,4 Mrd. Dollar zur Verfügung gestellt und ein Sonderkonto eröffnet hat, das einen sicheren Weg zur weiteren Finanzierung des Landes bietet.

Außerdem ist die Organisation der Ansicht, dass die Folgen des Krieges Russlands mit der Ukraine die Wirtschaft von 143 Ländern beeinträchtigen, die 86 Prozent des weltweiten BIP ausmachen.

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