Das Wirtschaftsministerium hat seine Zahlen für den Rückgang des BIP aktualisiert


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Das Wirtschaftsministerium sah sich gezwungen, zu seiner ursprünglichen Prognose zurückzukehren, wonach das reale Bruttoinlandsprodukt der Ukraine in diesem Jahr aufgrund der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur um 32-33,5 Prozent sinken wird. Dies sagte die Erste Vizepremierministerin und Wirtschaftsministerin Julia Swiridenko bei einem Briefing am Freitag, den 2. Dezember.

Ihr zufolge ist es „absolut klar“, dass die Makroprognose geändert und angepasst werden muss.

„Wir haben zu Beginn des Jahres erwartet, dass die Wirtschaft um 32-33% fallen würde. Damals zeigte die Wirtschaft eine sehr hohe Anpassungsfähigkeit. Aber angesichts des Angriffs auf das Energiesystem im November haben natürlich einige Unternehmen ihren Betrieb eingestellt. Das deutet darauf hin, dass wir als Wirtschaftsministerium unsere Aussichten etwas verschlechtert haben und leider zu unserer früheren Prognose zurückgekehrt sind: Der BIP-Rückgang könnte bis zum Jahresende 32-33 %, ja sogar 33,5 % betragen“, sagte Sviridenko.

Sie deutete an, dass ihre Kollegen von der Nationalbank dem ebenfalls zustimmen würden.

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