Ein Einwohner der Region Transkarpatien versuchte, Starlink für Russen zu registrieren


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der Mann plante, seine schwangere Frau, einen älteren Verwandten und eine Bekannte in die subversiven Aktivitäten einzubeziehen.

Der Sicherheitsdienst hat in der Region Transkarpatien einen Einheimischen festgenommen, der im Auftrag Russlands versucht hatte, Starlink-Satellitenterminals zu registrieren. Dies teilte der Pressedienst des Sicherheitsdienstes der Ukraine am Mittwoch, dem 25. März, mit.

Es wurde festgestellt, dass die Russen den Mann über Telegram-Kanäle zur Zusammenarbeit gewonnen hatten, wo er nach „leichtem Geld“ suchte. Für die subversiven Aktivitäten plante er, seine schwangere Frau, einen älteren Verwandten und eine Bekannte, die bei ihm wohnte, einzubeziehen.

Im Falle erfolgreicher erster Registrierungen hoffte der Täter, neue Strohmänner zu finden und weitere Terminals zu aktivieren.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine handelten vorausschauend und nahmen den Verdächtigen an seinem Wohnort fest. Bei Durchsuchungen wurde bei ihm ein Smartphone mit Beweisen für seine Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation beschlagnahmt.

Die Ermittler des Sicherheitsdienstes der Ukraine teilten dem Festgenommenen mit, dass er im Verdacht steht, die rechtmäßige Tätigkeit der Streitkräfte der Ukraine behindert zu haben. Dem Täter drohen bis zu acht Jahre Haft. Über eine zusätzliche Einstufung seiner Straftaten wird derzeit entschieden.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 220

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