Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Was war der Grund für die Klage? Die staatliche Oschtschadbank hat wegen der beschlagnahmten Vermögenswerte in den besetzten Gebieten eine Klage gegen Russland vor ein internationales Schiedsgericht gebracht.
Wie RBK Ukrajina berichtet, wurde dies vom Pressedienst der Oschtschadbank bekannt gegeben.
Am 7. April 2026 hat die Oschtschadbank offiziell ein internationales Schiedsverfahren gegen Russland eingeleitet. Die Klage betrifft beschlagnahmte Vermögenswerte und entgangene Geschäftsmöglichkeiten in den Oblasten Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja.
Bereits im Juli 2025 hatte die Bank Russland eine offizielle Mitteilung über die Streitigkeit übermittelt – eine Antwort blieb aus. Daraufhin wurde der Fall an ein internationales Gericht weitergeleitet.
Die Bank fordert von der Russischen Föderation die Rückzahlung von über 1,3 Milliarden Dollar.
Zum Vergleich: Im Fall bezüglich der Krim hat die Oschtschadbank bereits ein Schiedsverfahren in Höhe von 1,1 Milliarden Dollar gewonnen. Zudem hat die Bank die Beschlagnahmung von russischem Vermögen in Frankreich im Wert von mehreren zehn Millionen Euro erwirkt.
„Diese Klage ist der nächste Schritt, um den Aggressorstaat für die Schäden in vier Regionen der Ukraine finanziell zur Verantwortung zu ziehen“, erklärte Vorstandsvorsitzender Jurij Kation.
Wie RBK Ukrajina berichtete, begann die Oschtschadbank Anfang April 2026 damit, Kundenkarten zu sperren – vor allem solche, deren Gültigkeitsdauer während des Kriegsrechts mehrfach verlängert worden war.
Außerdem berichteten wir, dass die Oschtschadbank im März 2026 die erste mobile Filiale im Westen der Ukraine – eine „Bank auf Rädern“ – in Betrieb genommen hat.
Ein speziell ausgestattetes, gepanzertes Fahrzeug mit Starlink und autonomer Stromversorgung fährt in abgelegene Gemeinden der Bukowina, wo es keine stationären Filialen gibt.


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