Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Das neue Gremium soll als Plattform für Entscheidungen im Bereich der Sprachpolitik und zum Schutz der Staatssprache dienen.
In der Ukraine ist die Einrichtung eines Koordinierungsrats für Sprachpolitik geplant. Die Beauftragte für den Schutz der Staatssprache, Olena Ivanovska, erläuterte im Sender Kyjiw24, wozu dieses Gremium dienen soll.
„Es soll eine Art Stab sein, in dem dringende Entscheidungen zur Lösung von Problemen getroffen werden.“
Dem Rat sollen nach Ansicht der Ombudsfrau Vertreter des Außenministeriums, des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates sowie des Bildungsministeriums angehören. Sie erklärte, dass gerade das Bildungsministerium daran arbeite, „die sprachliche Stabilität der jungen Generation zu festigen“.
„Eine solche Plattform für die Zusammenarbeit verschiedener Institutionen muss wichtige Fragen klären. Denn ein einzelnes Kulturministerium wird kaum in der Lage sein, Antworten auf die globalen Herausforderungen zu geben, denen die Staatssprache und die nationale Kultur gegenüberstehen“, fügte Ivanovskaya hinzu.
Zur Erinnerung: Elena Ivanovskaya verhängte im Jahr 2025 wegen Verstößen gegen das Sprachgesetz 95 Bußgelder in Höhe von insgesamt 368.900 Hrywnja.
Die Sprachbeauftragte erklärte, dass Anreize für russischsprachige Personen notwendig seien


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