Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Kiew ist bereit, mit den baltischen Staaten zusammenzuarbeiten, um Zwischenfälle mit Drohnen zu verhindern, teilte der Außenminister mit.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha führte ein Telefongespräch mit der lettischen Außenministerin Baiba Braze über die jüngsten Vorfälle mit Drohnen in diesem Land. Dies teilte Sybiha im sozialen Netzwerk X mit.
Seinen Angaben zufolge habe die Untersuchung ergeben, dass dies das Ergebnis einer absichtlichen Ablenkung ukrainischer Drohnen von ihren Zielen in Russland durch russische elektronische Kriegsführung gewesen sei.
„Ich habe die Bereitschaft der Ukraine bekräftigt, mit den baltischen Staaten und Finnland zusammenzuarbeiten, um solche Vorfälle zu verhindern, einschließlich der direkten Beteiligung unserer Spezialisten“, schrieb Sybiha.
Zuvor hatte Estland die Ukraine heute dazu aufgerufen, ihre Drohnen besser zu kontrollieren. Tallinn unterstützt das Recht Kiews, russische Ziele anzugreifen, doch die Behörden sind besorgt über die Risiken für das NATO-Gebiet.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 7. Mai drangen unbekannte Drohnen von russischer Seite aus in den lettischen Luftraum ein. Die Streitkräfte des Landes meldeten den Absturz von zwei Drohnen. In Estland soll ein System zur Überwachung von Drohnen eingerichtet werden


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