Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Ukraine hat im Mai ihre Stromexporte im Vergleich zum April um das 2,8-Fache auf 94.000 MWh gesteigert. Dennoch bleibt das Land Nettoimporteur von Strom. Dies geht aus Daten von ExPro Electricity hervor.
Das stärkste Wachstum wurde in Richtung Rumänien verzeichnet – um mehr als das Fünffache auf 16.200 MWh.
Die Lieferungen nach Ungarn machten im Mai 64 % aller Stromexporte aus.
Insgesamt hat die Ukraine seit Jahresbeginn 157.500 MWh Strom exportiert. Im Vergleich zum Mai 2025 haben sich die Exportmengen praktisch nicht verändert.
Gleichzeitig gingen die Stromimporte im Mai im Vergleich zum April um 29 % zurück – auf 398.000 MWh. Die Lieferungen gingen in alle Richtungen zurück, mit Ausnahme der Slowakei.
Der größte Anteil der Importe entfiel ebenfalls auf Ungarn – 52 % des Gesamtvolumens.
Trotz des Anstiegs der Exporte blieb die Ukraine Nettoimporteur: Die Importmengen waren mehr als viermal so hoch wie die Exporte.


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