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Drei Jahre danach - Unkaputtbare "Wahrheiten" über den ukrainisch-russischen Sezessionskrieg

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Auch wenn momentan alle über Schlagerwettbewerbe und Rollstühle als Kriegswaffen diskutieren, was der ganzen Sache fast schon wieder den Anschein der tragischen Geschichte gibt, die sich als Farce wieder auf die Bühne drängelt: Es gibt gewisse Interpretationen des russisch-ukrainischen Konflikts, die zäher sind als Lenins Leiche im Mausoleum und langlebiger als Plutonium.

Weil sie in unseren links-grünen Ökotopen besonders gut gedeihen, veröffentliche ich hier meine Antwort auf Gerhard Lechners Vorwurf, ich verkännte in meiner Parteinahme für die Ukraine die Mitschuld „des Westens“ am „ukrainischen Bürgerkrieg“. Er schreibt:

„Mich irritiert Ihre sehr einseitige Position bzgl. der Ukraine […]. Die Spaltung in der Ukraine besteht doch genau in dem Punkt, ob sich die Ukraine an Russland oder an die EU anbinden soll. Vor dem EU-Assoziierungsabkommen gab es beide Optionen- und das war friedensstiftend. Hätte man das Haus Europa mit einem Zimmer für Russland -wie es beim OSZE-Gipfel in Paris 1990 angedacht wurde, wirklich realisieren wollen, dann gäbe es heute weder diesen unsäglichen neuen Kalten Krieg und auch nicht den ukrainischen Bürgerkrieg. Wenn Sie russische Interventionen ansprechen, dann ignorieren Sie doch bitte auch nicht die unsäglichen Operationen, die der Westen in der Ukraine veranstaltet hat und auch aktuell dort durchführt.“

Offensichtlich, lieber Gerhard, haben drei Jahre Krieg in der ostslawischen Kommunalka des Hauses Europa Sie nicht darüber belehrt, was eine Lageanalyse ist und was die russische Propagandaversion – die ukrainische Propagandaversion, die es natürlich auch gibt, die aber hierzulande nie irgend jemand glaubt, lasse ich hier wegen offensichtlicher Nichtrelevanz einmal beiseite.

Ich versuche es mit den nackten Fakten des, sagen wir mal, russischen Mauer-Durchbruchs von geräumigen eigenen Wohnzimmer in die Kohlekammer des Nachbarn Ukraine.

Wenn, unterschiedlichen Angaben über unterschiedliche Zeiträume zufolge, 60%-80% der bewaffneten Akteure auf Seiten der sogenannten Separatisten aus Russland stammen; wenn 100% ihres Nachschubs an Waffen und Gerät aus Russland kommen; wenn die ökonomische und finanzielle Verflechtung der Restwirtschaft in den besetzten Gebieten mit Russland von ersten Tage des „Bürgerkriegs“ an betrieben wurde und heute vor der Vollendung steht; wenn 100% der Befehls- und Logistiklinien in russischen Behörden und Militärverwaltungen enden – dann nehme ich als Russland-Kennerin doch einmal an, dass die russische Regierung hiervon nicht nur Kenntnis hat, sondern diese Aktionen auch steuert.

Alles andere wäre zugegebenermaßen ein Symptom für fortgeschrittenen Staatszerfall in großen Teilen Südwestrusslands, denn ich müsste in diesem Fall davon ausgehen, dass ukrainische Staatsbürger dort das Handeln von Militär und Staatsverwaltung bestimmen. Herrn Lechners Definition zufolge wäre das dann ein russischer Bürgerkrieg.

In einer solchen Situation frage ich mich also, wo, außer in den subalternen Söldnerrängen, wo man kämpft, um Schulden zu begleichen und weil es keine anderen Jobs gibt, jene ukrainischen Bürger zu finden sind, die hier gegen ihre Landsleute Krieg führen.

Als Separatisten, auch dies wird immer wieder gerne vergessen, bezeichnet man nämlich gemeinhin Bürger eines Staates, die sich von diesem trennen wollen, aber nicht Bürger anderer Staaten, die auf fremdem Boden kämpfen, und die man als Interventionisten bezeichnen müsste.

Vielmehr sieht es danach aus, dass die russische Regierung in letzter Zeit sogar gegen eigene Bürger und Verbündete auf dem Territorium der Ukraine Krieg führt. Jedenfalls sterben neuerdings Russen und prorussische Ukrainer auf individuell höchst unterschiedliche Art vorzeitige Tode, haben dabei aber immer eines gemeinsam: sie wussten (zu) viel über die Installation der russischen Milizenherrschaft im Osten der Ukraine.

Zu dem offensichtlichen Unsinn des Assoziierungsabkommens als casus belli oder „Bürgerkriegs“-Ursache ist zu sagen, dass wir analog auch gen Engeland ziehen können, um die verbitterten 49% der proeuropäischen Briten vom Joch der Brexiteers und ihrer Londoner Junta zu befreien.

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Abgesehen davon ist die Behauptung unzutreffend, dass eine EU-Assoziierung den Abbruch von Wirtschaftsbeziehungen zu Russland bedeutet hätte; meines Wissens steht selbst eine EU-Mitgliedschaft auskömmlichen Beziehungen mit Russland nicht im Wege, wie es uns Ungarn, Tschechen und Slowaken mit großem Erfolg vorleben. Es war vielmehr Moskau, das die Ukraine alternativlos an sich binden wollte und sie mit einer alles-oder-nichts-Politik erpresste; die Vorzeichen, eine russische Handelsblockade gegen die Ukraine, konnte ich schon im Sommer 2013 beobachten, als ich längere Zeit im Lande war.

Der EU ist vorzuwerfen, diese Entwicklung nicht erkannt zu haben, und naiv unterschätzt zu haben, dass die Ukraine und Russland mitten in einem verspäteten Dekolonisierungsprozess steckten, inklusive der damit einhergehenden gegenseitigen Stereotypenbildungen und Eskalationspotenziale.

Als Historikerin habe ich jedoch gelernt, Ursachen, Anlässe und Vorwände von Kriegen, auch von postkolonialen, voneinander zu unterscheiden. Es ist sich die seriöse Fachliteratur darüber einig, dass ohne die von Russland aus in die Ostukraine injizierte Gewalt dieser brutale Konflikt, der genaugenommen ein nachgeholter Sezessionskrieg ist, nicht entstanden wäre.

Die strukturelle Ursache war die nach wie vor hohe ukrainisch-russische ökonomische Verflechtung und die russische Entschlossenheit, die Ukraine nicht ziehen zu lassen – bei gleichzeitiger europäischer Unentschlossenheit, die Ukraine auch wirklich annehmen zu wollen.

Die ideologische Ursache bestand in dem Sachverhalt, dass die russische Nationalidee bis heute unvollständig formiert ist und ohne die Ukraine als Bezugsraum (noch) nicht auskommt; Russland hat sich, so gesehen, immer noch nicht von der imperialen Übermutter Rossija emanzipiert.

Der Anlass des Konflikts war, dass Putins Administration in Panik geriet – in der Annahme, das Exempel der Ukrainer, einen ungeliebten und korrupten Staatschef davonzujagen, könne auch den unzufriedenen eigenen Bürgern gefallen. Es wäre die russische Gesellschaft nicht die erste, die durch eine Feinderklärung nach außen zeitweise konsolidiert wurde.

Diese innerrussischen Ursachen werden bis heute aus Unkenntnis Russlands häufig nicht wahrgenommen, weil die simplen geopolitischen Erklärungen bequemer sind – und weil letztere die eingefahrenen Denkweisen der meisten linken Westeuropäer nicht gefährden, denen zufolge man in jedem postimperialen Konflikt einen rauchenden Colt made in USA identifizieren muss.

Auch das Zurückweichen der unter Janukovyč/Achmetov von der lokalen Mafiawirtschaft durchsetzten Staatsgewalt der östlichen ukrainischen Randgebiete vor der russischen no-label-Intervention ist heute weitgehend geklärt. Strukturell und kulturell ähnliche Gebiete fielen 2014 nicht unter russischen Einfluss. Warum war das so? Weil nur in diesen Randgebieten des Donbass das Überraschungsmoment, die Nähe der Grenze und somit Funktionsfähigkeit der Nachschublinien sowie die zum Recht des Stärkeren orientierte Haltung örtlicher Entscheider und Oligarchen (hauptverantwortlich der immer noch frei herumlaufende und auch mit Porošenko gut vernetzte Wirtschaftskriminelle Achmetov) zusammenfielen. Es ist wie bei dem berühmten Branddreieck: fehlt einer der drei Faktoren, nämlich Vorhandensein brennbarer Stoffe, Sauerstoffzufuhr, Zündtemperatur – dann zündet das Feuer nicht.

Aber Zündtemperaturen lassen sich herstellen, brennbares Material aufhäufen, und es finden sich auch die Blasebälge. Unter vorgehaltener Waffe geschieht sehr viel, aber wenig geschieht dann auf freiwilliger Basis; und man sollte sich immer wieder klarmachen, dass die Millionen von Donbas-Bürgern, die nichts von russisch-nationalen Anschlussprogrammen hielten, heute als „internal DPs“ in anderen ukrainischen Städten leben, während diejenigen, die Widerstand leisteten, in Folterkellern und Massengräbern endeten. Sie als Opfer eines „Bürgerkriegs“ zu bezeichnen, ist blanker Hohn.

Zu den „Operationen“ des Westens: ich weiß nicht, welche Herr Lechner meint. Militärische? Nun, Panzer und schwere Artillerie aus Russland mit russischen Besatzungen sind seit drei Jahren regelmäßig in der Ukraine aktiv. Ihnen wurde in einer lückenlosen Beweiskette die Verantwortung für den „versehentlichen“ Abschuss eines Verkehrsflugzeugs nachgewiesen – aber Herr Lechner vermeint unspezifische „Operationen“ des Westens als gleichwertige Konfliktursache ausmachen zu können. Hätte es diese „Operationen“ wirklich gegeben, dann wären womöglich heute viele, die unter der Erde liegen, noch unter den Lebenden, und es säße Vladimir Putin heute auf 10 Quadratmetern mit Staatspension in Den Haag.

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Das ist natürlich ein Wunschtraum, denn in unserer verbal menschenrechts-trunkenen Welt setzt man keine Regierungen von Nuklearmächten auf die Anklagebank, sondern serbische und ugandische Regionalpotentaten. Genauso gegenstandslos ist jedoch die jedes Frühjahr zum Jahrestag des Kriegsausbruchs wiederholte russische Wunsch-Historie von einer Wiederauflage des Ost-West-Konflikts auf dem „umkämpften“ Territorium einer „gespaltenen“ Ukraine.

24. März 2017 // Anna Veronika Wendland

Quelle: Facebook

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„Na, na, na, wer wird den gleich beleidigend werden. Da habe ich wohl einen oder mehrere wunde Punkte getroffen, @minimax ? Minimax und Adejwka befreien? Mädchen in Strumpfhosen, die vor dem PC sitzen...“

„"Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden." "Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen." Minimax,...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen. Bei dir ist sehr auffällig dass du immer anderen die Sachen aufdrücken willst welche...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen.“

„Ein gesunder Mensch bringt nicht zwangsläufig wehrlose Menschen um, auch nicht im Krieg, weil andere sich falsch verhalten haben und Kameraden umgebracht haben und nun in gleicher Situation das Gleiche...“

„Wie minimax sich das schön redet, ein Verbrechen ist ein Verbrechen und dran ist NICHTS "irgendwo verständlich". Kranke Menschen verhalten sich so und nur kranke Menschen finden das irgendwo verständlich....“

„Ach der Nazi ist also auch ein Stalinfan. ich kenne es an sich nur so dass wenn Putin das Maul aufmacht da nur Lügen raus kommen. Und sein ganzer faschistischer Apparat macht es ihm nach“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Minimax was doch gar nicht was Nazis sind, kennt ja nicht mal die Definition. @Frank hast recht, jemand hat wieder Ausgang! Sitzt mit ner Flasche Wodka in der Birne und verträgt es nicht, jetzt kotzt...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden.“

„Mal ganz harmlos gefragt: Gibt es eigentlich kein Psychoforum o.ä., wo Typen wie Du sich 24/7 so richtig auskotzen können ?“

„Als neue Juden sozusagen? Das hättest du und deinesgleichen natürlich gerne, ist schon klar und mit den grünen Faschisten + CDU/CSU ist einiges vorstellbar. Nazi-Schweine unterstützen Nazi-Schweine,...“

„Wenn das große Strafgericht kommt solltest Du aber bald die Seiten wechseln Minimax. Nicht daß Du als aufrechter Putintroll auch noch im Filtrationslager endest... Wer weiß, vielleicht gelingt es Dir...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Handrij, Mariupol blüht ja auch auf. Im aktuellen Kriegsverlauf sind großflächige Zerstörungen leider unvermeidlich. Ob später alle Dörfer und Städte aufgebaut werden, ist natürlich fraglich. Später...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden. Hat der Nazi wieder mal Ausgang bekommen ...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden.“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Aber minimax, ich muss auch einen Dank aussprechen, es herrscht Bürgerkrieg in der Ukraine? Das ist der Witz des Tages! Interessanter Ansatz, ich frage mich nur, warum wusste ich nicht, dass so viele...“

„Weil ein minimax überhaupt weiß was ein Nazi ist? Bitte eine Definition davon. Ansonsten würde ich meinen, deinen verbalen Dünnschiss kann man auch ohne die Beschimpfungen anderer " ablassen" und Druck...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken....“

„Der Trottel Scholz war ja zuletzt beim Biden und der hatte sicher versucht den Trottel zu überreden, den ukr. Nazis mehr Geld zu geben. Also wegen den deutschen Idioten geht dann vielleicht doch noch...“

„Ich kann dir zumindest sagen, dass das Wetter in D, speziell in NRW beschissen ist. Betreibe bspw. das schöne Hobby Astrofotografie und wegen dem Wetter braucht man es eigentlich gar nicht anfangen.“

„Irgendiwe werde ich das Gefühl nicht los, daß Selenskyi keine Ahnung von Diplomatie hat (und auch keine Ahnung von Völkerrecht - z.B. welche Befugnisse ein Land in einem anderen hat - oder eben nicht)“

„Wenn ich mir überlege wie es gerade in Ungarn rumort (im Volk - nicht in der Regierung), dann habe ich wieder mehr Hoffnung ... Allerdings arbeitet die Zeit für Putin und es ist offen wie lange es dauern...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken.“

„... Russland eher am Anfang ihrer Möglichkeiten. ja klar - ein Schritt vorm Abgrund ""Putin hat sich und sein System an den Rand der Katastrophe gelenkt. In dieser Katastrophe, davon bin ich überzeugt,...“

„Abwarten und Tee trinken. In Zeiten großer Umbrüche, die wir jetzt definitiv haben, kann sich manches auch schnell entwickeln. Ein Bürgerkrieg in den gottverdammten Staaten (in der Ukraine findet übrigens...“

„Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht man sich nicht wundern, wenn D irgendwann selber angegriffen wird. Von wem? Doch nicht etwa von den Russenkaspern...“

„Der minderbemittelte "Stratege" ist wieder am Fantasieren. D verliert gerade seine Konkurrenzfähigkeit. Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht...“

„Man darf ja wohl noch träumen, tatsächlich aber ein Armutszeugnis für Selenskyi, politischer Dünnschiss! Trotzdem liegt er an anderer Stelle auch mal richtig. Zuviel Politik in der Ukraine, man sollt...“

„@minimax, Du bist nicht mal nützlich als I....., solch einen "subtilen" Russentroll hatten wir noch nie hier. Deutschland tut, was Deutschland tut, die Notwendigkeiten sind klar gegeben. Die deutsche...“

„Die Deutschen sind besonders nützliche Idioten, da geht sicher was. Auch wenn dabei das eigene Land zugrunde geht.“

„Der Clown will schon mal viel, wenn der Tag lang ist. Ne, eigentlich andauernd und nicht selten besonders absurd.“

„Ein Päckchen von Berlin nach Kiew hat mit der Nova Post / Nowa Poschta jetzt gerade einmal fünf Tage benötigt. In umgedrehter Richtung genau so. Wurde am Sonntag in der Nähe von Kyjiv aufgegeben und...“

„Hi, bin auf der Suche für ein Projekt nach privaten Bildern von den ersten Tagen der Majdan Revolution. Mich interessieren Bilder von Majdan Platz bei Nacht in der Zeit bis 30.11.2013 am besten mit vielen...“

„He Minimax. Nur noch einmal kurz zu Ihrer Äußerung, Salo und Slava, GEROJAM - Salo ist eine Beleidigung es heißt Slava. Man sollte sich vielleicht vorher etwas eingehender informieren ehe man seine...“

„"Feuer breitet sich nicht aus hast du Minimax im Haus ... Aber Minimax ist grosser Mist wenn du nicht zuhause bist" Muss direkt mal Bekannte fragen ob dort viele Kasper arbeiten“

„Apropos Absetzung, ist anscheinend bereits beschlossene Sache und er wird nicht alleine entlassen. Die Selenskij Bande wartet wohl noch ab, bis die Lage in Awdejewka für die Nazis katastrophal wird. Und...“

„Klugscheißer! Das Selenskyj das nicht selbst liest weiß ich auch, vielleicht dringt das eine oder andere doch einmal zu ihm durch.“

„Was ist denn das für ein Theater hier? Der Clown liest hier nicht mit. Er duldet halt keine ernsthaften Konkurrenten, auch wegen der eigentlich bald endenden Legitimität des Clowns. Außerdem heißt...“

„Das war ja wieder einmal zu erwarten. Hat Selenskyj wieder einmal nichts anderes zu tun als zu versuchen hochrangige Spezialisten zu defarmieren und sie ins Abseits zu schieben und sich selbst als den...“

„Das hört sich doch mal sehr gut an. Ich werde das mal weitergeben. Vielen Dank.“

„Zunächst einmal danke für die Antwort. Teilweise habe ich schon bei den vorgeschlagenen Stellen Hilfe gesucht. Es wird aber immer nur angeboten einen Reisepass auszustellen oder einen Pass zu verlängern....“

„Sehr geehrte Forennutzer. Ich benötige einen Rat, bezüglich der Beantragung eines Ukrainischen Ausweises (kein Reisepass). Eine junge ukrainische Frau besitz nur einen Kinderausweis, der seit kurzen...“

„Das Gleiche gilt auch für Österreich und ist auch dort bekannt: ...“

„Da das nach irischem Recht beurteilt werden muß kann Dir hier in D wohl kaum jemand beantworten. Ich vermute daß trotz anderer Begrifflichkeit ("Asyl") dort für Ukrainer ähnlich weitgehende Befreiungen...“

„Flixbus erscheint mir als die beste Alternative. Von Chisinau in die Ukraine sollte es aber auch mit dem Bus gehen, leider kann ich da nicht weiter helfen , daher der lange Weg nur mit Flixbus sinnvoll“

„Gar nicht, bleib wo Du bist. Ein Asylverfahren ist kein Wunschkonzert. Ansonsten geh nach Hause in die Ukraine, kannst von dort aus Deinen Geschäften nachgehen“

„Hallo, wir sind gerade in der gleichen Situation, allerdings kommt meine Frau aus dem Osten der Ukraine (Donetsk) und sie kann sich nicht mal abmelden da keinerlei Dokumente von dort in der Ukraine gültig...“

„hallo zusammen wir wohnen in estepona spanien und meine frau überlegt gerade mit dem bus nach odessa oder chisinau zu reisen. kennt jemand eine verbindung oder ein unternehmen danke“

„hallo guten tag,kann mir jemand sagen ob es möglich ist wenn ich als ukrainer in irland asyl habe und das hotel bezahlt vom staat habe,wie kann ich ich dann in die eu oder moldavien reisen“