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Die Vereinigten Staaten haben eine Frau aus einem russischen Gefängnis freigelassen, die 50 Dollar an die Ukraine gespendet hatte

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua

Russland und die Vereinigten Staaten haben in Abu Dhabi einen weiteren Gefangenenaustausch durchgeführt, der ein Zeichen für die weitere Vertrauensbildung zwischen den Ländern ist.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf das Wall Street Journal.

Russland hat Ksenia Karelin freigelassen, eine US-amerikanische und russische Staatsbürgerin, die letztes Jahr zu 12 Jahren Haft in einem Hochsicherheitsgefängnis verurteilt wurde. Sie wurde in Russland des Hochverrats für schuldig befunden, weil sie 50 Dollar an eine ukrainische Wohltätigkeitsorganisation in den Vereinigten Staaten gespendet hatte.

Im Gegenzug ließen die USA Artur Petrov frei, einen deutschen und russischen Staatsbürger, der 2023 auf Ersuchen der USA in Zypern wegen Schmuggels von Mikroelektronik verhaftet wurde.

Laut US-Außenminister Marco Rubio „fliegt die Amerikanerin Ksenia Karelin nach Hause in die Vereinigten Staaten“. Ihm zufolge wurde sie vor mehr als einem Jahr illegal von Russland festgehalten, und US-Präsident Trump hat ihre Freilassung erwirkt.

„Der US-Präsident wird sich für die Freilassung ALLER Amerikaner einsetzen“, wurde Rubio von Sky News zitiert.

Karelinias absurdes Urteil

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 201

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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