Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Durch den Einschlag einer Drohne gerieten ein leerstehendes Lagergebäude und die darin befindliche Ausrüstung in Brand. Es gab keine Verletzten.
In der Nacht zum 5. Juni griffen russische Truppen die Region Odessa erneut mit Kampfdrohnen an – ein Privathaus wurde zerstört, eine kritische Infrastruktureinrichtung beschädigt. Dies teilte der Leiter der staatlichen Regionalverwaltung von Odessa, Oleg Kipper, mit.
„Im Bezirk Odessa wurde durch den Einschlag eines unbemannten Fluggeräts ein Privathaus zerstört, und es kam zu einem Brand. Zudem wurden Schäden an einer kritischen Infrastruktureinrichtung festgestellt. Durch den Einschlag des unbemannten Fluggeräts kam es zu einem Brand in einem leerstehenden Lagergebäude und an der dortigen Ausrüstung“, erklärte er.
Es gab keine Verletzten.
An den Unfallorten sind alle zuständigen Dienste im Einsatz. Die Arbeiten zur Beseitigung der Folgen dauern an.
Zur Erinnerung: Bei russischen Drohnen- und Artillerieangriffen auf die Region Dnipropetrowsk kam eine Person ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben