Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Der ehemalige Leiter des Präsidialamtes, Andrij Jermak, und der Fraktionsvorsitzende der Partei „Diener des Volkes“ im Obersten Rat, David Arachamija, unterstützten die Idee eines Rücktritts des ehemaligen Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow.
Quelle: Leiter der Ermittlungsabteilung von „Ukrajinska Prawda“, Mychajlo Tkach, in der Sendung „UP-Chat“
Zitat: „Um den Präsidenten herum gibt es Menschen, einen engen Kreis … auf die er hört, die ihn beraten. Diese Menschen haben ihre eigene Logik … Offensichtlich gehört Andrij Jermak weiterhin dazu (wenn auch nicht in derselben Funktion wie zuvor). Wir haben von mehr als fünf Quellen erfahren, die behaupten, dass er in diese Situation verwickelt ist. Er hat sein eigenes Motiv.“
„Offensichtlich gehört auch David Arachamija, der nach dem Rücktritt von Andrij Jermak an Einfluss gewonnen hat, zu diesem Kreis von Personen, auf die der Präsident hört. Und ich weiß zudem aus Quellen in politischen Kreisen, dass Arachamija nicht derjenige war, der den Präsidenten davon abhielt, Mychajlo Fedorow zu entlassen, sondern eher das Gegenteil. Das sind derzeit die beiden Hauptakteure.“
Details: Gleichzeitig ist Tkach der Ansicht, dass Selenskyj auch seine eigenen Motive hatte, die Entscheidung über die Entlassung des Verteidigungsministers zu treffen. „Ich glaube, dass hier gerade politische Ambitionen und die Tatsache, dass dem Präsidenten eingeredet wurde, Mychajlo Fedorow könne bei irgendwelchen Wahlen kandidieren, ebenfalls eine Rolle gespielt haben.“
Details: Zuvor hatten Quellen von „Ukrajinska Prawda“ aus Militär- und Strafverfolgungskreisen berichtet, dass Jermak nach Fedorows Rücktritt die Kommandozentrale des Oberbefehlshabers Olexander Syrskyj in einer der an der Front gelegenen Regionen besucht habe.


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