Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Trümmerteile des Drohnenangriffs beschädigten Privathäuser in einem Stadtteil. Eine Frau wurde dabei verletzt.
In Winnyzja waren am Mittwochabend, dem 2. September, zweimal Explosionen zu hören – nach 19 Uhr und nach 22 Uhr. Durch den ersten russischen Angriff wurden Wohnhäuser beschädigt. Dies teilte der Bürgermeister von Winnyzja, Serhij Morgunow, mit.
„In einem der Stadtteile, genauer gesagt im privaten Wohnbereich, schlugen Trümmerteile einer russischen ‚Schahed‘-Drohne ein. Eine Reihe von Häusern wurde beschädigt. Gott sei Dank gab es keine Todesopfer. Leider wurde eine Frau verletzt. Sie befindet sich derzeit im Krankenhaus, wo die Ärzte alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um ihren Zustand zu stabilisieren“, erklärte Morgunow.
Seinen Angaben zufolge sollen die Schäden an den Häusern von einer Sonderkommission begutachtet werden. Diese wird ihre Arbeit am 3. September aufnehmen.
Und nach 22 Uhr berichteten lokale Sender vor dem Hintergrund der Meldungen über einen Angriff mit Raketen-Drohnen von einer neuen Explosion.
Zuvor hatte die Militärverwaltung des Gebiets Winnyzja mitgeteilt, dass im Gebiet Winnyzja infolge eines russischen Angriffs vermutlich Trümmerteile eines Drohnenangriffs festgestellt worden seien. Wohnhäuser und die umliegenden Grundstücke seien beschädigt worden, zwei Frauen seien verletzt worden. Der Name der Ortschaft wurde dabei nicht genannt.
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