Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Angriffe Russlands auf zivile Schiffe und die Hafeninfrastruktur der Ukraine wirken sich auf die regionale und globale Ernährungssicherheit aus.
Der Leiter des ukrainischen Außenministeriums, Andrij Sybiha, erörterte mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Außenminister Moldawiens, Mihail Popșa, die nächsten Schritte im Hinblick auf den Beitritt zur Europäischen Union sowie die Sicherheitslage im Schwarzen Meer. Dies teilte der Diplomat am Donnerstag, dem 23. Juli, im sozialen Netzwerk X mit.
Die Parteien erörterten Fragen der bilateralen Agenda sowie die nächsten Schritte auf dem Weg zum EU-Beitritt und betonten die Bedeutung einer bedingungslosen Öffnung aller Verhandlungskapitel.
„Besonderes Augenmerk wurde auf die Sicherheitslage im Schwarzen Meer gelegt. Die anhaltenden Angriffe Russlands auf zivile Schiffe und die Hafeninfrastruktur der Ukraine stellen eine direkte Bedrohung für die Freiheit der Schifffahrt im Schwarzen Meer dar. Ihre Folgen reichen weit über die Grenzen der Ukraine hinaus und wirken sich auf die regionale und globale Ernährungssicherheit aus“, betonte Sybiha.
Die Parteien vereinbarten, die Zusammenarbeit mit ihren Partnern fortzusetzen, um die Stabilität alternativer Logistikwege und Getreideexportrouten zu stärken.
Zur Erinnerung: Die Ukraine bereitet sich auf mögliche Unterbrechungen des Getreideexports aufgrund neuer russischer Angriffe auf zivile Schiffe vor. Derzeit ist das Einlaufen von Schiffen in ukrainische Häfen vorübergehend ausgesetzt. Die Regierung erarbeitet Maßnahmen zur Wiederaufnahme der Schifffahrt.


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