Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Behörden gaben eine Erklärung zum Absturz einer russischen Drohne ab. In der Nacht zum 13. Juli stürzte in der Nähe des moldauischen Dorfes Kopanka eine Drohne ab und explodierte.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf Newsmaker.
Was sagen die Behörden?
Gegen 1:03 Uhr nachts ging beim Rettungsdienst 112 ein Anruf ein: Anwohner hatten am Rande des Dorfes ein kleines Fluggerät gesichtet, das einer Drohne ähnelte. Nach dem Aufprall auf den Boden explodierte es und ging in Flammen auf.
Polizei und Feuerwehr rückten zum Einsatzort aus. Das Gelände wurde umgehend abgesperrt.
„Polizeibeamte und Feuerwehrleute trafen am Unfallort ein. Nach vorläufigen Informationen wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Das Gelände wurde abgesperrt, und die Strafverfolgungsbehörden führen Ermittlungen durch, um alle Umstände des Vorfalls aufzuklären“, teilte die Inspektion mit.
Foto: Folgen des Absturzes einer russischen Drohne (newsmaker.md)
Wem gehörte die Drohne?
Das moldauische Verteidigungsministerium erklärte, die Drohne gehöre zum Typ „Geran-2“ und sei im Zuge der russischen Luftangriffe auf die Region Odessa in den Luftraum des Landes eingedrungen.
Das moldauische Außenministerium verurteilte die Grenzverletzung und bezeichnete sie als weiteren Beweis für die Bedrohung durch Russland.
Foto: Das Dorf, in dem die russische Drohne abgestürzt ist (Screenshot von Google Maps)
„Dieser neue Vorfall stellt eine schwerwiegende und unzulässige Verletzung des moldauischen Luftraums dar und bestätigt einmal mehr, dass der aggressive Krieg Russlands gegen die Ukraine eine direkte Bedrohung für die Sicherheit unserer Bürger und der gesamten Region darstellt“, teilte das Ministerium mit.
Dies ist bereits nicht der erste Vorfall
Moldau hatte bereits mit ähnlichen Vorfällen zu tun.


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