Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Russen versuchen, in Mariupol weniger „aufzufallen“, doch ihre Bewegungen werden dennoch erfasst. Die Russen verstärken ihre Präsenz im Norden der Region Donezk, verlegen ihre Truppen jedoch nicht mehr in den gewohnten großen Kolonnen über Mariupol. Ihre Logistik hat sich geändert.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Telegram-Kanal des Leiters des Zentrums zur Erforschung der Besatzung, Petro Andriuschenko.
Laut Andriuschenko verlegen die Russen ihre Truppen nun in kleinen Gruppen und nutzen dabei gewöhnliche Transportmittel als Tarnung.
Er wies darauf hin, dass der gesamte Konvoi, der auf dem Video festgehalten wurde, militärischen Zwecken dient, auch wenn dies äußerlich nicht immer erkennbar ist. Er wird zudem von mobilen Feuergruppen begleitet.
Solche Truppenbewegungen lassen sich aus der Ferne nur schwer erkennen, da sie meist nur durch Beobachtungen direkt vor Ort wahrgenommen werden können.
Dies deutet darauf hin, dass Russland versucht, den Truppenverlegung über Mariupol vorsichtiger zu gestalten.
„Dies zeigt deutlich, wie viel vorsichtiger und verdeckter die russische Militärlogistik geworden ist“, fasste Andriuschenko zusammen.
Zudem haben die russischen Truppen aufgrund hoher Verluste an Ausrüstung und Personal ihre Angriffstaktik geändert.
Anstelle von Angriffen mit großen Gruppen in gepanzerten Fahrzeugen versuchen die Angreifer zunehmend, in Gruppen von jeweils zwei bis drei Soldaten zwischen die ukrainischen Stellungen vorzudringen.
Zudem zwingen die ukrainischen Fernangriffe die russische Luftabwehr dazu, sich ständig zu verlegen und Ressourcen in beschleunigtem Tempo zu verbrauchen.


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