Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
An einem der Grenzübergänge warten rund hundert Fahrzeuge auf die Einreise. An der Grenze zu Polen haben sich Warteschlangen für die Einreise in die Ukraine gebildet. Am stärksten überlastet sind die Grenzübergänge „Krakivets“ und „Shehyni“.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf die Westregionale Verwaltung des Staatlichen Grenzschutzdienstes der Ukraine.
Wo es Warteschlangen bei der Einreise gibt
Zum Stand der letzten Stunde warteten auf die Einreise in die Ukraine:
- am Grenzübergang „Krakivets“ – 100 Fahrzeuge, 10 Busse;
- am Grenzübergang „Schehyni“ – 80 PKWs.
Gleichzeitig sind die Grenzübergänge „Ugryniv“, „Rava-Ruska“, „Hruschiv“, „Smilnytsia“ und „Nyzhankovychi“ weiterhin für die Einreise frei.
Die Situation bei der Ausreise
Bei der Ausreise aus der Ukraine sind die Warteschlangen deutlich kürzer: in „Ugryniv“ – 20 PKWs, in „Hruschiv“ und „Nyzhankovychi“ – jeweils 10. An den übrigen Grenzübergängen gibt es keine Staus bei den PKWs.
Um lange Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt der Staatliche Grenzschutzdienst, weniger frequentierte Routen zu wählen sowie die Grenze in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu überqueren.
Aktuelle Informationen zur Auslastung der Grenzübergänge können Sie auf der Facebook-Seite der Westregionalverwaltung des Staatlichen Grenzschutzdienstes sowie des 7. Karpaten-Grenzschutzbataillons verfolgen.
Zur Erinnerung: Mit Beginn der sommerlichen Tourismussaison steigt das Passagieraufkommen an der Westgrenze traditionell an – in diesem Jahr rechnet der Staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine mit einem Anstieg um bis zu 20 %.
Im Juni lag die tägliche Zahl der Grenzübertritte bei 115.000, wobei die höchste Auslastung an den Grenzübergängen „Schehyni“ und „Ustyluh“ verzeichnet wurde.


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