Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Welche Folgen hat der Angriff auf die Besatzer auf der Krim? In mehreren Städten der vorübergehend von Russland besetzten Halbinsel wurden Angriffe „unbekannter Drohnen“ verzeichnet. Die lokalen „Behörden“ haben die Ergebnisse der Angriffe bislang nicht bestätigt.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den OSINT-Kanal Exilenova+.
Die Angriffe auf verschiedene Regionen und Städte der Krim fanden im Laufe der vergangenen Nacht statt. Bekannt ist zumindest, dass das Wärmekraftwerk Tavriya in der Nähe von Simferopol getroffen wurde.
Dieses Kraftwerk wurde von den Besatzern bereits im Jahr 2019 in Betrieb genommen. Es verfügt über eine Leistung von 470 MW.
Dies ist nicht der erste Angriff der russischen Besatzer auf diese Infrastruktureinrichtung. Erst vor einem Monat waren dort bereits „unbekannte Drohnen“ aufgetaucht. Nach dem Angriff brannten sowohl das Wärmekraftwerk selbst als auch andere benachbarte Gasinfrastrukturanlagen.
Zudem berichten Anwohner, dass Jalta und Feodossija in der Nacht angegriffen wurden. Die Folgen der Angriffe sind jedoch bislang unbekannt.
Hintergrund der Meldung
Die ukrainischen Streitkräfte führen täglich die Operation „Krim-Schalter aus“ durch. In den letzten Tagen wurden fast 20 Objekte auf dem vorübergehend besetzten Gebiet der Halbinsel getroffen.
Und im Zeitraum vom 21. bis 22. Juli haben die Drohnenstreitkräfte im Rahmen der Operation „Krim-Schalter aus“ 13 Energieversorgungsknotenpunkte auf der Krim und in anderen Teilen der vorübergehend besetzten Gebiete der Ukraine getroffen.


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