Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Diese Zahlen verdeutlichen das tatsächliche Ausmaß der Beteiligung von Ausländern an dem Krieg. In der Ukraine befinden sich Bürger aus 51 Ländern in Gefangenschaft, die auf Seiten der russischen Armee gekämpft haben. Diese Tatsache belegt das Ausmaß der Einbindung von Ausländern in den Krieg.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Beitrag des Menschenrechtsbeauftragten der Werchowna Rada, Dmytro Lubinez, auf Telegram.
Eines der Themen, auf die Lubinez während der jährlichen Sitzung der Leiter der diplomatischen Vertretungen der Ukraine im Ausland besonderes Augenmerk legte, war die Beteiligung von Ausländern am Krieg auf russischer Seite.
„Ausländer aus 51 Ländern gerieten in der Ukraine in Gefangenschaft, während sie in den Reihen der russischen Invasionsstreitkräfte kämpften. Genau deshalb ist es wichtig, ehrlich und offen mit der Welt darüber zu sprechen, dass die Teilnahme am Krieg auf Seiten Russlands konkrete rechtliche Konsequenzen nach sich zieht“, betonte er.
Der Ombudsmann erinnerte zudem an weitere zentrale humanitäre Fragen. So wurden bereits 20.610 Fälle von Deportation und Zwangsumsiedlung ukrainischer Kinder bestätigt. Im Rahmen der Initiative „Bring Kids Back UA“ konnten 2.425 Kinder zurückgebracht werden, davon 465 mit Unterstützung des Büros des Ombudsmanns.
Darüber hinaus befinden sich Tausende ukrainischer Zivilisten und Kriegsgefangener nach wie vor in russischer Gefangenschaft. Laut Lubinez muss jedes Verbrechen Russlands ordnungsgemäß dokumentiert und müssen die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden.


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