Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Warum schlagen die Metallunternehmen vor, die Beschränkungen für den Schrottexport auszuweiten? Die von der Regierung eingeführten Beschränkungen für den Schrottexport haben sich positiv ausgewirkt und dazu beigetragen, die Rohstoffversorgung der ukrainischen Metallunternehmen zu verbessern. Der nächste Schritt sollte eine systematische Regulierung des Schrottexports sein, insbesondere im Verhältnis zu den EU-Ländern.
Darüber berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung des Präsidenten des Verbandes „Ukrmetallurgprom“, Olexander Kalenkov.
Welche Auswirkungen hatten die Beschränkungen für den Schrott-Export?
Seinen Angaben zufolge litten die ukrainischen Metallunternehmen im vergangenen Jahr unter einem Mangel an Altmetall. Aufgrund des Mangels an Rohstoffen zu wettbewerbsfähigen Preisen konnten einzelne Unternehmen die geplanten Produktionsmengen nicht erreichen.
Erschwert wurde die Situation zudem durch den Wettbewerb mit ausländischen Abnehmern, insbesondere mit Unternehmen in Gebieten, die Zugang zu günstigen russischen Ressourcen haben.
Genau aus diesem Grund, so erklärte er, wurde zunächst ein Ausfuhrzoll auf Schrott eingeführt und später zusätzliche Beschränkungen, um den Abtransport von Rohstoffen über Transitkonstrukte zu verhindern. Und diese Beschränkungen haben sich als wirksam erwiesen: Die Versorgung der Unternehmen mit Schrott ist wieder auf ein normales Niveau gestiegen.
Schrottzoll für die EU: Was die Metallindustrie vorschlägt
Gleichzeitig wies Kalenkov darauf hin, dass die geltenden Vorschriften aufgrund des Freihandelsabkommens nicht in vollem Umfang für den Handel mit der Europäischen Union gelten.
Seiner Ansicht nach sollte die Ukraine Konsultationen mit der EU führen und auch in dieser Hinsicht restriktive Maßnahmen ergreifen, insbesondere unter den Bedingungen des Krieges.


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