Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Putin hat den Kreis der Strafgefangenen erweitert, die in der russischen Armee dienen dürfen. Das Verbot gilt weiterhin für besonders schwere Straftaten.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Kreis der vorbestraften Personen erweitert, die einen Vertrag mit dem russischen Verteidigungsministerium abschließen dürfen.
Quelle: „Radio Swoboda“
Details: Der Kremlchef unterzeichnete entsprechende Änderungen am Gesetz „Über die Wehrpflicht und den Wehrdienst“.
Es wird darauf hingewiesen, dass nun auch Personen einen Vertrag mit dem Verteidigungsministerium abschließen können, die wegen Vergehen von geringer oder mittlerer Schwere verurteilt wurden oder gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, sowie wegen bestimmter Straftatbestände im Zusammenhang mit dem illegalen Handel mit Waffen und Sprengstoffen, Verstößen gegen Sicherheitsvorschriften und bestimmten Militär- und Verkehrsdelikten.
Das Verbot gilt weiterhin für Personen, die wegen Straftaten gegen die sexuelle Unversehrtheit von Minderjährigen, Terrorismus, Landesverrat, Spionage, Sabotage, Extremismus, Erpressung und einer Reihe weiterer schwerer Straftaten gegen den Staat und die öffentliche Sicherheit verurteilt wurden oder gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft.
Zur Erinnerung: Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine beläuft sich die Gesamtzahl der getöteten und verwundeten russischen Angreifer zum Stand vom 3. August auf etwa 1.451.750 Personen.


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