Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Das Oberste Antikorruptionsgericht legt die Sicherungsmaßnahme für die ehemalige Botschafterin in den USA, Stefanišina, wegen des Verdachts der unrechtmäßigen Bereicherung fest.
Das Nationale Antikorruptionsbüro und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft haben der ehemaligen Botschafterin in den USA, Olga Stefanishyna, eine neue Anklage zugestellt; das Oberste Antikorruptionsgericht legt nun eine Sicherungsmaßnahme für sie fest.
Quelle: ZPK, „Suspilne“, Quellen von „Ukrajinska Prawda“ bei den Antikorruptionsbehörden
Details: Nach Angaben von Quellen der „Ukrajinska Prawda“ betrifft der Verdacht die unrechtmäßige Bereicherung.
Es wird berichtet, dass das Oberste Antikorruptionsgericht am 5. August eine Sitzung zur Festlegung einer Sicherungsmaßnahme für die ehemalige Botschafterin eröffnet hat.
Mehr dazu: „dARMA“. Wie beschlagnahmte Vermögenswerte unter die Kontrolle von Personen gelangen, die mit Ministerin Stefanishyna in Verbindung stehen
Vorgeschichte:
Im Jahr 2023 setzte der Oberste Antikorruptionsgerichtshof die Verhandlung im sogenannten „Fall Lukasch“ wegen der Veruntreuung von 2,52 Mio. Hrywnja an. Zu den Angeklagten gehörte auch Olga Stefanishyna.


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