Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Auf den Satellitenaufnahmen ist der Brandherd auf dem Werksgelände zu erkennen. In der Ölraffinerie Afipsk im Krasnodar-Krai geriet nach einem ukrainischen Angriff eine Anlage zur gemeinsamen Verarbeitung von Gas und Gaskondensat in Brand.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den russischen Dienst „Radio Swoboda“.
Auf dem Satellitenbild ist der Brandherd an der Anlage zur gemeinsamen Verarbeitung von Gas und Gaskondensat zu erkennen. Ihre Aufgabe besteht in der Gewinnung von Kraftstoffen, insbesondere Benzin und Diesel, sowie in der Aufbereitung von Rohstoffen für die weitere Verarbeitung.
Diese Anlage war bereits zuvor Ziel eines Angriffs gewesen. Am 7. August kam es ebenfalls zu einem Brand in der Afip-Raffinerie. Damals erklärte die russische Seite, der Brand sei durch „herabfallende Trümmer einer ukrainischen Drohne“ verursacht worden, und meldete deren Beseitigung.
Nun geriet die Anlage erneut in den Angriffsbereich. Neue Satellitendaten ermöglichten es, die Folgen des erneuten Angriffs zu dokumentieren.
Die Raffinerie in Afip befindet sich im russischen Krasnodar-Krai. Das Werk war bereits mehrfach Ziel ukrainischer Angriffe. Nach Angaben von „Radio Swoboda“ wurde die Raffinerie seit Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine mehr als zehn Mal angegriffen.


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