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Russlands Einmarsch in die Ukraine: Online

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der russische Präsident Wladimir Putin kündigte in den frühen Morgenstunden des 24. Februar eine Sonderoperation zur „Entmilitarisierung der Ukraine“ an. Dies ist bereits ein vollwertiger Krieg gegen die Ukraine. Überall im Land gibt es Explosionen und Kämpfe. Die ukrainische Armee ist in der Defensive und zerstört feindliche Ausrüstung und Saboteure. Die Streitkräfte werden von Zehntausenden von Ukrainern aus den Territorialen Verteidigungskräften unterstützt. Der Westen verschärft die antirussischen Sanktionen und schickt Hilfe in die Ukraine. Selenskyj sagt, er sei nun das Hauptziel, da der Kreml hoffe, die derzeitige Regierung zu stürzen. die erste Runde der ukrainisch-russischen Gespräche fand am 28. Februar statt, die zweite am 3. März. Bislang haben die Gespräche keine besonderen Ergebnisse erbracht. Korrespondent.net verfolgt die Entwicklungen in der Ukraine online.

Invasion in der Ukraine: Textübertragung

21:56 Putin hat die Zahlungen an die Familienangehörigen gefallener Soldaten erhöht, die an einer „besonderen Militäroperation in der ‚Donezker Volksrepublik‘, der ‚Luhansker Volksrepublik‘, der Ukraine teilgenommen und besondere Aufgaben in Syrien erfüllt haben.“ Dem Erlass zufolge erhalten die Familien jeweils fünf Millionen Rubel, während die Verwundeten jeweils drei Millionen Rubel erhalten.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 219

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