Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die russischen Angriffe auf die ukrainische Hafeninfrastruktur bergen Risiken für den Export, den Agrarsektor und die Wirtschaft des Landes insgesamt.
Der ukrainische Ministerpräsident Serhij Korezkyj hielt am Sonntag, dem 2. August, eine Dringlichkeitssitzung zu den Folgen der Angriffe auf ukrainische Häfen ab. Dies teilte er auf seinem Telegram-Kanal mit.
Seinen Angaben zufolge stellen die Angriffe auf die Hafeninfrastruktur eine ernsthafte Bedrohung für den Export, einzelne Wirtschaftszweige und die Versorgungssicherheit dar.
An dem Treffen nahmen Vertreter der Agrarwirtschaft und der zuständigen Verbände teil. Die Teilnehmer erörterten konkrete Maßnahmen zur Milderung der Folgen der Angriffe.
„Wir arbeiten an der Diversifizierung und Wiederherstellung der Lieferkanäle. Parallel dazu bereiten wir ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung der Branche vor, unter anderem in Zusammenarbeit mit Banken zur Finanzierung der Erzeuger, und verstärken zudem die diplomatischen Bemühungen gegenüber Partnerländern, die wichtige Absatzmärkte darstellen“, teilte Korezkyj mit.
Zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj über Vereinbarungen mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate zur Förderung der Ernährungssicherheit und zur Gewährleistung des Betriebs der Seewege berichtet.


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