Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Die ehemalige Botschafterin Olga Stefanishina steht im Verdacht der unrechtmäßigen Bereicherung, und es wird eine Kaution in Höhe von 13 Millionen Hrywnja beantragt.
Die Staatsanwaltschaft beantragt für die ehemalige ukrainische Botschafterin in den USA, Olga Stefanishina, eine Sicherungsmaßnahme in Form einer Kaution in Höhe von 13 Millionen 100 Tausend Hrywnja.
Quelle: hromadske, „ZPK“
Details: Der neue Verdacht betrifft eine mögliche unrechtmäßige Bereicherung. Einzelheiten werden vom „Zentrum zur Korruptionsbekämpfung“ genannt.
Wörtlich: „Insbesondere berichtet die Staatsanwaltschaft der Spezialisierten Antikorruptionsbehörde über den Erwerb von Vermögenswerten durch andere Personen, der im Auftrag der Verdächtigen erfolgte. Stefanyschyna hat zwei Einzimmerwohnungen, Bargeld, das sie für die Renovierung der Wohnungen und die medizinische Versorgung ihrer Mutter ausgegeben hat, Flugtickets sowie die Miete einer weiteren Wohnung nicht in ihrer Vermögenserklärung angegeben. Zudem hat sie (Stefanyschyna – Anm. d. Red.) die Nutzung eines auf einen Untergebenen zugelassenen Mercedes nicht angegeben.“
Hintergrund:
Am 5. August teilten das Nationale Antikorruptionsbüro und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft Stefanišina einen neuen Verdacht mit.
Stefanishina selbst bezeichnete die öffentliche Resonanz auf die Mitteilung des neuen Verdachts als „Sturm im Wasserglas“.


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