Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Stadt wurde von Raketendrohnen angegriffen. Von den Angriffen betroffen waren zivile Infrastruktur sowie eine große Anzahl von Wohnhäusern im privaten Sektor.
Am Abend des Sonntags, dem 16. August, griffen die Russen Sumy massiv mit Raketendrohnen an. In der Stadt kam es zu großflächigen Bränden, wie der Leiter der Militärverwaltung der Oblast Sumy, Oleg Grigorow, mitteilte.
Seinen Angaben zufolge setzte der Feind für den Angriff vorläufig Raketendrohnen ein.
„Es gab Treffer im Wohngebiet sowie bei zivilen Infrastruktureinrichtungen. An den Einschlagstellen sind großflächige Brände ausgebrochen“, heißt es in der Mitteilung.
Der Leiter der Militärverwaltung der Oblast Sumy, Sergej Krivoschejenko, fügte hinzu, dass nach vorläufigen Angaben eine Person verletzt wurde.
Er wies darauf hin, dass der Angriff auf eine zivile städtische Infrastruktureinrichtung im Bezirk Zaretschnoje der Stadt Sumy gerichtet war. Zudem griffen Raketen-Drohnen Wohnhäuser im privaten Wohnbereich des Bezirks Zaretschnoje an. Zahlreiche Häuser wurden beschädigt.
Zur Erinnerung: Am Sonntagabend warfen die Russen zudem lenkbare Fliegerbomben auf Isjum ab. Dabei wurden vier Menschen verletzt.
Zudem warf der Feind am Dienstag vier lenkbare Fliegerbomben auf Sumy ab. Es wurde von einem Todesopfer berichtet.


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