Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Was ergab die zusätzliche Analyse der Folgen des Angriffs auf die militärische Einrichtung der Russischen Föderation? Die Zerstörung der strategischen militärischen Einrichtung in der Nähe von Moskau fiel umfangreicher aus als zuvor berichtet. Die neuen Ergebnisse wurden nach der Auswertung der erhaltenen Daten bestätigt.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Generalstab der Streitkräfte der Ukraine.
Der Generalstab teilte mit, dass sich die Beschädigung des Weltraumkommunikationszentrums der russischen Streitkräfte in der Nähe der Ortschaft Belomut im Gebiet Moskau nach den Ergebnissen einer zusätzlichen Analyse bestätigt habe. Der Angriff auf die Anlage erfolgte am 26. Juni.
Nach Angaben des Militärs handelt es sich bei diesem Zentrum um den modernsten und leistungsstärksten Kommunikationsknotenpunkt der russischen Armee in der zentralen Region des Landes.
Infolge des Angriffs trafen die ukrainischen Streitkräfte das Haupttechnikgebäude des Komplexes, große Antennen sowie einen Turm mit Parabolantennen. Ein Teil der Antennenausrüstung wurde, wie der Generalstab präzisierte, zerstört.
Was ist über die Angriffe auf „Dubna“ bekannt?
Zur Erinnerung: Am Vortag hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigt, dass das russische Weltraumkommunikationszentrum „Dubna“ erneut getroffen worden sei.
Die Anlage, die mehr als 500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liegt, wird von Russland für Satellitenkommunikation, Aufklärung und die Koordination der Operationen seiner Streitkräfte genutzt.
Erstmals hatte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 22. Juni über einen Angriff auf diesen Komplex berichtet. Damals gab das Militär bekannt, dass eine 32 Meter hohe Mark-IV-Antenne sowie ein Technikgebäude des Zentrums beschädigt worden seien.


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