Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Zwei Tage nach dem Angriff der Russischen Föderation begann sich die Lage zu verbessern, doch es kam dennoch zu neuen Einschränkungen
Die Energieversorger haben die Stromversorgung in Odessa nach dem Angriff der Russischen Föderation in der Nacht zum 9. August fast vollständig wiederhergestellt, doch die Hitze hat das Netz erneut belastet.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf DTEK.
Derzeit sind noch etwa 2.600 Haushalte im Bezirk Peresyp ohne Strom. Die Energieversorger setzen die Reparaturarbeiten fort und arbeiten mit Hochdruck daran, die Stromversorgung für alle Verbraucher so schnell wie möglich wiederherzustellen.
Gleichzeitig wird ein Großteil von Odessa und der Region über provisorische Stromversorgungsschemata mit Strom versorgt. Aufgrund der Hitze ist es jedoch nicht möglich, die erforderliche Strommenge zu übertragen.
„Um Schäden an den Anlagen und großflächige Ausfälle zu vermeiden, sind die Energieversorger gezwungen, Notabschaltungen vorzunehmen“, hieß es seitens des Unternehmens.
Die Einwohner werden gebeten, dazu beizutragen, die Belastung des Stromnetzes zu verringern. Insbesondere wird empfohlen, sparsam mit Strom umzugehen und leistungsstarke Geräte nacheinander einzuschalten.
Besonders wichtig ist es, den Verbrauch in den Abendstunden – von 17:00 bis 23:00 Uhr – einzuschränken.
Beschuss von Odessa am 9. August
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 9. August führten russische Truppen einen kombinierten Angriff auf Odessa durch, bei dem Drohnen und ballistische Raketen zum Einsatz kamen.
Nach dem Beschuss war ein Teil von Odessa ohne Strom- und Wasserversorgung, und der Betrieb des öffentlichen Nahverkehrs wurde vorübergehend eingestellt.
DTEK wies damals darauf hin, dass die Schäden schwerwiegend seien und die Wiederherstellung der Stromversorgung daher einige Zeit in Anspruch nehmen werde.


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