Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Das Einkaufs- und Unterhaltungszentrum hat seinen Betrieb aufgrund der Sicherheitslage in der Stadt eingestellt. Das von der Firma Arricano betriebene Einkaufszentrum „City Mall“ in Saporischschja hat seinen Betrieb für Besucher vorübergehend eingestellt. Das Zentrum bleibt aufgrund der aktuellen Sicherheitslage bis Ende September geschlossen.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Verband der Einzelhändler der Ukraine.
Bei Arricano erklärte man, dass der Feind im Laufe des letzten Monats die Zahl der Angriffe auf zivile Objekte, insbesondere auf Einkaufszentren, erheblich erhöht habe.
Ein weiterer Auslöser war der Angriff auf den Hypermarkt „Epicenter“, der sich direkt neben der City Mall in Saporischschja befindet.
„Dies ist eine sehr schwierige Entscheidung, doch die Sicherheit der Besucher und Mieter hat für uns oberste Priorität“, hieß es seitens des Unternehmens.
Arricano teilte zudem mit, dass das Team des Einkaufszentrums die Sicherheitslage in der Stadt weiterhin beobachten und in ständigem Kontakt mit den Mietern stehen werde.
Ende September wird das Unternehmen die Lage erneut bewerten und gesondert über die künftigen Betriebsmodalitäten des Einkaufszentrums informieren.
Zur Erinnerung: Am 28. August griff Russland das letzte noch in Betrieb befindliche „Epicenter“-Einkaufszentrum in Saporischschja an. Am selben Tag zerstörte der Feind die Spirituosenfabrik „Chortytsia“.


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