Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die regionale Militärverwaltung steht in ständigem Kontakt mit den Handelsketten, um Versorgungsengpässe zu verhindern. Trotz einer Reihe russischer Angriffe auf Lagerhäuser und Logistikknotenpunkte versicherte man in der Region Charkiw: Leere Regale sind in der Region nicht zu befürchten.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf Aussagen des Leiters der regionalen Militärverwaltung von Charkiw, Oleg Synehubov, gegenüber „Suspilne“.
In der Region Charkiw gibt es keine Probleme bei der Versorgung mit Lebensmitteln nach einer Reihe russischer Angriffe auf Lagerhäuser und Logistikzentren in der Ukraine. Dies erklärte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleg Synjehubow, am 2. September.
Seinen Angaben zufolge hat die Region eine ähnliche Situation bereits im Jahr 2022 durchlebt, als die Logistik für die Belieferung der Geschäfte mit Lebensmitteln eingeschränkt war.
„Wir stehen mit allen in ständigem Kontakt. Derzeit, zum jetzigen Zeitpunkt, stellen wir keinerlei Einschränkungen hinsichtlich der Verfügbarkeit bestimmter Lebensmittel in den Regalen der Supermärkte fest“, sagte Sinehubow.
Zur Erinnerung: In den letzten Tagen hat Russland seine Angriffe auf die Logistik der ukrainischen Wirtschaft verstärkt – darunter gerieten die Vertriebszentren einer Reihe von Lebensmittelherstellern im ganzen Land. So traf am 27. August in Charkiw eine Drohne das Einkaufszentrum „Epicenter“.


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