Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
In Washington schließt man eine Einigung nicht aus, verspricht jedoch keine raschen Ergebnisse. Die Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine über eine Lizenz zur Herstellung von Patriot-Raketen dauern an, doch die Aufnahme einer eigenen Produktion wird Zeit in Anspruch nehmen.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung des US-Außenministers Marco Rubio in der Sendung „The Brian Kilmeade Show“.
Im Gespräch wurde Rubio gefragt, ob die Vereinigten Staaten bereit seien, der Ukraine eine Lizenz zu erteilen, die es ihr ermöglichen würde, Patriot-Raketen eigenständig herzustellen.
„Diese Frage wird derzeit erörtert“, antwortete der Staatssekretär.
Somit liegt derzeit noch keine endgültige Entscheidung bezüglich der Lizenz vor, doch die Verhandlungen zwischen den Parteien dauern an.
Warum die Produktion nicht sofort anlaufen wird
Gleichzeitig betonte Rubio, dass selbst eine positive Entscheidung der USA es der Ukraine nicht ermöglichen würde, schnell über eigene Raketen zu verfügen.
Seinen Worten zufolge erfordert die Herstellung solch komplexer Waffen eine umfangreiche Vorbereitung. Selbst nach Erhalt der Lizenz müsse eine entsprechende Produktionsbasis geschaffen und Fabriken errichtet werden.
„Der Ausbau der Produktion – selbst wenn man über eine Lizenz verfügt – ist ein Prozess, der mehrere Jahre in Anspruch nimmt, um diese Werke zu errichten“, erklärte er.
Rubio hob zudem die Komplexität der Patriot-Raketen hervor. Daher könnten die Verhandlungen über eine Lizenzfertigung zwar langfristig zu einem Ergebnis führen, stellten jedoch keine Möglichkeit dar, den derzeitigen Bedarf der Ukraine an Abfangraketen schnell zu decken.


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