Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Nach den Angriffen ukrainischer Drohnen auf die Lager von Wildberries hat der Marktplatz den Tag „Alles für die Sondermilitäroperation“ entfernt, unter dem zuvor mehr als 200.000 Artikel zu finden waren.
Darüber berichtet die „The Moscow Times“.
„Wenn man nun versucht, einen solchen Suchbegriff auf der Website oder in der App einzugeben, erscheint die Meldung: ‚Es wurden keine passenden Artikel gefunden‘“, schreibt die Zeitung.
Dabei sind die Produkte für militärische Zwecke selbst weiterhin auf dem Marktplatz verfügbar, wie die Medien betonen.
„Kugelsichere Westen und Schutzhelme sind weiterhin in der Rubrik ‚Sport‘ erhältlich, FPV-Drohnen und Zubehör in der Kategorie ‚TV, Audio, Foto, Videotechnik‘, und bei anderen Suchanfragen – beispielsweise „Artikel für die militärische Sonderoperation“ oder „Ausrüstungsset für die militärische Sonderoperation“ – lassen sich militärische Erste-Hilfe-Sets, Funkgeräte, Rucksäcke, Abzeichen und Flaggen finden“, heißt es in dem Artikel.
Seit dem 18. Juli haben die ukrainischen Streitkräfte mindestens zehn Logistikzentren von Wildberries angegriffen, darunter Lagerhäuser in Elektrostal, Kotowsk, Koledino, Krasnodar, Nevinnomyssk, Woronesch, Sankt Petersburg, Jekaterinburg und im besetzten Simferopol.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass diese Einrichtungen „zur Versorgung der russischen Armee mit Drohnenkomponenten, Navigationsgeräten und Ausrüstung“ genutzt worden seien, wie die „The Moscow Times“ berichtet.


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